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#15
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Hallo,
heute möchte ich einfach mal wieder über den Kampf meiner Mama berichten... Man musste ihr den Port aufgrund Darmbakterien entfernen. Schlamperei auf Kosten der Patienten. Sie ist dann wieder vom KH nach Hause geschickt worden und musste viel Antibiotika einnehmen. Hinweis - wenn sie wieder Schüttelfrost bekäme, wären die Bakterien wieder aktiv, seien ev. resistent. Dann hat sich wieder diese "Darmfistel" verschlimmert, meine Mama konnte teils die Nahrung noch erkennen. Die Verdauungssäfte verbrannte ihre Haut. Sie stellte das Essen ein. Das ging soweit, dass sie wieder ins KH musste, dieses mal jedoch nach Tutzing in die Palliative Station (25.10.13). In Tutzing sind Nonnen tätig, hier fühlte sie sich erstmals wohl, hier wurde sie und wir als Mensch behandelt. Die Nonnen verbrachten Stunden damit ihren wunden Bauch mit Rosenwasser zu reinigen und zu verbinden. Am 06.11., wurde sie entlassen, wohl auf dem letzten Weg. Endlich ist die Fistel fachmännisch versorgt worden, sie haben es geschafft, sie wie ein Stoma zu versorgen. Keine stundenlange Verbandswechslereien. Aber Mamas Zustand ist besorgniserregend. Heute 12.11. hätte sie beim Onkologen wieder vorstellig werden sollen. Sie war so schwach, dass sie nicht aus dem Auto aussteigen konnte und der Arzt sie gleich ins KH weitergeschickt hat. Was soll ich ihr/mir/uns wünschen... Geändert von Windfange (12.11.2013 um 14:03 Uhr) |
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