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#2281
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Liebe Marie-Luise,
versehentlich habe ich in Deinem Thread meine traurige Nachricht bekannt gegeben...Bitte verzeih mir, war keine Absicht...(war an diesem Tag verständicherweise total konfus) Euch allen danke ich ganz herzlich für die Anteilnahme und lieben Nachrichten.. Ich war damals froh dieses Forum gefunden zu haben...Die Nachrichten waren meistens niederschmetternd und erschreckend. Aber ich gab die Hoffnung nie auf und griff immer wieder nach einem Strohhalm.... Ich wünsche jedem einzelnen hier von Euch ganz viel Kraft und alles alles Liebe........ Birgit |
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#2282
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Liebe Birgit,
![]() da gibt es doch nix zu verzeihen. Jeder hier kann nachvollziehen, dass Du etwas neben den Schuhen gestanden hast. Alles weitere habe ich Dir ja schon per PN geschrieben. Ich wünsche Dir nun ein weiteres, friedvolles Leben. Marie-Luise |
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#2283
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Liebe Birgit, auch ich möchte Dir mein herzliches Beileid aussprechen. Es tut mir sehr leid und ich kann nachvollziehen, wie schlimm es ist, einen lieben Menschen zu verlieren. Ich habe am 23.6.2009 meinen lieben Sohn im Alter von 28 Jahren verloren.
![]() Er hatte auch Rippenfellkrebs. Das wurde uns im Juni 2008 mitgeteilt. Und es hat ein Jahr gedauert. Keine Chemo hat geholfen und Operation war nicht möglich. Es braucht viel Kraft damit fertig zu werden. Ich besuche ihn täglich auf dem Friedhof. Aber was mich sehr beschäftigt ist, woher hat er das. Er hat niemals mit Asbest zu tun gehabt. Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft. Barbara |
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#2284
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Hallo Barbara
Tut mir enorm leid, dass Du Deinen Sohn so früh verloren hast. Mit 28 an einem MPM zu sterben ist glücklicherweise sehr selten. Der Tumor wird zwar fast immer mit Asbest in Verbindung gebracht, aber leider kann man diesen Tumor auch bekommen, ohne Asbest ausgesetzt gewesen zu sein (ist aber eher selten). Man spricht in über 85% der Fälle von einer nachgewiesenen Asbestexposition! Leider hilft das dann den Betroffenen auch nicht wirklich, wenn man weiss, dass es selten ist. Ich wünsche Dir für die kommende, harte Zeit ganz ganz viel Kraft und Durchhaltewillen und schicke Dir ein riesen grosses Kraftpacket. Lieber Gruss Stefan |
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#2285
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Guten Morgen!
Wollte mal fragen, ob jemand wieder mal etwas von Hans gehört hat. Liebe Grüsse Jenny |
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#2286
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Hallo,
ich bin neu hier und habe mich mit Trauer durch all diese Seiten gelesen, weil mein Vater (70) auch bösartigen Rippenfellkrebs hat. Wurde auch festgestellt weil er Luftprobleme und dann beim Röntgen Wasser hatte. Sein rechter Lungenflügel ist nur noch halb so gross und das gesamte Rippenfell rechts sieht aus wie eine Kraterlandschaft. Pleura wurde verklebt. Gewichtsabnahme und nachts immer rechtsseitig extremen Nachtschweiss und abends Fieber. Hat Antibiotika bekommen hilft aber nicht. Die Ärzte schlagen eine Chemo vor und dann vielleicht Entfernung des Rippenfells. Eine andere Arztmeinung ist: die ganze rechte Lunge herauszunehmen. Geht natürlich alles nicht so lange er Fieber hat. Keine weiteren Metastasen bis jetzt und auch kein Lymphknotenbefall. Habe mich durch den Thread gelesen um etwas für die eine oder andere Therapie zu finden aber klingt alles nicht wirklich positiv. Chemo scheint noch die beste Variante zu sein oder was könntet ihr raten? Liebe Grüsse Sonja |
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#2287
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Hallo Sonja!
Ein trauriges Willkommen.Du hast recht,wenn man sich hier "durchliest",bekommt man es schon mit der Angst zu tun.Das ist mir vor einiger Zeit nicht anders gegangen.Mein Vater(auch 70J.)hat fast den selben Verlauf,wie Deiner.Wasser zwischen Lunge u.Lungenfell,Atemnot,Pleuraverklebung usw.Bei ihm kam eine OP aber nicht in Frage.Das mit dem Nachtschweiß hatte er auch ganz extrem,ist aber durch die Chemo viel besser geworden(er bekommt seit Juni Alimta/Carboplatin).Auch hat er sehr viel Gewicht verloren und war sehr schwach.Die Chemo verträgt er relativ gut,muß aber starke Medikamente gegen die Schmerzen im Rücken nehmen. Laß den Kopf nicht hängen,ich wünsche euch von Herzen viel Kraft für die kommende Zeit. Ganz liebe Grüße Tinchen |
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#2288
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Zitat:
Liebe Andrea, es tut mir sehr leid mit deinem Vater und ich möchte dir mein herzlichstes Beileid aussprechen. Mein geliebter Sohn ist auch an dieser Krankheit gestorben. Im Juni 2009 und fast genauso wie dein Vater. Mein Sohn war 28 Jahre alt und man hat diese Krankheit im Mai 2008 festgestellt. Aber es war schon zu spät, um irgendwas zu unternehmen. Chemos schlugen nicht an unOP war nicht mehr. Ich weiss wie es dir geht und es tut mir für dich leid. Mein Vati ist ebenfalls vor einem Jahr an Krebs gestorben. Ich komme damit nicht zurecht, das ich gleich 2 liebe Menschen verloren habe. Ich wünsche dir viel Kraft und ich weiss wie es dir geht. Liebe Grüße von Barbara |
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#2289
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hallo
mein aufrichtiges beileid . liebe grüße anita |
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#2290
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Mein aufrichtiges Beileid an Barbara. Und ein liebes Dankeschön an Tinchen. Mein Vater muss jetzt wieder zum CT, weil er trotz Antibiotikum immer abends Fieber hat und die Ärzte nicht wissen woran dass liegt. Tja mal sehen...Mittlerweile hat er sich gegen eine OP entschieden auch auf Anraten seines Facharztes. Der meinte das man vielleicht einen Arzt findet, der das macht, nur damit ist aber das Asbest nicht aus dem Körper, wie wir das zuerst verstanden haben. Ausserdem sprächen das Alter, die Tumorgrösse und das der Tumor biphasisch ist dagegen. Und diese OP scheint ja auch eine echte Quälerei zu sein. Und wenn einem vielleicht nicht mal zwei Jahre bleiben, sollte man diese doch so gut es denn überhaupt mit so einer Diagnose geht, geniessen. Jetzt wird erst mal nach der Ursache für das Fieber gesucht und dann wohl eine Chemo. Habe hier im Forum gelesen, das viele zusätzlich zur Chemo homöopathische Mittel nehmen und sich damit besser fühlen, als diejenigen die nur Chemo machen...Hat jemand irgendwelche Tips?
Liebe Grüsse Sonja |
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#2291
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Hallo Sonja,
das ist wirklich eine Hammer-OP.Bei meinem Vater war es auch das Alter und die Tumorausdehnung,weswegen er nicht mehr operiert wird. Das mit dem Fieber ist ungewöhnlich.Hoffe für euch,daß sie dem schnell auf den Grund gehen können. Zu den homöopathischen Mitteln kann ich dir leider nichts sagen.Da mein Vater eine abgeschwächte Form der Chemo bekommt ,verträgt er sie wohl auch relativ gut.Wobei es ihm heute auch wieder ziemlich mies geht.Ich höre das immer schon,wenn er ans Telefon geht an der Stimme.Gestern wars besser.Aber das jeder Tag anders ist, daran müssen wir uns wohl gewöhnen! Alles Gute weiterhin und fühl dich mal virtuell gedrückt ![]() Tinchen |
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#2292
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hei
mein mann hatte erst vor der diagnose fieber und schweissausbüche angeblich war es das wasser in der lunge. schwitzen tut er nach 2 jahren noch immer wie verrückt. liebe grüße anita |
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#2293
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habe vergessen mein mann bekam während der chemo die misteltherapie
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#2294
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hallo sunnyhexe,
deine Geschichte klingt ja wie die von meinem Vater 73 Jahre. Bei meinem Vater wurde vor ca. 7 Wochen Rippenfellkrebs diagnostiziert. Es begann damit, daß er sehr stark schwitzte, sich tagsüber öfter mal hinlegte, weil er müde war, weniger Luft bekam und ihm der Rücken wehtat. Dann hatte er Wasser in der Lunge. Es wurde punktiert. Es wurde ein CT gemacht und eine Spiegelung. Metastasen sind keine da. Die Ärzte im Krankenhaus entschieden sich für eine Operation. Sie fingen mit einem kleinen Schnitt an, weil sie erst einmal sehen wollten, ob der Tumor entfernt werden kann. Dies ist leider nicht der Fall, denn der Tumor ist so um die Rippen gewachsen, daß er nicht entfernt werden kann.Es wurde verklebt. Seit diesem Tag ist es ein ständiges auf und ab. Kaum wurden die Drainageschläuche entfernt ging es los. Er bekam abends Fieber bis 39 ° Grad, schwitzte sehr stark, aber immer nur nachts. Tagsüber war er beschwerdefrei. Dann sammelte sich wieder Wasser an, so daß eine Noteingriff notwendig wurde. D.h. ihm wurde ohne Betäubung eine Drainage gelegt. Die Ärztin sagte ihm am nächsten Tag, daß zur Betäubung keine Zeit mehr gewesen wäre, weil es alles sehr schnell geschehen musste, da das Wasser nicht abfließen konnte und sich zwischen Lunge und Rippenfell staute. Jetzt ist das Wasser zwar weg, aber Fieber und schwitzen tut er immer noch. Ich hoffe so für ihn, daß sie es einigermaßen in den Griff bekommen. Mein Vater war in seinem ganzen Leben nie ernsthaft krank, er war bevor er die Diagnose bekam immer fit, war immer unterwegs und dann von heute auf morgen so ein Schlag, das ist grausam. Wenn du Lust hast, dann können wir uns ja über unsere Väter austauschen und uns gegenseitig Mut zusprechen. Bis dahin alles Gute für deinen Vater und natürlich für alle anderen Betroffenen wünscht stern222 |
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#2295
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ach Ihr Lieben bei allem Unglück bin ich echt froh, das ich dieses Forum gefunden habe. Es hilft doch, sich zu informieren, auch, wenn die Infos nicht immer die sind, die ich gerne lesen würde. Und ich danke allen für ihr Mitgefühl, welches ich an dieser Stelle gerne zurückgebe.
Mein Vater war heute wieder zum CT. Letzten Freitag beim Röntgen war alles beim alten. Das CT heute hat aber ergeben, dass der Tumor schon wieder gewachsen ist. Ein neues Antibiotikum gegen das Fieber und dann vielleicht ab nächste Woche CHemo, wobei der Arzt deutlich sagte, es ist nicht klar ob die anschlägt. Dann evtl noch mal ein Versuch mit einer anderen Chemo. Mein Vater hat schwer daran zu knabbern obwohl er sagte naja den einen trifft der Schlag, andere werden vom Auto überfahren und er hat eben Krebs. Sonntag hat mir von einem Traum erzählt: eine schwarze Katze hat sich von ganz unten um sein Bein gewickelt und ihr Kopf war ungefähr in Zwerchfellhöhe. Er hat sie gestreichelt, sie aber dann, weil sie schwer wurde, versucht abzustreifen. Das ist ihm auch gelungen aber dann war sie plötzlich wieder da. Diesmal hatte sie sich so festgeklammert, daß es ihm nicht mehr gelang, sie abzustreifen. Ich war erschrocken, weil das ungefähr dem Krankheitsverlauf entspricht wie man hier im Forum oft lesen kann. Ich bin traurig, weil ich befürchte, das ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Die Diagnose kam am 9. August diesen Jahres und schon ist der Tumor gewachsen. Genau wie bei Dir, Stern222, war mein Vater nie ernsthaft krank. Und klar, gerne tausche ich mich mit Dir aus. Und Mut und Trost kann wohl jeder von uns brauchen. Weisst Du schon die Ursache des Fiebers? Tinchen wie geht es denn Deinem Vater? Liebe Grüsse und Kraft für alle. Sonja |
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