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  #1  
Alt 10.01.2006, 16:59
Benutzerbild von petra9
petra9 petra9 ist offline
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Registriert seit: 21.05.2005
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Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

hallo, wollte mich nur noch einmal kurz melden.mein mann ist diesen morgen verstorben.er hatte nur noch morphium spritzten bekommen. sein ringen mit dem tod hat 2 std. gedauert.die ärzte sagen zwar, jetzt ist er erlöst, aber der schmerz ist doch sehr schlimm.
petra9
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  #2  
Alt 10.01.2006, 17:09
Bettina K. Bettina K. ist offline
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Beiträge: 12
Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Hallo Petra,

das tut mir leid zu hören! Ich verstehe, daß Du den Tod Deines Mannes noch nicht als Erlösung empfinden kannst. Ich habe beim Tod meiner Mutter damals schon erst mal eine Art Erleichterung empfunden, weil es so weh tat, sie leiden zu sehen. Aber dann kommt der Schmerz trotzdem sehr schnell hinterher, das ist doch auch ganz klar.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die nächsten Tage, denn die sind die schwersten. Aber wenn Du das überstanden hast, dann wird es jeden Tag ein kleinwenig leichter. Melde Dich ruhig, wenn Du reden willst.

Alles Liebe für Dich,
Bettina
__________________
"Ich glaub, es zählt im Leben / nur, daß du in der Tat / Wie es auch mit dir umspringt / Vor dir selbst gradesteh'n kannst." (Reinhard Mey)
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  #3  
Alt 10.01.2006, 17:45
Benutzerbild von Roland
Roland Roland ist offline
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Beiträge: 98
Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Liebe Petra 9,

Auch ich möchte Dir mein Beileid aussprechen.

Für die kommende Zeit wünsche ich Dir und Deiner Familie viel Kraft.

Stille Grüsse

Roland
__________________
“Gib’ mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
die Gelassenheit, die Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann
- und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!”
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  #4  
Alt 10.01.2006, 17:52
Jörg46 Jörg46 ist offline
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Registriert seit: 28.11.2005
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Beiträge: 1.152
Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

@Petra9

auch mein aufrichtiges Beileid, ich wünsche viel Kraft und Stärke

ein stiller Gruß Jörg
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  #5  
Alt 10.01.2006, 18:34
Katharina Katharina ist offline
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Ort: Berlin
Beiträge: 912
Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

stille Grüße auch aus Berlin
__________________
Katharina
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  #6  
Alt 10.01.2006, 18:49
Benutzerbild von Petra Loos
Petra Loos Petra Loos ist offline
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Ort: NRW
Beiträge: 579
Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Hallo Petra,

auch von mir mein aufrichtiges Beileid.
Ich wünsche dir viel Kraft, Mut und dass du menschen um dich hast, die dich in dieser schweren Zeit begleiten.

Stille Grüße Petra
__________________
Informationen, wie Ihr dem Krebs-Kompass helfen könnt:

http://www.krebs-kompass.de/uber_uns-spenden.html
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  #7  
Alt 10.01.2006, 18:58
Simone W. Simone W. ist offline
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Registriert seit: 15.08.2005
Ort: Hessen
Beiträge: 264
Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

Ihr Lieben ,
es ist nicht ganz leicht Eure Geschichten zu lesen , wenn man gerade selber in dieser schwierigen Situation ist . Ich danke Euch trotzdem für Eure Offenheit .
Zwar ist mein Vater noch nicht ganz an der Grenze angelangt , aber er bewegt sich wohl unaufhaltsam darauf zu . Ich weiß sicher , daß er sie erreichen wird , aber wann - das kann keiner sagen .
Momentan kämpfen wir noch für das Leben - nicht gegen den Tod !
Allen Angehörigen , die gerade einen geliebten Menschen verloren haben und gerade das durchmachen , was mir noch bevorsteht- an dieser Stelle- stille Grüße und alle besten Wünsche !
Haltet durch-was immer Ihr auch gerade durchmacht .
Liebe Grüße
Simone
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  #8  
Alt 10.01.2006, 18:51
Benutzerbild von petra9
petra9 petra9 ist offline
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Registriert seit: 21.05.2005
Ort: Mecklenburg-Vorpommern
Beiträge: 151
Standard AW: Meine Geschichte: Warum ich hier bin

hallo,vielen dank für eure worte.mein mann hatte im mai letzten jahres die whipple op.er hatte bauchspeicheldrüsenenkrebs. wir dachten es wird alles gut.er bekam chemo mit gemzar, die er nicht vertragen hat.schon vor der op bis nach der op hatte er 32 kilo abgenommen. er war 53 jahre alt, 182 cm groß und wog vorher 84 kilo. zum schluss wurde er nur noch über den port ernährt. essen durfte er garnicht mehr.er hatte inzwischen der leber, einen tumor in der harnblase und metastasen im bauchfell.wasser konnte er garnicht mehr lassen. auf grund seines az konnte nichts weiter gemacht werden.letzten samstag haben wir ihn wieder aus dem krankenhaus geholt.ab dann hat er nur noch spriten bekommen.gestern war die ärztin noch da und sagte, dass es nur noch ein paar tage dauert.das es aber so schnell geht haben wir nicht geglaubt.meine kinder und ich waren die ganze zeit bei ihm.wir hatten noch den arzt geholt,aber als er kam sagte er er kann nichts weiter machen und hat ihm dann noch eine morphium spritze gegeben. es war so schlimm.
petra
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