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  #691  
Alt 01.04.2010, 16:44
Nicora Nicora ist offline
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Registriert seit: 23.01.2010
Beiträge: 3
Standard AW: Erfahrungen einer Angehörigen

[Hallo Kirstin,
Hut ab, ein wirklich ausfuerlicher Beitrag.
Es tut mir leid, dass auch Dein Vater den Kampf verloren hat.
Mein Vater am 01.02.2010 einen schnellen Tod erlitten und musste nicht lange leiden.

Bei uns war einiges a bissl anders, aber ich kann Dir in vielen Punkten recht geben.
Ich wuerde heute auch einiges anders machen.

Frohe Ostern und viel Kraft
Gruss
Nicole
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  #692  
Alt 05.04.2010, 16:00
Kirsten67 Kirsten67 ist offline
Registrierter Benutzer
 
Registriert seit: 05.06.2008
Beiträge: 818
Standard AW: Zwischen Hoffen und Bangen, mein Papa hat BSDK

Ein Jahr ist vergangen....

Wir haben in den letzten Tagen vieles noch einmal in Gedanken durchlebt.
Die Momente voller Liebe und die Momente voller Leid.
Jetzt ist mein Papa 1 Jahr, 2 Stunden und 25 Minuten nicht mehr bei uns.

Auf Deinem Grab waren heute so viele Blumen.
Du fehlts nicht nur uns sondern auch so vielen anderen Menschen.
Papa, wir vermissen Dich so sehr.

Kirsten
__________________
Mein Papa: Diagnose BSDK mit Lebermetastasen Ende Mai 2008
Den schweren Kampf verloren am 05.04.2009


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  #693  
Alt 05.04.2010, 16:56
Gerda11 Gerda11 ist offline
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Registriert seit: 19.08.2008
Beiträge: 66
Standard AW: Zwischen Hoffen und Bangen, mein Papa hat BSDK

Liebe Kirsten,

ich umarme Dich einfach nur still.

Deine Gerda
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  #694  
Alt 05.04.2010, 18:05
Benutzerbild von Conny44
Conny44 Conny44 ist offline
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Registriert seit: 31.12.2006
Beiträge: 1.252
Standard AW: Zwischen Hoffen und Bangen, mein Papa hat BSDK

Einfach .
__________________
Traurige Grüße von Conny (& Jörg - seit 15.5.08 nur noch in liebevollen Gedanken)

Ein Millionär und ein Bettler haben statistisch gesehen jeweils 1/2 Million!
Soviel zu Statistiken!

_____________________________________________________
mein geliebter Mann: BSDK 06.06.1959 - 15.05.2008
mein Pa: BSDK 17.01.1941 - 08.07.2007
meine Mutti: Akute Leukämie 18.11.1941 - 30.03.2011
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  #695  
Alt 05.04.2010, 18:11
Benutzerbild von Petzi 59
Petzi 59 Petzi 59 ist offline
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Ort: Gummersbach
Beiträge: 434
Standard AW: Zwischen Hoffen und Bangen, mein Papa hat BSDK

Liebe Kirsten,
was sind schon 12 Monate........
Fehlen wird dein Papa immer.
Ich drück dich
Petra
__________________
Die Zeit heilt nicht alles; aber sie rückt vielleicht das Unheilbare aus dem Mittelpunkt.
Ludwig Marcuse
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  #696  
Alt 05.04.2010, 18:26
Benutzerbild von heike_mike
heike_mike heike_mike ist offline
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Ort: Chemnitz
Beiträge: 2.203
Standard AW: Zwischen Hoffen und Bangen, mein Papa hat BSDK

Liebe Kirsten,

lass uns einfach still in die Arme nehmen und weinen um das was wir verloren haben.
__________________

gekämpft, gehofft und doch verloren

MEIN ENGEL *24.02.1969 + 30.03.2010
IN HERZ UND GEDANKEN FÜR IMMER BEI MIR
DEINE NULPE



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  #697  
Alt 05.04.2010, 18:59
Benutzerbild von Aldente
Aldente Aldente ist offline
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Beiträge: 326
Standard AW: Zwischen Hoffen und Bangen, mein Papa hat BSDK

Liebe Kirsten,

einfach nur .

Liebe Grüße und in Gedanken oft bei Dir, Andrea
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  #698  
Alt 05.04.2010, 21:07
Queeny Queeny ist offline
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Registriert seit: 07.12.2008
Beiträge: 272
Standard AW: Zwischen Hoffen und Bangen, mein Papa hat BSDK

Liebe Kirsten,

ich bin in Gedanken so oft bei Euch...
Und heute erst Recht. Ich umarme Dich ganz fest
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  #699  
Alt 06.04.2010, 11:02
Maria+Willi Maria+Willi ist offline
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Registriert seit: 05.08.2008
Beiträge: 247
Standard AW: Zwischen Hoffen und Bangen, mein Papa hat BSDK

Liebe Kirsten,

ich habs leider erst heute gelesen.

Trotzdem

LG
Maria
__________________
Mein geliebter Schatz
06.04.1960 - 07.12.2008
__________________________________

Du wirst immer in meinem Herzen bleiben!
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  #700  
Alt 07.04.2010, 13:42
tinel tinel ist offline
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Registriert seit: 07.04.2010
Beiträge: 2
Standard AW: Erfahrungen einer Angehörigen

Ich bin unendlich traurig,
meine Eltern sind beide schwer krank, mein Vater 72 Lungenkrebs und mehrere Herzinfarkte, meine Mutti 73 Bauchspreicheldrüsenkrebs im Endstadium.
Ich hatte eigentlich immer ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, sie wohnen in einer anderen Stadt als ich. Für mich war es selbstverständlich, einemal in der Woche oder auch noch am Wochenende zu ihnen zu fahren. Hatten wir dann doch mal gestritten, und einige Zeit keinen Kontakt zueinander, wenn sie krank waren, war ich immmer zur Stelle. Brachte sie in weitergelegene Kliniken zur Behandlung oder zum Besuch des anderen. Ich war immer da, ich war immer die Starke. Ich hatte zwei Kinder und war alleinerziehend. Daneben noch überdurchschnittlich viel arbeiten. Und dann ?
Dann wurde ich schwer krank, bin seitdem an den Rollstuhl gefesselt. Ich war plötzlich nicht mehr die "Starke". Keine Besuche mehr bei meinen Eltern, wie soll ich auch mit dem Rollstuhl dort hinkommen. Inzwischen habe ich selbst die Pflegestufe. Ich hielt zumindest telefonisch Konkakt zu ihnen. Aber ich war nicht mehr die "Starke". Meine Eltern hatten leider schon immmer etwas egoistische Züge an sich. Das wurde jetzt durch den Ausbruch ihrer Krankheiten leider noch sehr verstärkt. Plötzlich machten sie beide sich und mir das Leben zur Hölle. Beide bekamen nun Chemo und Bestrahlung. Plötzlich wollten sie von niemanden mehr etwas wissen. Wir sollten sie alle in Ruhe lassen. Ich habe das akzeptiert, nach einer Weile legte sich das alles wieder. Ich dachte, wir haben diese Zeit endlich überwunden und wir können die letzte Zeit die ihnen noch bleibt in Ruhe verbringen. Aber leider ist das Gegenteil eingetreten. Da meine Eltern beide eine gute Rente haben müssen sie für einen gewissen Betrag im Monat für meine Versorgung aufkommen.
Dazu sind sie nicht bereit und haben mich fallen lassen. Ich stehe nun hier ganz alleine da. Sie sehen nicht ein, für mich Kosten zu übernehmen.
Ich bin im Februar an der Halsschlagader operiert wurden, es kam mich niemand besuchen.
Trotz alledem liebe ich meine Eltern, besonders meine Mutti. Jetzt habe ich erfahren, dass sie in meiner Stadt in der Strahlenklinik liegt und es keine Hoffnung mehr gibt.
Ich wollte sie besuche, das lehnt sie ab. Sie will mich nicht sehen. Aber ich liebe sie doch so sehr. Ich möchte mich doch wenigstens von ihr verabschieden. Was soll ich tun. Ich weiß von meinem Bruder, der sich nie um unsere Eltern gekümmert hat, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hat.
Er durfte zu ihr kommen, ich nicht!!!
Ich habe solche Sehnsucht nach meiner Mutti, und möchte sie nochmal sehen. Ich hab ihr doch nichts getan. Kann doch auch nichts dafür, dass ich im Rollstuhl bin und nichts mehr für sie machen kann.
Ich bin total verzweifelt, ich denke Tag und Nacht darüber nach.
Aber einfach zu ihr ins Krankenhaus gehen traue ich mich auch nicht. Mir wurde so sehr weh getan, dass ich Angst habe von ihr wieder weg geschickt zu werden. Ich weiss nicht mehr weiter.
Natürlich ist es schwer, wenn man die Eltern durch ihre schwere Krankheit begleitet so wie ich es gemacht habe. Aber ich möchte mich noch verabschieden von ihr und darf nicht ......
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  #701  
Alt 10.04.2010, 19:55
Peggy77 Peggy77 ist offline
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Registriert seit: 08.04.2010
Beiträge: 1
Standard AW: Erfahrungen einer Angehörigen

Hallo,mein Name ist Peggy ich habe mal eine Frage an Dich,unzwar geht es darum,im Nov.09 wurde bei meinen Vater Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt, leider schon viel zu spät,im Dez.09 wurde er Operiert im Jan.10 fing seine Chemo an die erste hat er einigermaaßen vertragen,er hat 1 Woche grosse Chemo 1 Woche kleine Chemo dann wieder grosse und dann 1 Woche Pause,leider wurde jede Behandlung zur Qual mit Erbrechen und Apetitosikkeit..
im Maerz 2010 waren die Blutwerte so schlecht das er blutblättchen brauchte,da er keine Weissen Blutkörperchen mehr hatte,der Körper füllte sich mit Wasser,dann bekam er Wassertabletten aber leider konnte er das Wasser nicht ausscheiden so das das wasser im Körper immer mehr wurde,vergangene Woche haben die Ärzte die Chemo erstmal abgesetzt damit sich die Blutwerte wieder stabilisieren,sie haben ihn am dienstag eine Cortisonspritze verabreicht und uns wurde gesagt das er davon Müde wird, aber es sollte am nächsten Morgen wieder besser sein und er wird sich wohler fühlen,er hat dann auch fest geschlafen,am Abend fing es an er fragte wo er sei und redete Verwirrte Sachen,am Nächsten Morgen war es so schlimm das er uns schon gar nicht mehr erkannte,wir brachten ihn dann ins KH wo sich der Zustand rapide verschlechterte,bis zu der Nacht zu gestern da hat er Atemaussetzter gehabt und die Ärzte dachten es sei soweit aber dann hat er mit meinen Bruder Pudding gegessen,und es ging vom Zustand her,mein Bruder hat auch schon eine Patientenverfügung unterschrieben,heute haben wir von den Ärzten wieder erfahren das der Zustand sich nicht verbessert hat,er hat aber keine Schmerzen aber er bekommt nicht mit das er im KH ist und das was um ihn geschieht,jetzt beeten wir tag und nacht gibt es nun Hoffnung oder geht es zu ende..dieses Ungewisse macht uns ziemlich fertig vielleicht kannst du mir mal ein paar ratschläge geben was nun passiert..der Arzt am Mittwoch hat gesagt das die Nieren und die Leber schon von der Chemo geschädigt sind und der Körper sei vergiftet von innen,er würde es nicht mehr schaffen aber heute ist Samstag und er hat es am Mittwoch gesagt..bitte hilf mir..meine E-mail:peggyzinke@yahoo.de..gruss peggy
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  #702  
Alt 15.04.2010, 17:50
tinel tinel ist offline
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Registriert seit: 07.04.2010
Beiträge: 2
Standard AW: Erfahrungen einer Angehörigen

Meine Mutti ist noch am selben Tag, als ich hier meine Eintragung gemacht habe, gestorben. Ich komme damit nicht klar, nicht nochmal mit ihr gesprochen zu haben.
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  #703  
Alt 22.04.2010, 09:08
Elfie Elfie ist offline
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Registriert seit: 15.08.2005
Beiträge: 482
Standard AW: Erfahrungen einer Angehörigen

Liebe Tine,
ich habe gerade erst Deinen Eintrag gelesen. Bitte liebe Tine verzweifle nicht, Du konntest die Situation nicht ändern, man kann nichts erzwingen.
Vielleicht war es ja auch ein Mißverständnis, dass Deine Mutter so hart werden ließ? Du mußt aber jetzt in erster Linie an Dich denken, daran,
dass Du gegen DEine Krankheit kämpfst.
Versuch doch mal mit Deinem Vater wieder in Kontakt zu treten. Vielleicht kann Dein Bruder vermitteln. Er ist ja jetzt alleine und vielleicht auch versönlicher.
Ich wünsche Dir viel Glück und alles, alles Gute
LG Elfie
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  #704  
Alt 03.05.2010, 21:39
Aviva Aviva ist offline
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Beiträge: 3
Standard AW: Erfahrungen einer Angehörigen

Hallo Kirsten,

vielen Dank für Deine ausführlichen Informationen. Ich bin "froh" (soweit man in so einer traurigen Situation das so formulieren kann), hier von einigen zu lesen, die eine ähnliche Situation durchleben müssen.

Mein Papa hat am 15. Februar 2010 die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten. Er wurde wegen einer Thrombose im KH durchgecheckt. Er hat bereits Metastasen in der Lunge, in der Leber und den Lymphknoten. Eine OP war leider schon nicht mehr möglich. Er nimmt fast jede Woche 1 Kilogramm ab, mag kaum essen, ist seit den Chemos (mit Gemcitabin) nur noch müde, verändert sich von der Persönlichkeit her. Alles ist ihm zu laut, zu viel...

Ostern waren wir mit ihm, meiner Mama, meiner Schwester sowie meiner ganzen Rasselbande (hab 3 kleine Kinder) noch einmal zusammen im Urlaub. Es war irgendwie der Versuch noch ein paar schöne Erinnerungen zu sammeln und bewusst festzuhalten.

Ich komme so schwer klar damit, dass ich ihm einfach nicht helfen kann und zuschauen muss, wie er immer dünner wird, jeden Tag unter Schmerzen leidet. Das kann es doch nicht gewesen sein? Es gibt Tage, an denen möchte ich mich nur noch verkriechen. Ich bin so müde.

Schade, dass man die Zeit nicht zurück drehen kann...

Ich wünsche allen Betroffenen und ihren Angehörigen ganz viel Kraft für diese Zeit und alles, alles Gute.

Ganz liebe Grüße
Aviva
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  #705  
Alt 19.06.2010, 13:43
Benutzerbild von Juliane Kesten
Juliane Kesten Juliane Kesten ist offline
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Ort: Köln
Beiträge: 3
Standard AW: Erfahrungen einer Angehörigen

Hallo zusammen,wir wissen seid dem 21.Mai 2010,das Jens BSDK hat,mit Metastasen in Li.Niere,Leber,Lunge,Haut,Darm.Dadurch das der Darm verengt ist muß er aufpassen,was er ißt,da es zu einem Verschluß kommen kann.Aber er hat jetzt trotz Hochkalorischer Nahrung wieder 5 Kilo abgenommen.Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst.Darf ihn auch nicht zuviel fragen bzgl.Essen oder so,dann wird er ungehalten.Was ich dann überspiele.Sein Wesen hat sich schon stark verändert,er ist noch stiller geworden.Wie kann ich ihn aus der Reserve locken?Möchte mich mit ihm unterhalten,wie es ihm geht,was in ihm vorgeht.Wie es mir selbst geht ,kann ich garnicht formulieren!Am Montag muß Jens zum Onkologen,da wird ihm Blut abgenommen,es wird geschaut,wie die bisher dreimal Chemo geholfen haben,oder nicht.Ich bin auf das Ergebnis sehr gespannt!Versuche jeden Tag bewußt zu leben.Ich weine selten,kann nicht genau sagen warum.Fühle mich wie in einer Wolke.Kennt das jemand von Euch auch so,oder bin ich gefühllos?LG Juliane
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