![]() |
|
|
#1
|
|||
|
|||
|
Hallo Ihr Lieben,
ich hoffe ich bin hier in diesem unter-Forum richtig. meine Frau hat letztes Jahr ihre Diagnose familiären Brustkrebs erhalten. der Krebs ist Hormonrezeptor positiv. Sie hat von Sommer bis Weihnachten ihre Chemotherapie bekommen mit insgesamt 20 Zyklen. Im Januar wurde Sie operiert. Beide Brüste wurden entfernt. jetzt hat die Hormontherapie begonnen und in Kürze folgt die Bestrahlung. wir haben 4 Kinder zwischen 3 und 13 und ihr könnt euch sicher vorstellen wie schwierig die Situation ist. ich Versuche mein bestes alles am laufen zu halten, auch wenn der Spagat zwischen Geld verdienen und Familienleben noch nie so groß war. ich habe leider das Gefühl zwischen all dem Alltag, der bei 4 Kids einfach zu machen ist, und meinen eigenen Kämpfen und Bedürfnissen die auf der Strecke bleiben, auch die Beziehung zu meiner Frau immer mehr leidet. Ich befürchte ich verhalte mich irgendwie falsch oder sage die falschen Dinge oder bin nicht gut genug für sie da. vielleicht auch zu Ich-Bezogen. ich hab ein wenig gegoogelt und viele Berichte von betroffenen Frauen gefunden die sich während oder nach der Krankheit getrennt haben. ich möchte das auf jeden Fall verhindern. leider habe ich wenig konkretes gelesen was sich all die Frauen von ihren Partnern gewünscht hätten oder was sie gebraucht hätten. auch positiv Beispiele liest man wenig. meine Frau ist leider nicht besonders gut darin so Dinge zu formulieren und gerade fehlt ihr auch noch mehr die Energie dafür. deshalb möchte ich fragen ob vielleicht die ein oder andere von euch ein paar Worte dazu sagen könnte. ich wäre euch sehr dankbar. liebe Grüße |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| brustkrebs, ehepaar, liebe |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
|
|