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  #751  
Alt 31.03.2004, 17:05
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo ihr Lieben alle zusammen!Heute melde ich mich mal aus Holland von unserer juengeren Schwester. Dorthin habe ich meine fast glueckliche Schwester hingefahren, nachdem ihr
CT fuer uns gut ausgefallen ist. Die Metastase auf der Leber scheint gar keine zu sein!!!!! Nach Aussagen der Aerzte ist es weder Fisch noch Fleisch, nach den ersten drei Chemos hat sich das CT nicht geaendert, es koennte auch eine einfache Verwucherung sein. Und das nehmen wir jetzt auch an, zumal ihr TMWert bei 6 liegt.
Also schauen wir jetzt zum ersten Mal total positiv in die Zukunft!! Liebe Gruesse an Euch alle !! Karin
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  #752  
Alt 02.04.2004, 22:55
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo an alle!
Ich hatte jetzt nochmal ein Gespräch mit meinem Arzt. Die Lymphknotenentfernung wird vorerst nicht gemacht, da ich aufgrund des Autounfalls bereits mehrere Operationen am Bein hatte wodurch die Lymphbahnen bereits geschädigt sind. Mit anderen Worten, bei mir ist das Risiko nach einer Lymphknotenentfernung Probleme zu bekommen stark erhöht. Das Risiko, dass die Lymphknoten befallen sind, wird mit 20% beziffert. Will man es positiv ausdrücken, die Chance, dass sie nicht befallen sind beträgt 80%, das hört sich doch schon besser an. Ich setze auf Risiko und hoffe einfach, dass ich dafür nicht irgendwann 'bestraft' werde. Vielleicht entscheide ich mich ja auch bald schon um. Mal sehen, wie es so weiter geht, ist eben alles nicht einfach.
Tina, ich hoffe für dich, dass dir bald eine angemessene Behandlung 'bewilligt' wird. Geld spielt hier sicherlich eine riesengroße Rolle, davon bin auch ich überzeugt!
Alles Gute LEMONA
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  #753  
Alt 02.04.2004, 22:56
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Liebe Azra,

auch von mir mein tiefes Mitgefühl zum Tode Deiner Mutter. Ich hoffe, sie musste nicht leiden. Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft für die kommende Zeit. Wie schön, dass Deine Mutter so eine liebe Tochter hat, die sich so rührend und liebevoll um sie gekümmert hat und auch die letzten Stunden bei ihr war.
Alles Liebe
Brigitte
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  #754  
Alt 05.04.2004, 17:36
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo an alle,
weiss nicht so recht, ob das hierher gehört, aber hier heisst es ja 'Erfahrungsaustausch'.
Kennt jemand Statistiken oder Links, die einem sagen, wie hoch die Lebenserwartung bei Frauen ist, die mal in jungen Jahren Ovarialtumore hatten. Ich lese immer nur von 5 oder 10 Jahres-Prognosen. Gibt es z.B. auch Fälle in denen eine mit 30 Jahren Erkrankte auch mal 60 geworden ist? Oder 70?
Es ist ja sonst recht deprimierend.......
Liebe Grüsse an alle
Tina
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  #755  
Alt 06.04.2004, 19:52
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo ihr Lieben!

Nun war ich heute beim CT, das Ganze wurde sogar völlig ohne Kontrastmittel durchgeführt. Auf dem CT sind etliche Metastasen im Peritoneum (Bauchfell) verteilt zu sehen. Direkt an der Bauchaorta sitzt ein befallender Lymphknoten und mehrere kleinere Metastasen drumrum. Soweit der Schnellbefund, Genaueres weiß ich noch nicht, da muß ich den schriftlichen Bericht abwarten. Heute hatte ich das "Vergnügen" mich über 7 Stunden in der Klinik aufzuhalten, bis das Gespräch mit meiner Ärztin endlich stattgefunden hat.

Mir läuft die Zeit nun weg, bzw. ist schon weggelaufen. Bis zu einem Gespräch mit Dr. Müller würden weitere 3 Wochen vergehen, bis zu einer denkbaren OP nochmal wenigstens eine Woche. Der Tumormarker steigt weiter progressiv an. Meine Onkologin sagt, ich MUß so schnell wie möglich mit einer Therapie beginnen.

Da ich nicht mit meinem Leben spielen möchte, werde ich morgen bereits mit einer Chemo mit Taxol (330ml) und Carboplatin (750ml) anfangen. Das ist eine sehr hohe Dosis, die mich vermutlich und ganz sicher mein Blutbild umschmeißen wird, das leider auch im unteren Bereich ist.

Leider keine so guten Nachrichten, aber wie sagt man: "Packen wir´s an!"

Liebe Grüße
Tina
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  #756  
Alt 06.04.2004, 20:28
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Liebe Brigitte,
vielen Dank für dein Mitgefühl. Es ist sehr schwer für mich un meine Trauer nimmt kein Ende. Ich bin froh, dass ich bis zu letzt bei Ihr war. Sie musste sogar sehr leiden, aber jetzt ist sie erlöst.

Ich werde mich aus dem Forum zurückziehen und wünsche Euch allen erfolgreiche Heilung gegen diese bestialische Krankheit.

Alles Gute
Azra
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  #757  
Alt 07.04.2004, 10:52
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo,
ich bin nach wie vor stille Mitleserin, aber ein paar Sachen muss ich mal loswerden. Wie gesagt ist bei meiner Mutter nach 1 Jahr Chemo Ende mit Taxol/Carboplatin alles im grünen Bereich. Um die Chemo besser zu vertragen wurden ihr folgende Mittel gegeben:
Wobe Mugose von Mucos Pharma und Immune Energy von Madeus.
Teilweise wurden die Präparate von der Onkologin verschrieben und teilweise hat Sie sie selbst bezahlt. Es sind hochdosierte Vitampräparate, die ihre Nebenwirkungen stark reduziert haben. Vorwiegend haben sich die Schleimhäute sehr schnell regeneriert und das ganze Wohlbefinden war besser. Nach über einem Jahr Chemoende hat Sie allerdings immer noch starke Schmerzen in Händen und Füßen. Auch der Vitamin B Komplex, den Sie inzwischen nimmt, hilft nicht wirklich dagegen.
Vielleicht hilft das Wobe Mugos ja noch jemandem weiter.
Liebe Geli, das Gedicht von Mutter hat mich zu Tränen gerührt. Ich habe eine sehr enge Beziehung zu meiner Mutter und es war eine schlimme Zeit, als wir die Diagnose erhielten, die OP und Chemo lief. Man kann so wenig helfen außer Beistand und Trost zu geben. Meine Mutter hat damals total abgeschaltet. Man hat ihr nur gesagt, dass Sie Krebs hat. Mehr nicht. Aufklärung gleich null, psychologische Hilfe Fehlanzeige. Ich habe dann versucht alle Infos zu sammeln, aber sie wollte auch gar nichts hören. Heute sagt sie, dass sie froh war, dass sie nicht wusste, wie es um sie stand. Sie hätte nicht die Kraft gehabt, dagegen anzukämpfen, wenn Sie gewußt hätte, wie groß der Feind ist. Es klingt vielleicht komisch, aber sie hat auf Gott vertraut.Am Tag vor der Operation haben wir im Krankenhaus am Fenster gestanden und einen wunderschönen Regenbogen gesehen. Da wußte sie, dass alles gut wird.
Klar, mit Gottvertrauen alleine kann man Krebs nicht besiegen, aber vielleicht hilft es der Seele.
Ich wünsche Euch allen jedenfalls alles Gute und weiterhin viel Kraft. Diananame@domain.dename@domain.de
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  #758  
Alt 08.04.2004, 09:20
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Heute ist nun der große Tag: meine Mutter wird heute operiert, die Ärzte haben uns schon vorgewarnt, dass sie womöglich nach der OP nicht auf's Zimmer, sondern statt dessen gleich auf die Intensivstation kommt... Die Milz wird wohl nicht entfernt werden, obwohl dort ein dicker Tumor sitzt, aber der soll durch die Chemo bekämpft werden - die ganze Chemo geht wohl durch die Milz, deswegen stehen die Chancen gut. Ich habe heute früh noch mit ihr telefoniert und nun sitze ich hier auf der Arbeit und warte auf den Anruf von meinem Vater dass alles gutgegangen ist. Ist schon doof, diese Warterei. Arbeiten kann ich auch nicht, weil ich dauernd an meine Mutter denken muss und dann anfange zu heulen. Brauche ein bißchen Trost, deswegen schreibe ich hier im Forum, hier fühle ich mich gut aufgehoben.
Liebe Grüße an alle,
Karin
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  #759  
Alt 14.04.2004, 13:44
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Standard Erfahrungsaustausch, Teil 2

Hallo Leute,
melde mich wieder aus Hammelburg zurück. Gleich vorweg: Bezüglich der regionalen Chemotherapie kann ich leider nicht mit neuen Infos aufwarten. Dr. Müller befindet sich zudem derzeit in Urlaub.

Ich habe meine Stoma-OP bestens hinter mich gebracht und mich erstaunlich schnell von diesem Eingriff erholt. Eine weitere Chemo ist vorerst nicht geplant, denn mein Tumormarker befindet sich im Normbereich und bei der "Sichtung" während der OP war das, was man sehen konnte, "sauber". Leider konnte man wegen einiger Verwachsungen nicht den ganzen Bauchraum "abchecken". Ich denke, mit dem Ergebnis kann ich, genau 35 Monate nach Erstdiagnose, durchaus zufrieden sein. Da aber mein Tumormarker an der oberen Normgrenze liegt, werde ich mich an einen Heilpraktiker wenden, der in der Behandlung von Krebs erfahren ist und durchaus Erfolge vorweisen kann. Mein nächster Termin in Hammelburg ist dann in sechs Wochen.

Liebe Tina, hoffentlich hast du die Nebenwirkungen bald überstanden. Natürlich wünsche ich dir, dass die Chemo "hammermäßig" wirkt!

Liebe Azra, dass deiner Mama nur noch so wenig Zeit geblieben ist, tut mir sehr leid. Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Kraft in diesen schweren Tagen. Dass du dich aus diesem Forum verabschiedest, kann ich sehr gut verstehen und wünsche dir für dein weiteres Leben alles Liebe und Gute, vor allem aber viel Gesundheit.

Grüsse an alle
Anita
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  #760  
Alt 15.04.2004, 23:14
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Hallo Ihr lieben!
Meine Mam war heute beim Gynäkologen mit dem Ergebnis,Abdomen -CT.und dann eventuell 2.OP.Er meinte so etwas wie restlichen Organe jetzt entfernen die man vorher nicht entfernen konnte.
Lymphe und so weiter,ob er die Lebermetastasen auch meint?? Und in welcher Klinik?Mam ist ganz fertig!Op,wieder schneiden,vielleicht wieder Chemo.Was jetzt,wie geht es weiter??
Wir sind jetzt erst mal mit unserem Latein am Ende.

Gruß Angel
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  #761  
Alt 17.04.2004, 11:00
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Guten Morgen an alle haben gestern nun die langersehnte antwort bekommen,es ist überstanden.Es ist nichts mehr da.Das einzige was mir selber jetzt noch sorgen macht ist das der tumwert noch bei 35 liegt kann mir jemand sagen ob das ok ist weil bei anderen ist der wert immer weiter unten nach der Chemo .Der Arzt meinte er ist noch so hoch weil er vor der letzten Chemo gemacht wurde.Sind meine zweifel berechtigt hoffe auf antwort.
Wünsche allen ein schönes Wochenende Simone
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  #762  
Alt 17.04.2004, 16:56
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Liebe Tina,
erst mal ganz lieben Dank für deine guten Wünsche. Eigentlich hat die Rückverlegung und das ganze "Drumrum" viel besser geklappt, als ich es je zu hoffen gewagt hatte. Zu beachten gibt es zum Glück nicht viel, nur soll ich mich mit dem Verzehr von langfaserigen Lebensmitteln, wie z. B. Spargel oder Ananas, noch zurückhalten. Na, wenn's weiter nix ist... ;-)

Von Hammelburg kam zumindest keine negative Nachricht. Also hoffen wir weiter... Vielleicht gilt in diesem Fall das schöne Sprichwort "Was lange währt, wird endlich gut!".

Hast du die Nebenwirkungen inzwischen überstanden? Bin jedenfalls immer heilfroh, wenn ich deine Postings lese. Es ist halt sooo schön bequem - unsere Tina kümmert sich einfach um alles! Bei der Gelegenheit mal ganz lieben Dank dafür!

@Coni: Wie geht es dir, melde dich doch mal!

@Simone F.: Habe leider deine eMail-Addi beim Computer-Crash vor etlichen Wochen verloren. Würde mich über eine Nachricht von dir sehr freuen!

Allen ein schönes Wochenende von
Anita
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  #763  
Alt 18.04.2004, 21:40
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hallo anita,

schön das es bei dir wieder bergauf geht, ich drücke dir ganz fest die daumen. mir geht es soweit ganz gut. hatte jetzt am mittwoch meine 5.chemo hinter mir. muss allerdings sagen, das ich bei dieser chemo (caelyx, carboplatin) bisschen probleme hatte. grundsätzlich in der nacht von freitag zu samstag ging es mir schlecht, nachdem ich mittwoch die chemos bekommen habe. nun bin ich nicht der typ und fragt wie und was, ich lass es halt auf mich zukommen, aber die ärztin sagte mir am mittwoch, das es zurückgegangen ist.*freu* am 12.5. hab ich dann meine hoffentlich allerletzte chemo. ab 1.5. bekomme ich erwerbsunfähigkeitsrente, was mir ja nicht so gefällt, aber ich werd das beste daraus machen. :-)
wünsche ich euch allen hier gute besserung
ganz liebe grüsse coni
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  #764  
Alt 19.04.2004, 23:47
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Hallo Anita,

aus Deinen Postings kann man richtig herauslesen, das es Dir wieder viel besser geht!!!
:-)

Gruss Ronny
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  #765  
Alt 19.04.2004, 23:58
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Hallo an Alle
Leider habe ich keine guten Nachrichten. Meine Mam musste heute wieder ins KH mit Verdacht auf Darmverschluss. Nach ihrem Herzinfarkt vor über drei Wochen wurde die Chemo jede Woche neu verschoben. Letzte Woche auf Grund von einer erneuten Blaseninfektion, welche mit Antibiotika behandelt wurde. Seit heute früh hat sie leider alles nur noch gebrochen. Sie ist so verzweifelt und ohne Mut. Seit dem Infarkt spricht sie nur noch vom "gehen" und das sie keine Kraft und Mut mehr hat. Heute als sie eine Magensonde gekriegt hat, ist das wieder sehr deutlich zum Ausdruck gekommen: sie mag einfach nicht mehr! Was soll ich noch machen? Irgendwie reicht meine Kraft nicht aus sie damit anzustecken! ich weiss selber nicht mehr weiter! Wenn ich ihr doch nur helfen könnte!!! Bin ganz verzweifelt und finde momentan keine Ruhe mehr... was würde ich geben wenn endlich etwas gefunden werden könnte gegen diese Krankheit.

@Anita: schön zu lesen, dass es Dir besser geht und Du mit der Rückführung des Stomas klar kommst :-) Drück Dich mal und wünsche weiterhin alles Liebe.

@Tina: hoffe es geht Dir diese Woche etwas besser und die Nebenwirkungen lassen nach? Auch Dir ein weiterhin drücken.

Auch an Alle anderen alles Gute.

Wieder einmal eine sehr traurige, niedergeschlagene Tocher
Liebe Grüsse Gaby
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