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Alt 22.10.2013, 12:33
Schutzengel1 Schutzengel1 ist offline
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Registriert seit: 18.07.2013
Beiträge: 18
Standard AW: Angiosarkom G3

Hallo Himmelsstern,

danke für deine Antwort. Ein PET-CT wurde vor der ersten Chemo noch in dem normalen Krankenhaus gemacht. Dort wurde gesagt, dass die Metastasen in der Lunge sich so rasant ausbreiteten, dass meine Lebensgefährtin sofort eine Chemo bekommen muss. (Hat ja auch 2 Monate mit hohem Fieber im Krankenhaus gelegen, bis es raus kam, dass es Krebs ist). Der Haupttumor könnte mit in der Lunge und somit eine dieser Metastasen sein, man weiß es trotz PET-CT nicht. Angeblich auch nicht so wichtig, da die Chemo so oder so gegeben werden sollte und auch gegen den Tumor wirken muss.

Nach der ersten Chemo haben wir uns aber an das Sarkomzentrum in Bad Saarow (wo wir jetzt auch immer noch sind) gewandt (Obwohl uns das die Ärzte aus dem Krankenhaus ausreden wollten). Nach dem Besuch in Bad Saarow wurde uns empfohlen die Chemo in dem Sarkomzentrum weiter zu führen, da sie dort die meiste Erfahrung hätten. In Bad Saarow wurde die Chemo auch etwas verändert und der 2. Zyklus war also mit einer etwas anderen Zusammensetzung und vor allem anderen Dosierung.

Bei dem ersten Gespräch habe auch ich das "Anti-Angiognetische-Targeting" angesprochen, der Oberarzt meinte, dass es dort 2 übliche Medikamente gäbe, eines davon ist ein Chemohaltiges Medikament, das andere nicht. Eins dieser Medikamente (wahrscheinlich das Chemohaltige) würde man höchstwahrscheinlich nach dem 6 Zyklus so oder so geben um den Krebs "etwas unter Kontrolle zu bekommen". Der 6. Zyklus beginnt am 1.11. und die Metastasen haben bisher gut auf die Chemo angesprochen, nur weiß ich nicht ob es ausreicht, da sie noch nicht weg sind.
Wie es weiter geht entscheidet es sich nach dem CT nach der 6. Chemo.

Von einem Chemosensitivitätstest habe ich noch nie etwas gehört. Wie wird denn dieser durchgeführt, operativ? Und geht das überhaupt ohne Haupttumor?

Vielen Dank für deine Antwort, ich werde unseren Oberarzt auch auf den Chemosensitivitätstest anschreiben, vielleicht kommt es ja für uns auch in Frage.

Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Therapie und hoffe stets gute Neuigkeiten von dir zu lesen.

Beste Grüße,

Schutzengel1
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