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#1411
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Hallo an alle,
je ruhiger es im Forum ist, desto besser geht es unseren Angehörigen, deshalb freue ich mich eigentlich auch, wenn niemand etwas geschrieben hat. Der Bericht von Tina hat auch mich sehr traurig gemacht und ich möchte ihr auf diesem Weg mein herzliches Beileid aussprechen. Da hadert man mit der Zeit die einem bleibt, glaubt es sind nur noch wenige Jahre und dann ist innerhalb von 2 Monaten alles vorbei!!! Wir sind so ohnmächtig, wenn es um diese fiese Krankheit geht. Achim, ich habe immer noch das Gefühl, dass Du Dich wie eine wandelnde Zeitbombe anhörst, die einfach nie zur Ruhe kommt. Ich weiss, dass das leicht dahin gesagt ist... aber wirklich helfen kannst Du Deiner Mutter doch eigentlich nur, wenn Du einen gewissen inneren Frieden hast, den Du versuchen musst zu übertragen. Dein Vater erlebt neben seinem eigenen Gefühlstrubel Euer Chaos, wie soll er da raus kommen aus seinem Tief? Meine Schwägerin hat gestern ihre letzte Chemo bekommen (waren ja auch 4). Anschließend soll bestrahlt werden. Aber sie hat noch keinen Termin. Erfurt hatte es ja abgelehnt und Jena hat sich wohl noch nicht geäußert. Sie hat unheimlichen Ärger mit der BG und muss ständig anrufen, nachfragen und sich dummes Zeug anhören. Habt Ihr da Probleme? Im Moment geht es ihr aber relativ gut. Sie hat sich ein Stück Freiheit zurückerobert, das Autofahren!!! Weite Spaziergänge kann sie noch immer nicht unternehmen und das Fahrradfahren ist dann ihr nächstes Ziel. Gebt nie die Hoffnung auf und gebt Euren Lieben immer das Gefühl, dass sie egal wie, auf Euch zählen können. Das hilft ungemein. Anna |
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#1412
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guten morgen,
es ist auf jeden fall wichtig zu versuchen einen kühlen kopf zu bewahren. es bringt einfach nichts sich vorher gedanken darüber zu machen "was ist wenn..." damit macht man sich das leben nur im vorhinein schwer. ist vielleicht leichter gesagt, als getan, aber mir hat es unheimlich geholfen. klar war es eine harte zeit, meine eltern hatten sich gerade kurz bevor mein vater krank wurde, eine neue wohnung gekauft. wir haben also den juni über (abends nach dem arbeiten) alles in der neuen wohnung vorbereitet, im alten haus die kisten gepackt. am 01.07. war dann der umzug. mein vater hat nie in seiner neuen wohnung leben dürfen, er war nur 2x am wochenende da, als es ihm noch einigermaßen gut ging. aber selbst da konnte er nicht die ganze zeit bei uns sitzen, sondern mußte sicher immer wieder hinlegen. wenigstens weiß er, wie die neue wohnung geworden ist. ich denke für meine mutter ist es so sicherlich ein bißchen einfacher, weil mein vater dort nie gelebt hat. so gab es beispielsweise noch keinen lieblingsplatz von ihm. der zeitpunkt, wann jemand stirbt ist sicherlich immer der falsche, aber bei meinem vater fand ich es doppelt schlimm, er hatte am 01.07. seinen ersten offiziellen tag als pensionär.... er war zwar schon ein jahr freigestellt, aber auch das war kein jahr, in dem meine eltern ihr leben hätten genießen können. letztes jahr kurz vor weihnachten kam meine omi (82) mit darmkrebs ins krankenhaus, da sind meine eltern jeden tag von frankfurt nach heidelberg zu ihr ins krankenhaus gefahren (ihr sohn hat sich leider gar nicht persönlich um sie gekümmert, nur mal angerufen oder blumen schicken lassen). nach dem krankenhaus aufenthalt kam meine omi dann in den odenwald in die reha, dort waren meine eltern auch sehr oft bei ihr. nach dem reha aufenthalt war meine mutter dann für 2 wochen bei ihr (meine omi wohnt noch immer alleine!) und hat ihr geholfen. gerade in der zeit, als meine mutter nicht da war, habe ich viel zeit mit meinem vater verbracht, er war nie so gerne alleine. da hat er abends für mich gekocht, richtig schön den tisch gedeckt, da war alles noch in ordnung... glücklicherweise hat meine omi ihren darmkrebs ganz gut weggesteckt. als es bei meinem vater dann immer schlechter wurde hat sie sogar gesagt, warum denn nicht besser sie gestorben ist, anstatt das mein vater sterben wird... versucht bitte euch von eurer familie nicht kaputt machen zu lassen. es ist soooo wichtig, daß ihr jetzt stark seit. da darf man sich nicht runterziehen lassen! meine mutter macht meinem vater nach seinem tod so vorwürfe, das finde ich echt belastend. ständig sagt sie "mensch, jetzt hast du mich alleine gelassen, jetzt muß ich das und das selber machen...!" als ob mein vater es sich selber ausgesucht hätte! das positive denken ist jetzt so unheimlich wichtig. meine mutter und meine schwester haben sich von anfang an verrückt gemacht und alles nur schwarz gesehen, anstatt die wenige zeit zu genießen. ich hoffe so sehr, daß endlich bald was wirklich wirksames gegen diesen krebs gefunden wird. anstatt von kränzen und blumen haben wir so auch bei der beerdigung meines vaters um spenden für das deutsche krebsforschungszentrum gebeten. denn was bringen einem die blumen auf dem grab? sie machen meinen vater nicht mehr lebendig, er weiß auch so, daß viel an ihn gedacht wird. und mit den spenden kann man dann wenigstens anderen helfen. ganz wichtig war es glaube ich für meinen vater zu sehen, daß wir als familie zusammenhalten, gerade in dieser schwierigen situation. das hat ihm sicherlich auch beim loslassen geholfen. achim, laß dich bitte von deiner familie nicht so fertig machen. dein vater hat nichts davon, wenn du dich kaputt machst. vor allem mach trotz der krankheit deines vaters auch mal etwas für dich. das ist so wichtig und dein vater wird dir dies sicherlich nicht übel nehmen. mein vater sagte mal, als ich mit freundinnen abends weg war (auch ich hatte ein schlechtes gewissen) "geh ruhig weg, wenn ich weiß, daß es dir gut geht und du einen schönen abend hast, dann geht es mir auch gut" liebe grüße tina |
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#1413
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Hi,eine Antwort auf die Frage nach der Hyperthermie.
Mein alter Herr hat eine Ganzkörper Extrem Hyperthermie in Bochum gemacht,das heißt über 42 Grad Erwärmung.Das ganze jetzt 3mal und 10 Chemos.Bis jetzt war er,wie in seinem ganzen Leben,unnormal zäh und bissig,(mit 67 ist er noch jeden Laternenmast hochgeklettert)geht nicht,gab es nie.Aber so langsam schwinden Willen und Kraft........... Mfg Achim |
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#1414
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Hallo Andrea und Alle hier im Forum!
Habe meinem Namen noch ein W hinzugefügt, weil ich mich auch nicht mehr anmelden konnte. Ich habe mich lange nicht mehr gemeldet. Unsere Reha auf Sylt, die nur 6 Tage gedauert hat war ein Horrorrrip. Nach 6 Tagen haben wir die Insel verlassen wegen akuter Atemnot meines Mannes. Dann sofort zur Uni Klinik nach Essen, CT gemacht, war nicht ok. Der Onkologe sagt, wieder leichte Aktivität, dass kriegen wir schon hin. Es folgte 2 Alimta Mono-Chemos, danach ging es meinem Mann schlecht. Nun liegt er schon seit 3 Wochen im Krankenhaus auf der Palliativstation, bekommt Morphium, weil die Ärzte sagen dass der Tumor nun drei mal so groß sei, wie vor der OP. Die 5-stündige OP ist im Mai gewesen. Nach der OP hatte er nur Schmerzen, ist fast wahnsinnig geworden, die Ärzte sagten, dass dauert etwas. Ich bin fassungslos, traurig und am Ende. Das kann doch wohl alles nicht wahr sein. Meinem Mann ging es nach der Chemo gut, wir waren zum Skifahren danach, er wollte sich erst nicht operieren lassen weil auf dem PET-CT nichts mehr zu sehen war, doch alle Ärzte haben ihn überredet. Ich bin so traurig, ihn so zu sehen und keiner kann mehr helfen. Wie ist das nur möglich. Weiß noch irgendjemand einen Rat oder was man noch tun kann, man kann doch nicht einfach aufgeben nach all dem, was er auf sich genommen hat, oder??? LG Petra |
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#1415
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Hallo Tina,
habe Deinen Eintrag gerade erst einmal richtig gelesen. Mein Mann ist auch in Wiesbaden von Herrn Dr. Schirren operiert worden. Der Arzt sagte damals im Mai, ich operiere nur, wovon Sie auch etwas haben, ansonsten wird von einer Operation abgesehen. Es ist ganz genau so verlaufen, wie bei Deinem Vater. Ach, es ist alles furchtbar. LG Petra |
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#1416
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Hallo liebe Petra,
leider habe ich Dr. Schirren nie kennengelernt, da er immer gerade bei meinem Vater war, als ich noch im Büro war. Aber meine Mutter und der Rest der Familie waren begeistert von seinem Wissen und seiner Art. Mein Vater ist zum Glück relativ bald nach der OP wieder aus den HSK nach Hofheim ins Krankenhaus gekommen, dies ist ein kleineres Krankenhaus, wo dann auch die Schwestern mehr Zeit hatten sich um ihn zu kümmern. Mittlerweile glaube ich leider immer mehr, daß die OP es bei meinem Vater nur noch schlimmer gemacht hat. Denn vor der OP ist der Tumor relativ langsam gewachsen. Ich drücke Dir und Deinem Mann so sehr die Daumen, daß ihr noch lange Zeit miteinander habt. Genießt jede Minute die Ihr miteinander habt... Wichtig ist auf jeden Fall, daß Dein Mann so viel Morphium bekommt, daß er wirklich schmerzfrei ist. Zu meinem Vater habe die Ärzte gesagt dies sei unglaublich wichtig, damit sein Körper nicht noch durch die Schmerzen geschwächt wird! Redet Dein Mann mit Dir wenigstens über seine Krankheit, seine Schmerzen, seine Angst vor dem Tod? Ich wünsche Dir soooo viel Kraft.... Lg Tina |
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#1417
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Hallo liebe Tina,
ja, meine Meinung ist auch, dass die OP alles nur noch zum explodieren gebracht hat und mit der Meinung stehe ich nicht allein. Der Chirurg hier in dem Krankenhaus hat vorher schon gesagt, lassen Sie sich nicht operieren! Na ja hätt hätt........davon haben wir nichts mehr. Mein Mann hat nach der OP sehr viel geweint, er war immer sehr stark sonst im Leben, ist selbstständig schon 25 Jahre und war immer sportlich, noch letztes Jahr im September hat er Meisterschaftstennis gespielt, allerdings schon mit Atemnot. Jetzt redet er gar nicht mehr vom Tod, wenn ich ihn frage woran denkst Du mein Schatz, sagt er immer an nichts, an was soll ich denn immer denken. Es tut so weh und ich habe Angst vor dem Tag X, ich habe Angst vor dem allein sein, wir verstehen und so gut, es war immer harmonisch und wir haben die gleichen Interessen, es ist so bei uns, wie ich es mir immer gewünscht habe wir hatten gerade unseren 10. Hochzeitstag, und das will man uns jetzt alles nehmen, ich könnte nur noch schreien, weinen und an Gott glaube ich jetzt nicht mehr, sonst würde er so ein Elend nicht zulassen auf der Welt. Liebe Grüße Petra |
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#1418
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Hallo Petra,
es ist auch verdammt schwer mit der betroffenen Person darüber zu reden. Mein Vater hat nie über den Tod gesprochen. Selbst am Abend vor seinem Tod hat er nichts gesagt. Aber irgendwie habe ich es geahnt. Mir ist es an dem Tag besonders schwer gefallen, nach Hause zu fahren. Vor allem als er noch sagte "ich hab Dich lieb. Und Danke für alles!" Im Nachhinein bin ich für diese Worte so dankbar. Gestern ist es genau 2 Monate her gewesen. Manchmal denke ich die Zeit ist seitdem wie im Flug vergangen, in anderen Momenten denke ich es ist erst 2 Wochen her. Ich glaube Dir, daß Du Angst vor dem alleine sein hast. Gerade am Anfang gab es so viele Dinge, die ich meinem Vater erzählen wolllte. Einmal war ich kurz davor ihn anzurufen, als etwas im Fernsehen kam, was ihn interessiert hätte... Aber wenn der Ehemann stirbt ist das ja doch eine ganz andere Situation. Ich war zwar oft (und bin es immernoch) bei meinen Eltern, aber ich habe ja nicht mit ihnen zusammen gelebt. Wie alt bist Du denn, wenn ich fragen darf? Ich würde Dir so gerne helfen. Wenn ich irgendetwas für Dich tun kann, bitte melde Dich bei mir. Den Glauben an Gott kann man in so einer Situation auch echt verlieren. Ich finde da gibt es in letzter Zeit immer mehr Gründe für. Wenn es einen Gott geben würde, dann würde er doch keine Menschen, die noch so jung sind mit so einer Krankheit bestrafen. Die Schmerzen und das Leid was man mit diesem scheiß Krebs durchmacht wünscht man seinem ärgsten Feind nicht..... Liebe Grüße Tina |
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#1419
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Hi,meinem Vater geht es im Moment wieder mittelmäßig.Er ist zäh wie eh und je und stöhnt nie.Aber er besteht nut noch aus Haut und Knochen.Ich weiß nicht ob er selber daran glaubt,aber er sagte, da?er der erste wäre,der diese Krankheit besiegen wird.Er will noch mehrere Blöcke Hyperthermien und Chemos machen.Ich bin mal gespannt.
Allen anderen hier,mein wirkliches Mitgefühl,ich erlebe die schlimme Zeit ja auch,was müßen diese Menschen alles mitmachen...... Mfg Achim |
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#1420
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Hallo an alle,
die Berichte von Tina und Petra machen mächtig traurig und wir werden uns dieser Realität irgendwann ebenso stellen müssen. Aber bis dahin heißt es um jede schöne Minute kämpfen und nicht zulassen, dass jemand in Hoffungslosigkeit versinkt. Über Deinen letzten Beitrag Achim habe ich mich riesig gefreut. Dein Vater kämpft und Du glaubst an ihn und seine Stärke. Und glaube mir, er merkt, wenn jemand an ihn glaubt und er braucht das. Meine Schwägerin fährt zwischenzeitlich wieder Fahrrad! Es gibt die guten und die schlechten Tage, aber es darf keinen Tag geben, an dem man sich allein fühlt. Anna |
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#1421
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Hallo,
ist denn dein vater zu hause, achim, oder im krankenhaus? wir haben es am schluß so gemacht, damit mein vater wenigstens etwas gegessen hat, daß wir ihm das gekocht und mitgebracht haben, wo er gerade appetit drauf hatte. denn wenn dein vater jetzt noch mehr abnimmt, woher soll der körper die kräfte nehmen um zu kämpfen? zusätzlich hat mein vater im krankenhaus drinks bekommen, die eben alle notwendigen nährstoffe enthalten (sind glaube ich von fresenius gewesen). Schön, daß er sich noch nicht aufgegeben hat. Schöm, anna-maria, daß deine schwägerin gerade ein hoch hat, ich hoffe es hält ganz lange an. aber wenn sie wieder fahrrad fahren kann, ist das ja ein riesen fortschritt!! liebe grüße tina |
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#1422
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Hallo Tina,
dass ist lieb von Dir Tina, aber was willst Du für mich tun? Mir wollen so viele helfen, aber wenn ich hier alle anrücken lasse, dann fragt Udo nacher was wollen die denn auf einmal alle hier, er weiß nicht wirklich, wie es um ihn steht oder will es nicht wissen. Ich bin übrigens vor 3 Wochen 50 geworden und mein Mann ist 55. Wie alt bist Du denn??? Ach es ist alles einfach schrecklich die ganze Situation. Ich glaub es dass Du Deinen Dad vermisst, ich habe meinen vor 3 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs verloren. Ich kann es so vollkommen nachvollziehen. Achim, du schreibst Dein Vater macht noch Chemos u. ist nur noch Haut und Knochen, wie weit ist es denn fortgeschritten??? Was sagen die Ärzte denn?? Und Andrea, wo steckst Du??? Was macht Dein Vater? Läßt er sich operieren, wie geht es ihm, melde Dich doch mal wieder!!! Liebe Grüße Petra |
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#1423
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hallo petra,
bin 25 )ja, vermisse meinen vater sehr. vor allem wenn ich sehe, wie viel meine eltern noch vor hatten... gerade die neue wohnung, gerade am 01.07. seinen ersten tag als pensionär gehabt... einfach viel zu früh. keine ahnung, wie ich dir helfen könnte. aber wenn irgendwas ist, dann kannst du mir das gerne sagen... vielleicht ist es ganz gut, wenn udo nicht weiß, wie es um ihn steht. merken tut er es ja, daß es ihm schlechter geht. haben die ärzte ihm denn irgendeine prognose gesagt, oder dir? lg tina |
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#1424
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Hallo Tina,
ich könnte ja Deine Mutter sein, : ) Ja ich bin schon so alt und habe auch so an meinem Papa gehangen, der wie gesagt vor 3 Jahren gestorben ist.Die Ärzte haben gesagt, der Tumor sei 3 mal so groß wie vor der OP und sie wollten nichts mehr machen, obwohl ein Onkologe sprach noch von der Gemzar Chemo, wir müssen am Dienstag noch mal zur onkologischen Ambulanz. Manchmal hab ich doch noch ein bisschen Hoffnung!! Udo stand gestern vor unserem Hochzeitsfoto und sagt so, man wie gut ich da aussehe, da will ich wieder hin und hat gleich ein großes Eis verputzt. Aber trotzdem ist er so schlapp und kann nichts allein machen. Ach was wäre das schön, wie gesagt wir sind doch erst 10 Jahre "glücklich" verheiratet. Es tut schon gut, wenn man sich gegenseitig ein wenig Trost zuspricht, oder? Bis bald liebe Tina! Gruß Petra |
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#1425
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Hallo Petra,
ja, stimmt, Du könntest meine Mutter sein Ich wünsche Euch so sehr, daß Ihr noch ganz viel Zeit glücklich miteinander verbringen könnt... Für Dienstag drücke ich Euch auf alle Fälle ganz doll die Daumen. Das schlimmste ist denke ich für den betroffenen, wenn die Ärzte einen aufgeben... Wo soll man dann auch noch die Kraft oder die Hoffnung hernehmen? Die Obduktionsergebnisse meines Vaters kamen die Woche, es will sich aber anscheinend keiner so recht festlegen, was es nun wirklich bei ihm war. Einerseits sagen sie, es war kein Mesotheliom, deswegen will die BG auch nicht zahlen, sie schreiben etwas von einem Sarkom NOS, andererseits schreiben sie aber, daß mein Vater ins Mesotheliomregister aufgenommen werden soll. Ich finde es so schlimm, daß sie sich nicht festlegen können. Kann es denn so schwer sein? Sie haben jetzt gut 2 Monate gebraucht uns dieses unklare Ergbnis mitteilen zu könnnen. Im Moment überlegen wir, ob wir die Proben nochmal untersuchen lassen sollen, dann eben auf unsere Kosten. Es muß doch eine eindeutige Diagnose zu stellen sein???? Klar macht meinen Vater das alles nicht mehr lebendig, aber ich möchte schon wissen, an was für einer Art Krebs mein Vater genau gestorben ist.... Liebe Grüße Tina |
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