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#556
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Liebe Petra,
erst einmal Danke für Deinen gesunden Menschenverstand, habe Franz Deinen Beitrag vorgelesen und er grinst übers ganze Gesicht und freut sich NICHT diäten zu müssen! Habe ihm allerdings auch weiter vorgelesen. Pit ist natürlich das "Krebsbarometer" für ihn, wenn es der Pit schafft, schafft er es auch! Und dass der Tumor nun evtl. doch wieder wächst bei Pit macht uns sehr traurig, vor allen Dingen aber für Euch, die ihr Euer gemeinsames Leben doch noch lange geniessen sollt. Wir hoffen sehr für Euch, dass es gelingt! Nun noch zu der KK - da verstehe ich Deinen "Ausbruch" sehr gut. da geht auch mir die Hutschnur hoch. Warum können wir uns nicht zusammenschließen und eine Fernsehsendung für uns nutzen, z.B. "WISO"... Stefanie geht es ja mit Ottmar nicht anders und der arbeitet bei der "Diakonie"..... Was sollte Pit machen, wenn er Dich nicht hätte? Er könnte sich keine teuren Medikamente erlauben, das haut mich doch wirklich um...nicht einmal die 78 Wochen werden ihm vergönnt! Ich frage nur, wieso die KK bei Franz, der im Juni 63 Jahre alt wird und OHNE ABZUG (die 0,3% pro Monat) in Rente gehen könnte, noch nicht auf einen Rentenantrag gepocht hat? Da kann es doch nur eine "Ermessensfrage" sein und kein Gesetz dafür geben.....oder gibt es einen Unterschied zwischen LVA und BfA? Aber ihr braucht nun eh alle Kraft, um weiter zu kämpfen gegen diesen Sch...krebs! Aber gerecht ist das alles nicht! Auch habe ich jetzt erfahren, dass es die 60% Rente nur für Ehefrauen gibt, die keine eigene Rente bekommen......also hat man, wenn man selbst gearbeitet hat, die Arschkarte! Ja kann Deine Wut sehr gut verstehen. So eine bayrische Brotzeit, das wär´s jetzt. Gestern habe ich meine Wurstbestellung von meinem niederbayrischen Metzger erhalten (Vilshofen-Pleinting) und da werden wir das nun auch machen, der Magen kurrt schon! Ja Leute, so ein bayrischer Pressack und Leberkas iss scho was guats!!! Auf die Lebensqualität und nieder mit den trüben Gedanken.... Gaby |
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#557
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Hallo Gaby,
das ist aber schön, daß Pit für Euch so eine Art Krebsbarometer ist. Keine Sorge wir kämpfen weiter. Wenn er das Diclo einschmeißt (braucht er nu einmal am Tag) dann geht es ihm soweit eigentlich recht gut. So schnell lassen wir uns doch von dem Mistkerl nicht unterkriegen, der bekommt jetzt mit dem 5FU wieder eins auf die Glocke. So, jetzt gehen wir noch schön zum Essen (hatte heute einen anstrengenden Tag und totale Probleme mit dem Rücken, habe auch die Woche 4 mal meine Kellerdecke für die Saune gestricken) und genießen den Abend bei einer schönen Gläschen Rotwein. Liebe Grüße Petra |
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#558
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Liebe Gaby,
auch ich kenne das. Hermann sagt, wenn er mit dem Hund wandern geht, hat er keine Schmerzen mehr. Und essen tut er nur, was ihm schmeckt- um Gottes Willen keine Diät!! Heute fuhren wir auf Geheiß des Hausarztes zur Notaufnahme. Gestern waren die Bilirubin- Werte wieder erhöht. Es wurde Blut abgenommen und Ultraschall gemacht. Da alles gut zu fliessen scheint, und die Werte wieder runtergehen, konnten wir nach 3 Stunden wieder gehen. ( Er ist sehr gelb, wenn man ihn nicht kennt, denkt man, er sei braungebrannt). Am Montag sollen wir nochmal zur Gastro. Jetzt bin ich etwas beruhigter. Schönen 4. Advent an Alle! Moni |
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#559
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Hallo Petra,
uns ist es genauso ergangen. Die Pistole wurde auf die Brust gesetzt und er musste einen Rentenantrag stellen, ob er wollte oder nicht. Es hat ihn sehr mitgenommen, als er seinen Werksausweis abgeben musste. Moni |
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Moin, moin,
meine Frau hat ihre Rente rückwirkend zum Aufnahmetag im Krankenhaus (Februar) bekommen. Und das, obwohl da dann erst noch 6 Wochen Gehaltsfortzahlung durch den Arbeitgeber erfolgt ist! Da hat die KK quasi überhaupt kein Krankengeld gezahlt! Und mit Hinterbliebenenrente ist das so eine Sache. Die wird nämlich nur bei "Bedürftigkeit" gezahlt! Armes Deutschland! So, genug gemault! Kopf hoch, dem Tumor auf den Kopf gesch... und einen schönen 4. Advent! LG Holger |
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#561
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bezüglich tramal: wir haben hier in wien eine wunderbare onkologin gefunden, die meine frau komplementärmedizinisch begleitet. bisher hat silvia mit novalgin - tropfen das auslangen gefunden. ein versuch mit durogesic - depotpflaster hat sie wegen der nebenwirkungen (bei ihr waren das starke müdigkeit und "benebeltsein") abgebrochen. von unserer onkologin hat sie nun celebrex verordnet bekommen. das ist ein schmerzmittel, das normalerweise bei rheumatischen schmerzen genommen wird. unsere ärztin meinte aber, dass im rattenversuch zumindest eine hemmende wirkung auf das tumorwachstum nachgewiesen wurde.und auch wenn ratten keine menschen sind, kann man ja trotzdem hoffen, dass es beim menschen ähnlich wirkt. wenn schon schmerzmittel, dann wenigstens eines, das eine erwünschte nebenwirkung hat (haben kann). ich weiss allerdings nicht wie stark dieses medikament gegen schmerzen wirkt. silvia ist von 3-4mal 30 tropfen novalgin auf 2 celebrex pro tag gekommen. vielleicht ist es ja ein versuch wert.
liebe grüße aus ö miko |
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#562
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hallo miko,
fragt nochmal den arzt, denn celebrex ist auch im zweifel, (seit gestern amtlich) genau wie viox, studien haben aufgezeigt, daß dieses medikament auch schwerde nebenwirkungen aufs herz hat. |
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#563
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lieber gast!
danke für den tip, ich werde nachfragen! allerdings glaube ich nicht, dass eine eventuelle schädigung des herzens unser problem wirklich noch vergrößern kann. silvia hat in dieser beziehung keine probleme. sie ist 46 jahre alt und war vor der krebserkrankung gesund und in einem guten allgemeinzustand. lg miko |
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#564
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Hallo Mirko,
danke für den Tip. Ich arbeite ja bei einem Orthopäden und diese Mittel sind mir alle sehr bekannt. Ich wußte nur nicht das Celebrex auch Wirkungen auf den Tumor hat. Pit nimmt nun Diclofenac und da reichen im Moment 1 am Tag. Novalgin hat er Anfangs auch genommen, nur die wirken leider nicht mehr. Ich wünsche Euch alles alles gut und Allen einen schönen 4. Advent. Liebe Grüße Petra |
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#565
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Hallo Ihr Lieben,
also ich blick da nicht mehr durch. Ob die das nur bei Jüngeren mit den Rentenanträgen machen? Oder kann es an der Krankenkasse liegen? Wir waren ja bei einer hochgepriesenen KK, hatten nur Ärger, da war Franz aber noch nicht krank, haben dann eine Fusion ausgenützt und gekündigt und lieber einen höheren Beitrag in der DaimlerChrysler BKK bezahlt. Ein paar Monate später ist die Krankheit ausgebrochen....also doch noch viel Glück im Unglück. Bin nun auch sehr beruhigt, weil ihr alle auch der Meinung seid, dass man bei so einer Erkrankung KEINE Diät einhalten muss! Kann mein Franz weiter "glücklich" durch gutes Essen sein und natürlich auch mit einem Gläschen Rotwein. Franz hat keine Schmerzen, er wird nun die verordneten Tabletten "Bextra" von der Schmerzambulanz mal weglassen, damit er weiß, ob er überhaupt Schmerzen hätte..... Ihr Lieben, wünsche euch ALLEN einen schönen 4. Advent Gaby |
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#566
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Hallo Zusammen,
kenne mich nur ein wenig damit aus, aber wo ich das hier über die GKVen (Gesetzliche KrankenVersicherungen) lese, möchte ich kurz meinen Senf dazu geben. Es gibt nämlich riesige unterschiede bei den Kassen! Es gibt zwar gesetzlich Vorschriften für die Kassen, im Rahmen von Reformen sind die Kassen aber auch genötigt, das eine oder andere zu tun, gerade für chronisch Kranke. So gibt es beispielsweise für Brustkrebskranke in vielen Ersatz- und Ortskrankenkassen spezielle Programme, in die man sich einschreiben lassen kann. Diese gibt es aber erstmal nur für Brustkrebserkrankte (keine anderen Krebsarten). Es gibt aber auch bei verschiedenen Kassen Berater, die einen ünterstützen, etc.. Fragt nach!!! Wieso das Ganze?! Nun, die Struktur des Ausgleichs der Gelder unter den Krankenkassen wird sich ändern. Weg von einem Ausgleich, abhänging von der Versichertenstruktur hin zu einem Ausgleich, abhängig von den Erkrankungen der Versicherten. Denn es ist nicht so, das unserer Gelder bei der GKV bleiben, deren Beiträge wir zahlen (alles sehr kompliziert!!!). Ein Grund, warum einige Kassen nach der Öffnung (denn solange gibt es die frei Kassenwahl ja noch nicht) so niedrige Beiträge hatten oder nach haben, hängt damit zusammen, dass diese überwiegend junge, gesunde Mitglieder geworben haben und einen sehr, sehr kleinen Verwaltungsapparat hatten! Um auch weiter diese Struktur vorzuhalten, müssen eben Kranke irgendwie weg. (Und mit wenige Verwaltungsaufwand!) Tatsache ist, dass sich einige Kassen auf diesen Strukturwandel gezielt vorbereiten und einige eben nicht. Das wird unter anderem zur Folge haben, dass sich die Zahl der Kassen veringeren wird, es kommt zu Fusionen und Kooperationen (den fusionieren können nur BKKs mit BKKs und Erstzkassen mit Ersatzkassen etc.). Tatsache ist auch, dass eine BKK in Hamburg vom Aufsichtsamt aufgefordert worden ist, seine Beiträge zu erhöhen, obwohl Frau Ulla Schmidt die Beiträge ja senken oder stabilsieren wollte! Das hängt damit zusammen, dass man eben nur an den Gesunden interessiert ist und sich nicht genug um die Kranken kümmert. Das Geld kommt dann nicht entsprechend rein in die Kasse. Reines Verwalten von Geldern reicht nicht mehr. Deswegen, bei allen Dingen die von Euren Kassen abgelehnt werden, verzögert werden etc. immer nachhaken und sich auch die genauen Gesetzesgrundlagen besorgen bzw. nennen lassen. Denn Verzögerung ist auch eine Taktik! Und man kann Gesetze ja auch durch lange Verfahren aushebeln! Alles sehr kompliziert, aber was ich sagen wollte ist, dass ihr immer Nachfragen sollt! Es sind Eure Beiträge und man ist Euch rechenschafft schuldig, den ihr seit Mitglieder. Schönen vierten Advent, Susanne P.S. in der PKV (Private KrankenVersicherung) sieht das etwas anders aus! |
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#567
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Hallo Ihr Lieben,
war 2 Tage auf Dienstreise (?!) und zwei weitere bie meinen Eltern,da meine Kids daheim eine gemeine Darmgrippe hatten und es besser war,Ansteckungen zu vermeiden. Auch wenn ich mich wiederhole,trotzdem ein bescheidener Kommentar. @Petra,bei mir lief es im September mit der KKähnlich wie bei Pit.Fristsetzung 10 Wochen um Rehaantrag zu stellen sonst wird zum 1.11. kein Krankengeld bezahlt. Dies obwohl ich - wenn irgendwie gesundheitlich möglich - nicht 78 Wochen Krankengeld beziehen sondern möglichst schnell arbeiten wollte. Natürlich wusste ich aber auch, dass dies nicht aus Fürsorgeder KK (mir kommen gleich die Tränen) geschah,sondern weil diese Allrounddilettanten und Verwaltungsfetischisten mit der reaktion der BfA rechneten. Diese hätte die Reha ziemlich sicher abgelehent und dann IST DER REHAANTRAG AUTOMATISCH EIN RENTENANTRAG. Dann habe ich mir gesagt,Jungs offensichtlich habt Ihr noch keinen Kampf gegen einen,wenn auch durch BSDK verwundeten, Löwen geführt. Ich habe den Vorstandsvorsitzenden der KK angeschrieben und ihm 5 Punkte aufgeschrieben. Sollten wir uns darauf einigen,werde ich nicht gegen die KK prozessieren. Gleichzeitig habe ich mit meinem Arzt eine Wiedereingliederung bei meinem Arbeitgeber angefangen. Nun begann sich die Bürokratie der KK zu bewegen. Die hatten gespannt, dass sie mich nicht so leicht abschieben können und mir letztendlich versichert, dass sie vorläufig den Rehaantrag nicht an die BfA weitergeben werden. Ich habe auch die BfA informiert, dass der Antrag, der bei der KK schlummert nur pro forma gestellt wurde und sie den ohne meine Zustimmung(falls die KK ihn doch schickt) nicht bearbeiten sollte. Nach zwei Monaten Wiedereingliederung arbeite ich seit dem 1.12.04 in Teilzeit 25 Std.die Woche und vorläufig hat die KK das Nachsehen. Warun hat das funktioniert: 1.Ich habe der KK klargemacht, dass ich nicht 78 Wochen gesponsert werden sondern weiter arbeitenb will. Einige wollen das gar nicht mehr und die Möchte die KK natürlich aus der Krankengeldbezahlung auf die BfA abschieben. Leider ist es aber auch so,dass viele WENN MÖGLICH wieder arbeiten würden aber vorläufig wegen Chemos und anderen Behandlungen gar nicht können. Für die und insbsondere BSDK-Erkrankte,die so viel Energie jeden Tag brauchen,ist der Kampf gegen die KK oft zu vielund sie resignieren. 2.Ich glaube zu wissen,dass die KK dieses Dilemma kennen und ihre macht ausnützen. Fallt nicht auf deren eigenwillige Interptretation der Sozialgesetzbuches rein,denn die Formulierungen in den Merkblätternder KK laufen am Rande der Legalität. 3.Die KK stützen sich oft auf ein angebliches Gutachten ihres medizinischen Dienstes. Dieses geht angeblich zu Euren Onkologen/Hausärtzten. Ihr müsst diese "spitz" machen,dieses Spielder KK nicht mitzumachen und ev.eine Wiedereingliederung (falls gesundheitlich möglich) einzuleiten. 4.Falls es gelingen würde,6Monate zu arbeiten,ginge wieder die Lohnfortzahlung des AG und nach 6 Wochen die Krankengeldzahlung von vorne los.Wie lange,das weiß keiner. Die KK müssten das max.78 Wochen innerhalb eines Zeitrahmens von 3 Jahren tun. 5. Habe natürlich glück so einen sozial eingestellten AG zu haben,dass mir meine Arbeit immer Spaß gemacht hat und ich sie auch weiter da Büroarbeit machen kann. Wenn ich wie Pit schwere körperl.Arbeit verrichten müsste,dann ging es auch nicht. Fazit: Sollte ein BSDK-Erkrankter nach Auffordrung durch die KK arbeiten wollen und können,dann kann er sich selbstverständlich wehren. Wie Ole sagte: NICHT AUFGEBEN. Die KK kann den Erkrankten nicht aus der Mitgliedschaft herauswerfen sondern im schlimmsten Fall zahlt sie kein Krankengeld mehr und man hat vermutlich kein Einkommen. Mir wäre es trotz mancher Wehwehchen mit 49 Jahren zu blöd bei diesem Wetter nur daheim zu sitzen und an die Krankheit zu denken.Die Arbeit und meine Kollegen geben mir viel Kraft und selbst wenn sie mich eines Tages auf einer Bahre herausschaffen sollten...noch ist es lange nicht vorbei. Also bitte kämpft und lasst Euch von der KK nicht ´über den Tisch ziehen. Uff,jetzt bin ich aber etwas geschafft. Trotzdem wollte ich noch etwas...Ach ja,die Sache mit der Ernährung. Nun,die sache mit dem Aushungern des Krebses wäre theoretisch nicht verkehrt.Die Jehovas Zeugen leben angeblich bei Krebs nur von Wasser.Wie lange-das weiß ich nicht. Wäre für uns auch schwer durchzuhalten,ist aber theoretisch richtig,denn vor allem zu viel Fleisch nützt dem Krebs mehr als uns. Andererseits ist es m.E.auch nicht gut,wenn empfohlen wird,BSDK-Erkrankte sollten vielund alles futtern.Die verschiedenen Diäten,die durchaus sinnvoll sind,erfordern oft von unseren Liebsten,dass sie 2 Menues am Tag (eins für den Erkrankten,eins für den Rest der Familie) kochen und das ist neben Haushalt,Kinder,Job sehr aufwendig.Ich habe 6 Monate nach einer Quark-Leinöl-Diät nach Johanna Budewig recht gut gelebt.Es war Sommer,da braucht man nicht soviel Fleisch. Jetzt versuche ich es mit Trennkost. Wurst,Schwein und Rind so gut wie überhaupt nicht seit 10Monaten. Fisch,Pute,Geflügel -das lass ich mir auch nicht nehmen. Jeder muss es für sich selber wissen, aber einfach reinhauen ist m.E.verkehrt (und ich bin selbst betroffen). Jetzt bin ich aber fix und fertig und gehe schlafen. |
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#568
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Hallo Wolfgang,
ich habe mich lange mit der Ernährungsberaterin von Prof. Klapdor unterhalten. Sie holte den Prof zum Gespräch dazu. Er sagte, Aushungern wäre Quatsch. Sie ist Ernährungswissenschaftlerin und bestätigte dieses. Bestimmte Nährstoffe und Vitamine sollen den Tumor aktiver machen. Jaaa, da denkt man, diese lässt man besser weg. Aber: der Tumor muss aktiv sein, damit er die Chemo so richtig schön futtert. Diese Erklärung fand ich einleuchtend. LG und alles Gute für dich und alle anderen, Sonja |
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Hallo Leute,
Pit hat heute seine erste Chemo mit Gemzar und 5FU bekommen. Also die ist in etwa genau so abgelaufen wie nur mit Gemzar. Das soll nun 3 mal weiter laufen und dann wird Kontrolle gemacht. Heute hängt er aber schon etwas in den Seilen. Er hat wieder so ein Engegefühl am Körper. Jetzt werde ich ihm mal Nudeln mit Gemüse kochen, den Hunge hat er ja Gott sei dank immer noch recht guten. Schönen Abend bis bald Petra |
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Hi Petra,
wie hoch war denn die 5 FU-Dosis und wie lange istr sie gelaufen? LG Holger |
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