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#8
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Hallo Kristina!
Ich drücke dich jetzt auch mal ganz fest Ich finde es wirklich schön meine Gedanken zu dem Tod meiner Eltern mit anderen zu teilen, denn sonst frißt es mich irgendwann innerlich auf. Mit meinem Mann kann ich nämlich auch leider nicht reden, da er sehr labil und sensibel ist, ich möchte ihm nicht so viel zumuten. Manchmal ist es so, als wären sie noch bei mir, denn wenn mich irgendwas bedrückt bzw. sehr stark beschäftigt, dann träume ich von ihnen. Als ob sie mir durch den Traum helfen können. In meinen beiden Schwangerschaften habe ich jede - wirklich jede - Nacht von meiner Mama geträumt. Das hat mir geholfen den Verlust ein wenig zu dämpfen, denn so fühle ich mich nicht so ganz allein. Irgendwie komisch - aber ich bin sicher, dass sie alles sehen was ich mache. Nur leider kann ich nie wieder mit ihnen reden und sie wirklich spüren!! Ich möchte sie so gerne zwischendurch was fragen, oder wenn ich irgendwas im Fernsehen sehe was mich berührt, habe ich damals einfach das Telefon genommen und meine Mama gefragt, was sie darüber denkt. Diese Kleinigkeiten fehlen..... ganz besonders! Ich drücke Dich noch einmal ganz fest denn nichts tut so gut, als jemand der einen versteht!Mondkugel |
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