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Alt 03.08.2006, 18:46
Linda1959 Linda1959 ist offline
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Registriert seit: 30.07.2006
Beiträge: 18
Standard AW: Swtch zurück zu Tam möglich ?

Ihr Lieben, zunächst vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten:
Liebe Isabelle: Ich hab das nirgendwo gelesen, dass Trenantone die Wirkung vom Bisphosphonat abschwächt. Das war nur so ein laienhafter Gedanke von mir,quasi das Duell Knochenfresser gegen Knochenschützer. Wenn es nicht so ist ,umso besser !! Das wär dann erst recht ein Grund nicht jetzt auf Tam zu wechseln und zusätzlich Trenantone einzustellen, sondern erst die Osteo-Nachmessung im Dezember - nach 6monatiger Bisphosphonateinnahme - abzuwarten. Wie lange mußtest du denn nach der Eierstock-OP im Krankenhaus bleiben und wie war es mit den Schmerzen postoperativ ? Wie lange war denn körperliche Schonung postoperativ angesagt ?

Liebe Elfe: Danke nochmal für den Exemestan-Hinweis. Ich werd auf jeden Fall darum bitten, zunächst von Arimidex auf diesen Präparat statt auf Tam umzustellen. Ob ich damit bei meiner Gyn durchdringe ????. Die hatte schon Arimidex aus der Tumorboardempfehlung die ganzen 2 Jahre nur unter Protest aufgeschrieben und als ich im Juni mit der Knochendichtemessung kam, gab es natürlich gleich die Reaktion "Sehen Sie, das haben Sie jetzt davon, ich hab es Ihnen doch gleich gesagt" Nicht sehr aufbauend ....
In einem Brustzentrum werd ich nicht behandelt, meine Gyn ist niedergelassene Ärztin. Das Krankenhaus, in dem ich die 3 Operationen in 2004 hatte, ist allerdings seit 2005 auch Brustzentrum mit Zertifikat. Ich werde mich dort vor meinem nächsten Nachsorgetermin nochmal vorstellen und das Problem auch unter Berücksichtigung Euer guten Hinweise diskutieren.

Liebe Gaby: Die Magenprobleme nach der Einnahme des Bisphosphonats sind nicht so gravierend, halt ein unangenehmes Gefühl in den 30 Minuten bis ich dann frühstücken darf. Sobald was Festes in den Magen kommt, ist das Problem erledigt. Solange das in diesem Rahmen bleibt, ist es absolut tolerabel. Und man schluckt so schon genug Kram, ich möchte eigentlich ohne zusätzliches Magenmittel auskommen. Ich werde mich aber nochmal hinsichtlich der Möglichkeit der intravenösen Gabe erkundigen.

Alles Gute wünscht Euch Linda
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