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#16
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Hallo Tanja
ich bin mit (fast) allem einverstanden was du gesagt hast. Viel so vieles gibt es aber auch hier mindestens 2 Seiten der Medaille. Zitat:
Ich kann und will nicht die Situation anderer beurteilen, ich kann nur von mir sprechen. Ich würde es unbedingt wissen wollen und hätte keinerlei Verständnis für Halbwahrheiten oder Lügen, seien sie auch noch so gut gemeint!. Lieber Gruss Magra59 |
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#17
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@magra
ich stimme mit dir in einem Punkt voll über ein, jeder kann nur für sich sprechen und da meine Mama geistig auf voller Höhe ist und auch oft Gespräche mit dem Doc führt hat sie aber noch nie diese eine Frage an ihn nach einer genauen "Lebensdauer" gestellt warum? vielleicht möchte Sie es eben nicht so genau wissen so wie du es eben genau wissen wolltest .. daher muss es jeder so machen wie er es für richtig hält. Ich bin mir sicher ich kenne meine Mama nun schon ein Lebenlang wenn Sie es genau wissenwollte hätte sie auch mich gefragt denn Sie weiss wenn sie mich was fragt kann ich sie nicht anlügen! Daher habe ich auch nicht "gelogen" da ich nie gefragt wurde.. wünsche euch allen einen schönen entspannten Tag Lg Tanja
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______________________ Das letzte Sandkorn fiel viel zu früh Meine Mama wurde nur 56 Jahre alt: Januar 2008 OP nach Whipple, Chemo 2 Blöcke, Juli 2009 Rezidiv mit ausgeprägter Peritonealkarzinose seit September palliative Chemo. FortschreitenderTumorprogress Dezember 2009, seit Februar wieder Chemo. am 23. September 2010 nach langem Kampf auf ihre letzte Reise gegangen |
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#18
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Liebe Tanja
ich wollte dich keinesfalls angreifen oder sonst irgendwie kritisieren, tut mir leid wenn das so angekommen wäre. Deine Mama weiss wie krank sie ist und dass sie an dieser Krankheit sterben kann. Dass sie nicht wissen möchte wann das geschehen könnte ist aber nicht das gleiches wenn einer kranken Person nicht gesagt wird wie krank sie ist. Ich zitiere Zitat:
![]() Lieber Gruss Manfred |
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#19
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@Manfred
kein Problem ich habe mich auch angesprochen gefühlt aber passt schon Schwamm drüber.. man darf ja auch mal diskutieren oder? ![]() sonnige Grüße an alle Tanja
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______________________ Das letzte Sandkorn fiel viel zu früh Meine Mama wurde nur 56 Jahre alt: Januar 2008 OP nach Whipple, Chemo 2 Blöcke, Juli 2009 Rezidiv mit ausgeprägter Peritonealkarzinose seit September palliative Chemo. FortschreitenderTumorprogress Dezember 2009, seit Februar wieder Chemo. am 23. September 2010 nach langem Kampf auf ihre letzte Reise gegangen |
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#20
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Hallo Tanja und alle anderen hier,
finde es sogar gut ,wenn hier diskutiert wird.So lese ich auch die Meinung anderer hier und das ist mir auch wichtig.So kann ich meine auch mal überdenken .Also nur weiter so![]() aber wie schon erwähnt,meine Schwiegermama kennt die Diagnose ja mit der Weile.Und ebenfalls schon erwähnt finde ich es auch im nachherein gut so.Es ist einfach ein Schock sowas zu erfahren,dass wissen wohl alle hier.Wir mußten wohl erstmal selbst verdauen, was wir da erfahren haben. Stand der Dinge ist momentan,das Sie ja nach hause sollte,schon letzte Woche,da es Ihr eigentlich gut ging.Nun hat Sie aber von einen Tag auf den anderen Fieber bekommen und 2 Tage danach wußte man warum Sie hat eine Lungenentzündung bekommen.Nun fühlt Sie sich schlapp und müde.Ich hoffe es geht Ihr bald wieder besser. In der zwischen Zeit haben wir die Unterlagen aus den KH`s nach Berlin in die Charite geschickt zu einen Prof.Dr.Schlag ,für die zweit Meinung.Kennt den jemand zufällig??Wenn ja was für Erfahrungen habt Ihr mit Ihm? Mfg Silvia |
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#21
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Hallo,
waren am WE bei meinen Schwiegereltern.Meine Schwiegermutter ist sehr schwach geworden,Sie ißt nicht richtig und viel schlimmer wohl noch , das Sie auch kaum trinkt.Wir wissen nicht was wir noch tun können. Wir hatten sehr auf die 2.Meinung gehofft.Nun aber die Gewissheit,das eine OP zwar möglich wäre,aber dadurch das Sie Metastasen auch in den Lymphknoten hat,es keinen Sinn machen würde. Wir sind unendlich traurig und verzweifelt. Für alle die eine 2.Meinung brauchen,kann ich die Charite in Berlin echt empfehlen.Die sind sehr nett und geben sich wirklich Mühe.Ich habe ja in letzter Zeit öfter mit den Behandelden Ärzten gesprochen,aber da hat man gleich den Eindruck gehabt das Sie eh abgeschrieben ist.Wirklich ganz schlimm,was man da so gesagt bekommt.In Berlin ,aber war das echt anders..als wäre man der einzige und wichtigste Fall. Man braucht in dieser Situation auf jedenfall einen Arzt zu dem man Vertrauen haben kann und sich gut aufgehoben fühlt.Auch als Angehöriger!! In diesem Sinne,allen hier ganz ganz viel Kraft Mfg Silvia |
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#22
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Hallo,
hat jemand Erfahrung mit Schmerzpflaster Norspan 5mg.?Meine Schwiegermutter bekommt dieses,hat aber offensichtlich trotzdem Schmerzen.Sie hat ein Gallengangkarzinom.Die betreuende Hausärztin meint es wäre stark genug und solle es nur alle 4 Tage wechseln?Es gibt doch aber bestimmt etwas,was besser hilft?Ich hoffe es hat jemand einen Rat für uns.. Danke schon mal im voraus. |
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#23
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Hallo,
meine Mutter bekam nie ein Schmerzpflaster sondern Novalgin und dann leider Morphium, das war aber dann schon ziemlich am Ende ihrer Krankheit. Gruß dolores |
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