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#1
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Gibt es hier einen "Fachmann/frau" dafür)? Meine Stiefmutter hat Nierenbeckenkrebs (T3N0MO), Urothel-Ca 3cm, ins Nierengewebe eingewachsen. Die Niere wurde entfernt. Sie macht grad eine Anschlußheilbehandlung. Außer einer Nachsorge sei keine Therapie nötig und sinnvoll. Ist diese Aussage so richtig? Wenn nein wäre ich für weitere Tipps dankbar.
Der Urologe sagt, dass eine engmaschige Kontrolle wichtig ist. Mein Vater hat darauf hin gefragt, was man bei Metastasen tuen würde. Chemotherapie würde dann gut anschlagen. Er und ich fragen uns jetzt, warum diese nur bei Metastasen sinnvoll ist. Wißt ihr da mehr? Gruß und Dank Dorothee vom Brustkrebs-Forum |
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#2
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Was eine Chemotherapie bedeutet, weiß ich nur zu gut. Ich habe Brustkrebs und habe 6 Zyklen EC hinter mir. Bei jeder Krebsart muß man genau wissen, ob eine Chemo sinnvoll ist oder nicht.
Über Nierenbeckenkrebs findet man nur wenige Informationen im Internet und in den ärztlichen Fachzeitschriften. Vielleicht findet sich doch noch eine Fachfrau/mann hier. Ganz sicher entscheidet nicht der Arzt über die Therapien. Ihm/ihr kommt "nur" die Rolle eines Beraters zu. Die Entscheidung trifft immer der Patient und dazu bedarf es gute Informationen. Gruß Dorothee |
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