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#1
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Hallo Jenny,
Deine Chirurgin hat recht, irgendwann ist Schluss mit operieren an ein und derselben Stelle . Das mit dem Reissverschluss fand mein Chirurg zwar eine gute Idee, aber nicht durchführbar . Spass beiseite, Du wirst Dich eventuell doch mit einer Bestrahlung "anfreunden" müssen. Hier kann ich Dir den Forenteil "Bestrahlung" und auch den Bereich "andere Krebsarten" - Thread "CUP-Syndrom" "empfehlen". Da hat (leider) ein Teilnehmer Bestrahlungen am Hals hinter sich bringen müssen und seine Erfahrungen mitgeteilt. Was auch sein kann: Es wird abgewartet, da die Hochdosis erst vier Wochen vorher angefangen hat und man schaut, ob sich dieser LK wieder verkleinert, denn das Interferon muss auch erst mal durch die ganzen Zellen etc durchgeschleust werden. Toi,toi,toi!
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#2
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Zitat:
Ich habe leider noch keine Infos,bisher nur mündlich. Morgen gehe ich mit einem großen Optimismus an die Sache,ich melde mich hier wieder. Lieben Gruß Elke
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Wer kämpft kann verlieren-wer nicht kämpft hat schon verloren. NHL (zentrozytisch-zentroblastisches )Stadium IV B seit 04.2001 Remission Okt 01 Rezidiv März 2004 Hochdosis und Autologe Stammzellen Transplantation November 2004 Neu Sept.09 Spitzoides malignes Melanom, Clark-Level IV 1,8 mm linker Oberschenkel. |
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#3
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Hallo!
Ich hoffe ich habe es richtig gemacht..das ich hier schreibe! Ich bin Yvonne und 34 Jahre alt. Bin neu hier angemeldet.. Vielleicht kann mir jemand beratend zur Seite stehen. Also: Letzdes jahr im Dez. erlitt ich eine Fehlgeburt, mein kompletter Hormomhaushalt ist durcheinander..unteranderem haben sich auch einige Leberflecke negativ verändert. Innerhalb dieses einen Jahres..denn letzdes Jahr beim Screening war alles soweit ok. EIN LF wurde dort entfernt, aber nicht bösartig. Nun war der Hautarzt recht aufgelöst gestern und teilte mir mit, das fünf rausgeschnitten werden müssen, da sie zackig..und/oder dunkel usw..sind und redete etwas von Stufe 2 in der Auffälligkeit!! Kann mir jemand etwas dazu sagen? Und ich habe grosse Angst vor dem Eingriff, es soll auch genäht werden..Am meissten Angst habe ich vor dem Ergebniss! :-( Liebe Grüsse Yvonne |
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#4
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Hallo Yvonne,
wir können leider nicht beraten, denn wir sind nicht vom Fach , auch wenn "es " uns verinnerlicht hat . Richtig, eine der vielen Möglichkeiten, dass sich Muttermale / Leberflecke verändern, kann der Hormonstoffwechsel sein. Aber nicht aus jedem scheinbar verändertem Muttermal wird ein Melanom. Das kann letztendlich nur der Histologe befunden. Also hin, rausnehmen lassen, warten..... den Befund abwarten. Danach ist noch Zeit genug, um sich einen Kopp zu machen. Und, Angst vor der Entnahme von Leberflecken, nun, das ist pillepalle, das musst Du wissen, denn Du schreibst selber, dass Du bereits einen entfernt bekommen hast. Wie ist der denn entnommen worden, er muss doch auch geschnitten worden sein. Und dann einfach Pflaster drauf? Die Umgebung des Muttermals wird betäubt und Du merkst nichts, weder das Entfernen noch das Nähen. Nachher kann es eventuell zwicken, zwacken, aber es gibt nichts was eine Schmerztablette erträglich machen könnte (das Schmerzempfinden ist bei jedem anders). Auch kommt es auf den Entnahmeort an. Also, hoffen wir mal, dass die fünf einfach nur verändert sind und mehr nicht. Toi,toi,toi.
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#5
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hallo!
Danke für die Nachricht. Der erste Leberfleck wurde mir "nur" ausgeschält und musste nicht genäht werden. ich habe Angst, weil er so von Stufe 2 etc redete..und ich sehe halt auch selbst, das sie sich sehr verändert haben. Zwei müssen am Rücken raus, Bein und Bauch! Aber da muss ich jetzt wohl durch! Danke nochmals fürs Daumen drücken & Antworten! Weisst Du wie lang man ca aufs Ergebniss warten muss? LG Yvonne |
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#6
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hi achso hab mich schon gewundert warum so wenige zu meinem thema schreiben wo ich es doch als wichtig gekennzeichnet hatte !(klatskin 4)
ich wünsche allen viel kraft und gesundheit fürs neue jahr !!!vielleicht mit dem motto GIB KREBS KEINE CHANCE!gute rutsch an alle hier!!!
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#7
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Bin neu hier und muss mich erstmal ausheulen.
Bei meiner Mutter wurde am 06.12.11 die Gallenblase, und ein Stückchen Leber entfernt. Die Gallengänge laufen als Drainagen außen am Körper entlang. Leider ist die Wucherung am Gallengang bösartig und wird als Gallenangskarzinom betitelt. Es sind wohl auch Metastasen am Bauchfell vorhanden, diese zu entfernen hätte ihren Tod bedeutet. Der Onkologe der mit ihr, meinem Vater und mir das Erbegnis der Tumorkonferenz mitteilte, meinte sie müsse damit LEben, das ihre Erkrankung CHRONISCH sei. Es wurde nach Absprache mit dem Krebszentrum in Heidelberg die Weiterbehandlung mit Chemo Gemzitabin im Interwall 3 Wochen eine Woche Pause besprochen. Am 04. Januar bekommt sie den Portzugag gelegt am 11. Januar soll es losgehen. ABER HIER MEINE SORGE: sie ist doch noch so schwach.!!!!!!!!!!!!!!!! der Arzt meinte sie solle erst wieder richtig fit sein. Wie soll das gehen in knapp 2 Wochen???????????? Ich weiß nicht mehr weiter, zumal sie nun noch soviel Wasser in den Beinen -Ödeme- hat. Bitte m ein paar Aufmunternde Worte von Euch. Alles ist so neu und fremd und macht mir Angst. Liebe Grüße eine verzweifelte NALA |
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#8
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Hallo an alle,
ich war jetzt länger nicht hier, wollte das Thema einfach nur hinter mir lassen, mein Melanom hinter mir lassen, aber da jetzt im Mai die nächste Nachsorgeuntersuchung ansteht beschäftige ich mich wieder intensiver mit dem Thema. Grund dafür ist dass ich diesmal extreme Panik vor der Nachsorgeuntersuchung habe, ich habe ein schlechtes Gefühl und panische Angst. Das war bei der letzten nicht so extrem, klar macht man sich vorher Gedanken und fürchtet wieder etwas schlimmes zu erfahren, aber diesesmal ist es ein ständiges kribbeln, unwohlsein, den Tränen nahe sein sobald ich nur daran denke... Es wird mir hier auch keiner Helfen können, das weis ich, aber ich wollte es einfach einmal loswerden und mir von der Seele sprechen, meine Familie will ich nämlich damit nicht belasten und sie nicht auch nocht unnötig nervös machen. Liebe Grüße Doris |
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#9
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Hallo Doris,
ich kann deine Gefühle sehr gut nachempfinden. Auch ich habe im Mai die nächste "große" Nachsorge, mir geht es da wie dir. Erst einmal das Thema hinter sich lassen so gut es geht, je näher der Termin rückt kommt dann diese Unruhe. Der Druck ist immer so heftig, die Angst, dass wieder was gefunden wird. Jeder sagt: denk positiv, die finden nix. Aber das hilft irgendwie nicht. Ich wünsche dir ein super Ergebniss bei der Nachsorge und drücke die feste die Daumen das alles ok ist!!!! ![]() Empfinde dich nicht als Belastung für deine Familie - das bist du nicht. Das musste ich auch erst lernen. Es tut gut mit dem Partner oder den Geschwistern darüber zu sprechen. Die lieben dich, deshalb bist du keine Belastung! ![]() Alles Gute sendet Dir, Sabine
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#10
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Hallo Sabine,
Danke für deine Worte, ich drücke dir selbstverständlich auch die Daume für deine Nachsorge. Ja ich weiß schon dass meine Familie mich nicht als Belastung sieht, aber man will es ihnen halt irgendwie auch ersparen...das ewige geajmmere... wenn du verstehst was ich meine Sie würden mir sicher zuhören, aber ich will es von mir aus nicht.Ich hoffe einerseits dass es noch eeeewig dauert bis zum Termin, da die letzten Tage vorher sicher für mich die Hölle werden, andererseits würde ich am liebsten gleich morgen gehen um zu wissen das alles in Ordnung ist. Es ist so ein auf und ab der Gefühle im Moment.... Was mich nur verwundert ist, dass es mich gerade diesesmal so belastet... warum war ich bei der ersten Nachsorge nicht so extrem nervös wie bei dieser...? Die Antwort werde ich wohl nie erfahren.... Lg & schönen Tag Doris |
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#11
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Hallo,liebe Forumgemeinde
ein Neuer der eigentlich kein Neuer ist, ich bin "Angehöriger", genauer gesagt der Ehemann. Meine Frau hat vor drei Jahren ihre Diagnose bekommen, Malignes Melanom, Clark Level IV, Klinisches Stadium IIIa. Eher zufällig, denn eigentlich ist sie ja aus Polen, war nur zu Besuch bei ihrer Mutter hier in Deutschland. Die arbeitete zu dem Zeitpunkt in einem Krankenhaus als Pflegerin, bat einen Arzt um Rat und Hilfe. Einen Tag später schon wurde das zu dem Zeitpunkt mutmaßliche Melanom entfernt. Als sie die Diagnose gestellt bekommen hatte wusste sie erst mal gar nicht mehr was sie tun sollte. Sie sprach keinen Brocken Deutsch, wusste überhaupt gar nicht was die Ärzte wollten. Es fand sich aber eine polnisch sprachige Ärztin, die ihr alles erklärte. Und dann war die Entscheidung für sie klar; ich bleibe in Deutschland, denn daheim werde ich ganz schnell sterben, niemand wird es interessieren das ich krank bin und Hilfe brauche. Wir leben hier in Deutschland auf ganz hohem Niveau.(Anmerkung von mir) Nun sind nach jetzt drei Jahren die ersten Metas zurück gekommen. Beide im Arm wo sich seinerzeit das Melanom befand. In ganz kurzer Zeit. Sie hatte diesen eine Knoten bemerkt, der wurde dann wegoperiert und die Fäden waren noch nicht gezogen da hatte sie denn nächsten Knoten im Obearm schon gefühlt. Jetzt wird sie an einer Studie teilnehmen, es geht da um eine Combi, BRAF-Hemmer und MEK-Hemmer. Die Interferontherapie hat ja nur eine begrenzte Wirkung und kann ja immer gemacht werden. Ja, das erstmal soweit von einem sich sorgenden Angehörigen, vlt. hat ja jemand schon Erfahrung gemacht mit so einer Combitherapie? LG M |
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#12
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Hallo mercator,
herzlich willkommen und tut mir leid, dass deine Frau betroffen ist. Schau mal hier http://www.krebs-kompass.org/showthread.php?t=58331 Vielleicht meldet sich Muska ja auch noch selbst hier oder du bei ihr? Diese Kombi soll derzeit eine der vielversprechendsten Therapien sein. Ich wünsche deiner Frau viel Kraft und alles erdenklich Gute. Lg An_na |
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#13
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Hallo
Bin seit 4.01.13 in der Combi-Therapie und habe bis heute nur gutes zu berichten.Bei mir waren auch ständig neue Knoten zu ertasten. Zwei sind schon nach 3 Wochen verschwunden.Laut CT/MRT sind alle kleiner zum Vergleich von Dezember 12. Die Nebenwirkungen sind sehr gering.( trockene Haut, etl. neue Leberflecken,Pickel am Rücken ) Am Anfang starker Juckreiz. Wichtig Sonnencreme Faktor 50 benutzen und Sonnenbrille.
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Viele Grüsse Muskateller |
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#14
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Hey, hab jetzt ziemlich viel hier gelesen und hoffe das ihr mich etwas aufbauen könnt. Mein Thema fängt ziemlich merkwürdig an aber ich muss einfach mal alles los werden:
Also ich bin vor vier Wochen die Treppe runtergefallen, danach hatte ich ziemliche Schmerzen in der Schulter und konnte 3 Finger nicht mehr bewegen. Ich bin ins Krankenhaus zum Röntgen aber gebrochen war nix. Nachdem es mir immer schlechter statt besser ging bin ich von Arzt zu Arzt. Mein Neurologe hat mich zum MRT geschickt dort haben sie gesehen das meine Lymphknoten befallen sind. Denen ist auch gleich mein Muttermahl an der Schulter aufgefallen. Danach ging es zum Hautarzt der das Muttermal als Melanom erkannte er hat auch noch eins am Bauch entdeckt. Jetzt wird noch mehr untersucht auch meine Brust und die Gebärmutter weil meine Mutter dort Krebs hatte um alles auszuschließen danach wird entschieden was gemacht wird. Also wieder warten. Jetzt bekomm ich immer mehr Angst und kann mit keinem reden weil ich niemand beunruhigen will. Ich muss sagen ich war auch noch ziemlich blöd war noch nie beim Hautarzt und bin 29 beim Frauenarzt war ich trotz der Sache mit meiner Mutter das letzte mal vor 2jahren. Vielleicht hatte der Treppensturz ja was gutes sonst wär das alles nicht so raus gekommen. Noch was bin seit 4Wochen krankgeschrieben wie erklärt man das denn alles seinem Chef? Und habe 3 Kinder wie erkläre ich denen das(3,5,6Jahre). Mein Mann sagt ich soll abwarten was die Ärzte sagen und mir nicht so einen Kopf machen. Vielen Dank für eure Hilfe |
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#15
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Hallo zusammen,
bin neu hier und leider gehöre ich jetzt auch zu den Hautkrebs-Betroffenen. Ich muss meine Geschichte hier mal los werden, denn sie beschäftigt mich doch sehr. Im Juli 2012 war ich bei 3 Ärzten (davon einer Hautarzt) und hab jedem mein Muttermal gezeigt: es sieht total anders aus als alle anderen, ist viel dunkler. Es hat keinen so wirklich interessiert: "das lassen Sie im Winter rausmachen, im Sommer machen wir das nicht so gern; das ist unverdächtig, das lassen wir drin" Es wuchs langsam, im Januar 2013 hab ich es versehentlich aufgerissen (es befindet sich am Rücken), ging zu einem anderen Hautarzt, der es sofort entfernt hat. Diagnose: Malignes Melanom, TD 0,9 mm, Clark-level III, TNM: pT1a, ohne Ulzeration, ohne signifikante mitotische Aktivität. Es folgte der Nachschnit (ohne Befund), Hautuntersuchung (ohne Befund), Röntgen Thorax (ohne Befund), Sonografie Lymphknoten und Oberbauch (ohneBefund, nur zwei Lymphknoten in der Achsel und einer in der Leiste sind 0,8 cm groß; lt. Arzt, er ist mein internistischer Hausarzt und macht viele Sonografien, kein Grund zur Besorgnis, bis 1 cm Größe sei das nicht bedenklich), Blutuntersuchung bis auf kleine Abweichungen unauffällig. Laut Hautarzt hätte ich eine 95 %ige Chance, dass nichts mehr nach kommt. Was mir sehr zu schaffen macht, ist die Angst, die mich befallen hat. Ich hab kein großes Vertrauen mehr in die Ärzte (muss dazu sagen, dass ich vor einem Jahr fälschlicherweise eine Diagnose Eierstockkrebs bekam, was allerdings auf einer Verwechslung beruhte, mir aber fast den Boden unter den Füßen weggezogen hat). Dann denk ich, es kann sich nur noch um Tage bzw. Wochen handeln, bis irgendwo eine Metastase auftaucht. Ich fummle ständig an meinen lymphknoten rum, ob sie schon größer geworden sind (nervt mich schon selber). Dazu kommt, dass ich auch noch Hashimoto habe und zur Zeit sehr müde bin und körperlich nicht sehr leistungsfähig. Aber jetzt ist es für mich sehr schwierig, die Symptome zuzuordnen und nicht gleich in Panik zu verfallen. Und ich will ja auch nicht jede Woche beim Arzt auf der Matte stehen. Kann mich bitte mal jemand ein bisschen trösten und aufbauen? Ich hab's gerade ziemlich nötig zumal ich meiner Familie nicht dauernd mit diesem Thema kommen will. Und meine große Tochter (17) ist grade voll in der Pubertät und unausstehlich und unzugänglich, was die Sache auch nicht leichter macht. Vielen, vielen Dank schon mal im Voraus. Conni |
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