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bibest 19.06.2007 13:54

AW: Nachsorge
 
Liebe Marie,

ich lasse mich von einer Osteopathin behandeln. ich habe länger gesucht bis ich jemanden gefunden hatte die auch als physiotherapeutin eine Kassenzulassung hat. Die Physiotherpaie gegen meine Rückenschmerzen zahlt die Krankenkasse und die Osteopathie zahle ich selber. Ich habe den Eindruck, dass mir die Behandlung sehr hilft.
Gruß Birgit

Blackberry 19.06.2007 15:21

AW: Nachsorge
 
Liebe Birgit,

ich bekomme Rückenmassage und Fango beim Physiotherapeut. Schmerzen habe ich immernoch, besonders nach langem Sitzen oder Gehen. Am Donnerstag ist Akupunktur angesagt. Der Begriff Osteopathie ist mir neu. Worin unterscheiden sie sich bei der Massage? Hilft Osteopathie auch bei Verwachsungen?

Liebe Grüße
Marie

Bessie 19.06.2007 15:40

AW: Nachsorge
 
Liebe Marie!

Ich bekomme, um meinen Allgemeinzustand zu verbessern und Verklebungen im Narbenbereich zu lösen Massagen und Cranio Sacral Therapie. Ich habe den Eindruck, dass mir das sehr hilft. Ich habe nämlich den Eindruck, dass meine Probleme nach langem Sitzen bei mir auf Verklebungen in der Narbe zurückzuführen sind. Eine positive Begleiterscheinung dabei ist, dass die Verdauung dabei auch angekurbelt wird.

bibest 19.06.2007 19:06

AW: Nachsorge
 
Liebe Marie,

Osetopathie ist total anders als Massage.

ich zitiere mal von der Homepage "meiner" Osteopathin:

"Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie gliedert sich in drei Gebiete:

Parietale Osteopathie:
Die Behandlung von Muskeln und Sehnen und die Mobilisierung blockierter Gelenke.

Viszerale Therapie:
Die Behandlung störender Einflüsse von Organen auf den Bewegungsapparat und die Stärkung von Organfunktionen. Das Lösen von Fehlspannungen im faszialen Netz (dünne Gewebehäute, die sich durch den ganzen Körper ziehen).

Cranio sacrale Therapie:
Die Arbeit mit der feinen, uns innewohnenden Bewegung, die sich rhythmisch am Schädel, am Kreuzbein und im ganzen Körper ausdrückt."


kannst Du auch googeln.
Ich kannte das auch nicht, hat mir eine Frau in der AHB empfohlen, die hatte Rückenschmerzen, war bei einer Osteopathin und diese hat dann gesagt: "da stimmt was nicht, gehen Sie mal zum Frauenarzt", so wurde bei der Frau der Krebs entdeckt.
Ich hatte so starke Probleme, dass ich dachte ich probiere das mal aus und mir hilft es sehr.
Die Therapeutin schiebt irgendwie mir den Händen auf meinem Körper rum, manchmal drückt sie irgendwo und manchmal macht sie so eine Art Wackelbewegung. Wenn sie das auf dem auch macht wird der ganz weich und es tut gut. Wenn sie das am Rücken macht ist es schmerzhaft aber ich kann dann wieder besser stehen. Am rücken ist es Craniosacraltherapie. Sie fragt am Anfang immer wo es gerade weh tut und macht dann da was dagegen.
Ich würde sie gerne jeden Abend ein bisschen machen lassen, das klappt aber leider nicht.
Ich glaube dass Du selber ausprobiern musst ob Dir das gutut.
Ich habe im Internet gesucht und rumgefragt und fahre jetzt quer durch die Stadt bis zur Praxis. Kostet pro Behandlung (zusätzlich zur Physiotherapie, da zahle ich pro Rezept 18,46 Euro Rezeptgebühr) 11 Euro. Finde ich gut investiertes Geld.
Gute besserung, Gruß Birgit:winke: :rotier2:

himmelblau 03.07.2007 15:08

AW: Nachsorge
 
Hi Mädels...

im Moment beschätigt mich dieses Thema besonders...ich habe bis jetzt den Eindruck...dass die Nachsorge bei jedem unterschiedlich ist...auch Meinungen zwischen Gynäkologen, Internisten und Hausärzten sind in diesem Bereich sehr verschieden...ich habe mittlerweile drei verschiedene Nachsorgekonzepten...

1. Frauenärztin: vierteljährliche Untersuchung: Farbdoppler US vaginal, Abdomen und Mammae, Abstrich, Abtasten Brust und Bauch, Mammographie alle 2 Jahre, 1x im Jahr Knochendichtemessung

2. Uni-Klinik Düsseldorf: vierteljährliche Untersuchung: Farbdoppler US vaginal, Abdomen und Abtasten bei meinem Operateur (Beckenchirurgie), falls die Brust untersucht werden soll...dann ins Brustzentrum...das gleiche gilt für Krebsabstrich (Dysplasiestunde)...Fragen zur Hormone findet in der Hormonsprechstunde statt. Diese Nachsorge dauert fast 1/2 Tag und bedarf viel Koordination.

3. Uni-Klinik Freiburg: kein CT, aber eine Tumorrisikoberatung (Brca Gentest) notwendig um meine Krankheit besser zu überwachen und Brustkrebsgefahr!!!

3. Internist: die vierteljährliche Untersuchung bei Gynäkologen, darüber hinaus vierteljährliche US Abdomen, Blutbild mit TM, jezt kommt der Hammer CT Abdomen halbjährlich in den ersten 3 Jahren

Last but not least der Hausarzt möchte auch was dazu sagen...alle gyn. Untersuchungen wie oben...Blutbild mit TM...allerdings statt CT Abdomen halbjährlich...soll die Lunge mitgeröntgt werden....Darmkrebsvorsorge...1x im Jahr Immunstatus (Uniklinik-Köln) und Hormonstatus (Uniklinik-Freiburg)

Die Nachsorgeleitlinie der Ovar-Experten kenne ich...dass aufwendige Diagnostik verzichtbar ist..wenn kein Beschwerde vorliegt...TM Bestimmung ist bei mir unzuverlässig...da der TM vor der OP < 35 ist.

Was wollen die Ärzten überhaupt von mir....zwanghafte Suche nach Metastasen????...wenn ich den Nachsorgeplan korrekt einhalte...muss ich alle 4 Wochen zum Arzt!!!! Muss das denn sein...habe auch was anderes zu tun???!!!

Ich wünsche allen einen schönen Tag...gehe heute Abend ins Kino "Stirb langsam"

Himmelblau

Dorle 03.07.2007 15:21

AW: Nachsorge
 
Hallo Himmelblau
Also ehrlich gesagt erscheint mir deine Nachsorge etwas überdimensioniert.
Bei mir geht es morgen auch wieder los.Das heißt Tumormarker und Blutbildkontrolle.
Dann Ultraschall Abdomen beim Hausarzt und Ultraschall
+Abstrich beim Gyn.
Mammographie alle zwei Jahre und alles andere nur bei Beschwerden oder Markeranstieg.
Übrigens mein Marker war vor der Ersterkrankung auch nur bei 10,5.
Trotzdem hat er mein Rezidiv fast ein Jahr vor dem CT angezeigt.
Gruß Dorle

Mosi-Bär 03.07.2007 16:56

AW: Nachsorge
 
Hallo Himmelblau,

das wäre ja der totale Wahnsinn, wenn man das so durchführen wollte. Wann schläfst du dann noch?:smiley1:

Allerdings meint mein Gyn, daß ein CT in der ersten Zeit alle 6 Monate stattfinden sollte. Mein Prof. war zwar nicht der Ansicht, meint aber, ich solle mich ganz auf meinen Gyn verlassen.

Mein Onkologe macht dann auch gerne eine Röntgenaufnahme von der Lunge und ich finde das okay.

Also, ich glaube, du solltest bei deiner Nachsorge etwas abspecken. Mein Prof. meinte, ich solle mich nicht nur auf den Gyn sondern auch auf mein Bauchgefühl verlassen. Und auch der TM könnte wichtig sein, auch wenn er bei der Diagnose nicht aussagekräftig war. Sollte es zu einem Rezidiv kommen, zeigt er dann doch oft an.

Ich bin mit meiner eigenen Nachsorge sehr zufrieden.

Übrigens: bald habe ich 1 Jahr rum!!!!!:D

Liebe Grüße
Mosi-Bär:winke:

Anne53 03.07.2007 18:25

AW: Nachsorge
 
Hallo Himmelblau,

ich mache (seit 2 Jahren):

alle 3 Monate (was ich meist ein bisschen länger ausdehne):
- gyn. Untersuchung mit Abtasten Brust,
- Ultraschall vaginal, Abdomen und auch Brust,
- Tumormarker; manchmal sonstiges Blutbild,
- 1 1/2 Jahre Mammografie (Gyn. sagt 1x im Jahr, mir wird das alles zu viel; Radiologe sagt 1 1/2 Jahre),
- MRT bisher einmal
- Lunge ist eine gute Idee - hat bisher keiner dran gedacht, gab es nur vor der OP...

Zum Tumormarker:

- Meiner war vor der OP auch unter 35 und man beruhigte mich...
aber außer dem vorher schon festgestellten Gebärmutterkrebs hatte ich dann doch auch noch EK ...

- nach der OP war er aber ganz niedrig - und ist bisher so geblieben.

Ich denke also, dass es Sinn macht, die Entwicklung der TM zu beobachten - Dorle ist ja auch ein Beispiel dafür.


LG Anne

Blackberry 04.07.2007 01:14

AW: Nachsorge
 
Liebe Himmelblau,

bei mir ist Sono vaginal, Bauch, TM, Abtasten Brust und Bauch, Abstrich, Mammographie alle 2 Jahre. CT nur bei Beschwerden oder Befund.
Gibt es einen Grund, weshalb die Ärzten dir so was vorschlagen?
Bei mir wurde noch nicht mal ein Abschluß-CT gemacht, der Arzt meint, ist nicht nötig bei Figo 1a, es wurde auch alles entfernt, was will man noch mehr?! Ich hätte schon gerne, dass die Lunge ab und zu geröngt wird. Ich rauche ja auch extrem viel.
Einerseits finde ich schon gut, dass man Dich 1000% bewacht, andererseits ist solche engmaschine Untersuchung sehr zeitintensiv. Wie Mosi schon sagt, da brauchst nicht mehr zu schlafen:lach2: :lach2: .
Und vielen Dank nochmal für den Hinweis auf Akupunktur. Mittleiweile bin ich schon süchtig danach. Einfach TOLL!!! Die Schmerzen wurden schon weniger, so konnte ich letzte Woche schon Möbel Ausstellungen und Messen besuchen, ohne mich ständig nach einem Stuhl umsehen zu müssen.

Übrigens ist bei mir zu Hause alles Tipp Top, konnte am Wochenende wieder in die Sauna gehen und anschließend in den Teich springen, einfach herrlich.

Dir alles Liebe
Marie

himmelblau 04.07.2007 17:11

AW: Nachsorge
 
Danke Mädels für Eure Antworten...

Also Anne...eine Röntgenaufnahme ist schon mal gar nicht so schlecht...besonders für Raucher...jaja Marie :cool3: ...nur ich hatte nie ein Mrt...sondern CT..

Ich werde meine Nachsorge etwas abspecken...ja Mosi..wie du schon sagst...denke schon im Schlaf an den Terminen...TM lasse ich auf jeden Fall mitbestimmen....ich habe keine Probleme mit den bisherigen Untersuchungen...habe echt Angst vor einer CT Diagnostik

Bisher war ich immer von meiner Mono-Therapie überzeugt...seit dem Besuch bei dem onk. Internist und die Geschichte von dir, Dorle irgendwie nicht mehr...der Internist (ehemaliger Darmkrebskrebsspezialist in Heidelberg) würde mir 6 Zyklen Carbo+Taxol geben...mit der Begründung...dass seriös-pappilläres Adenokarzinom sehr agrressiv ist und neigt zu einer Metastasenbildung (70%) im Gegensatz zu anderen Tumorarten...und G3 gehört zu der High Risk Gruppe...der Onkologe und andere Ärzte in der Klinik waren damals auch erstaunt...warum mein Gyn. diese Entscheidung getroffen hat....bzgl. meiner Monotherapie habe ich mir Zweitmeinungen eingeholt...Sehouli meint 4 x würde ausreichend...Müller nicht zwingend notwendig....Du Bois und Gitsch finden 6Zyklen OK....
Mein Gyn. hat mich damals so aufgeklärt...dass zwar Carboplatin/Taxol standardmäßig ist...es bedeutet nicht...dass diese agressive Therapie besser sei als die Monotherapie...und Figo 1a ist nicht gleich Figo 1a...???!!!
Und wißt Ihr...was ich im Moment denke???!!! Ich glaube...mein Gyn. hat mir diese Monotherapie verordnet...damit ich kein Haarausfall kriege...ich würde mir niemals verzeihen....wenn ich später mal wegen meiner Eitelkeit ein Rezidiv bekomme....sorry...dass ich euch vollgelabbert habe...bin heute schlecht drauf.

Viele Grüße

himmelblau

Dorle 04.07.2007 18:19

AW: Nachsorge
 
Hi Himmelblau
Ich hoffe du machst dir nicht durch mein Beispiel zu große Sorgen.Ich wollte dich nicht beunruhigen.
Ich hatte ja auch nicht 1a sondern 1b.Vielleicht macht das ja schon den Unterschied.
Aber wie du auch schreibst mußte auch ich feststellen,das die Ärzte halt unterschiedliche Meinungen vertreten und vielleicht auch nicht alles wissen.Manches lässt sich vielleicht auch nicht erklären und man muß es einfach so hinnehmen wie es ist.Ich glaube niemand kann wirklich sagen "Bei dieser Diagnose kann nichts,oder wird etwas passieren.Schau dir Christine an und mich.Christine bekam kein Rezidiv und ich doch.Rein logisch eigentlich nicht zu erklären.
Ich sags mal wie meine Tante früher immer zu mir sagte,der Mensch denkt und Gott lenkt.
In diesem Sinne denk positiv und mach dich nicht verrückt.
Gruß Dorle

Mosi-Bär 04.07.2007 19:09

AW: Nachsorge
 
Hallo Himmelblau,

es macht gar nichts, daß du uns vollaberst und weißt du was? Ich bin heute auch schlecht drauf. Ich denke, diese Wetterlage ist dafür mitverantwortlich, denn auch mein Mann hatte gestern einen Durchhänger und heute morgen schon wieder.

Ich habe heute morgen geheult und wußte gar nicht, warum eigentlich. Ich habe einen Brummschädel (leichte Migräne) und fühle mich schlapp und müde. Dieser ätzende Sommer nimmt einem alle Energie.

Und nach dem, was wir alle hinter uns haben oder noch durchstehen müssen, ist das wohl nicht verwunderlich, oder?

Ich habe, genau wie du, einen echt horrormäßige Angst vor diesen CTs!:mad: Und je länger es her ist, daß meine Behandlung geendet hat, umso schlimmer wird es. Beim Abschluß-CT war ich total cool, beim CT Ende Januar war ich schon nervöser, aber diesmal habe ich es noch nichtmal geschafft, in der Klinik anzurufen und den Termin für August zu machen. Aber morgen will ich's machen, das habe ich mir fest vorgenommen!

Du hast doch deine Monotherapie jetzt beendet. Und jetzt? Was machst du denn jetzt, wenn du dir Gedanken darüber machst, ob es nicht besser gewesen wäre Carboplatin und Taxol zu bekommen? Du kannst es doch jetzt nicht mehr ändern.

Aber ich kann verstehen, wie du dich jetzt fühlst. Ich hätte verdammte Angst vor einem Rezidiv. Ich habe ja mit der vollständigen Standardtherapie schon eine Heidenangst. Allerdings hatte ich ja FIGO IV!

Ich wünsche dir alles, alles Gute und daß es dir bald psychisch wieder besser geht.

Liebe Grüße
Mosi-Bär:winke:

Anne53 04.07.2007 19:28

AW: Nachsorge
 
Hallo Himmelblau,

das kann ich gut verstehen.

Ich hatte auch "nur" 1a und habe mich nach mehreren Zweitmeinungen gegen eine Chemo entschieden. Ich hatte ja gleichzeitig Gebärmutterkrebs und deswegen dann sicherheitshalber drei Bestrahlungen gemacht - Afterloading - sehr blöde Veranstaltung.
Danach hatte ich genug und fand es gut, dass man mir von der Chemo abriet.
Ich habe auch einen Arzt erlebt, der dauernd von den Haaren sprach. Das war überhaupt nicht mein Thema, weil mir klar war, dass das das kleinste Problem ist.

Das ist jetzt zwei Jahre her und die nächste Untersuchung steht bevor - und ich mache mir zum ersten Mal ernsthaft Gedanken - hättest du nicht doch lieber Chemo machen sollen ... etc.
Aber im Prinzip denke ich, das ist jetzt so, ich habe mich so entschieden und es hat nicht viel Sinn, darüber nachzudenken.

Aber bei dem Wetter kann man ja nur depressiv sein...

LG Anne

Eve1975 04.07.2007 21:42

AW: Nachsorge
 
Hallo alle zusammen,

ich denke, es ist ganz normal, dass man vor jeder Nachsorge eine Art Panik hat. Am Anfang ist es noch super schlimm, aber ich hoffe mal, dass es mit der Zeit besser wird.

Die Abschlussuntersuchung hab ich auch noch ganz gelassen gesehen, aber die erste Nachsorge bei der FA machte mich schon zielmich nervös. Jetzt fahre ich Ende des Monats erst mal zur Reha und habe dann noch mal eine Nachsorge mit CT im September. Da darf ich schon gar nícht dran denken...

Ich hoffe mal, dass die Panik von Mal zu Mal nachlässt.

Mir wurde auch von einer Chemo abgeraten, aber ich hatte ja auch den Granulosa Zelltumor (FIGO IIc) und nicht den normalen EK. Hoffe, das war die richtige Entscheidung.

Wünsche Euch allen einen schönen Abend.
:winke:

Blackberry 06.07.2007 16:42

AW: Nachsorge
 
Liebe himmelblau,

ich glaube nicht, dass die Ärzte dir Carboplatin gegeben haben, weil sie deine Frisur schonen wollten. Ich habe selber Figo 1a G3 und bekam 6 x Carbo/Taxol. Die Nebenwirkungen sind nicht ohne.
Der Krebs ist unberechenbar und niemand kann uns eine Garantie geben mit oder ohne Taxol. Also zerbrech dir bloß nicht den Kopf und genieß das Wochenende.
Für die kommende CT Untersuchung wünsche ich Euch, himmelblau und Mosi Bär, alles Gute. Ich drücke Euch die Daumen.

Viele Grüße
Marie


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