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#11
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Hallo ihr Lieben,
Danke für´s Daumen drücken. Bei uns ist es leider nicht so gelaufen, wie wir uns das erhofft haben. Nach dem Ultraschall bei uns im Krankenhaus sprachen sie von einem Schatten auf der Leber. Auf dem CT konnte man auch nicht viel sehen. Wahrscheinlich eine kleine Meta, sagt der Onkologe. Jetzt beim MRT in Frankfurt waren ganz deutlich eine große Meta von 6,5 cm und mehrere Kleine zu sehen. Gott sei Dank alle in einem Drittel der Leber. Für eine LITT aber ist die eine zu groß. ICH BIN WÜTEND!!!!!! Wir haben viel Zeit verloren durch die ungenauen Untersuchungen bei uns im Kreiskrankenhaus. Prof. Vogel aus der Uni Frankfurt meinte zu meiner Mutter nur, "Die Dinger werden sie nicht mehr ganz los, Zeitschinden ist hier angesagt"...... Was sagt ihr dazu???? Auf jeden Fall hat er jetzt eine Chemoembolisation in Frankfurt vorgeschlagen. Dabei gehen sie mit einem Katheder direkt durch die Leberarterie an die Metas ran und spritzen eine sehr hochdosierte Chemo direkt dorthin. Sie soll viel effektiver sein und auch nicht so viele Nebenwirkungen haben. Wenn sich die Metas dann verkleinern sollten, könnte man es mit einer LITT versuchen. Allerdings müssen wir erstmal mit der Krankenkasse streiten, ob diese Methode von ihr bezahlt wird. Lt. Prof. Vogel könnte es sein, daß sie die Behandlung auf Grund des Alters meiner Mutter (73) ablehnen werden. Das muß man sich mal vorstellen. Wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat lohnt es sich wohl nicht mehr.............. Unser Gesundheitssystem ist wirklich das letzte. So, daß musste raus. Jelly, ich wünsche dir einen wunderschönen Urlaub und komme gesund wieder. Maret, ich schreibe dir morgen eine persönliche Nachricht. Allen anderen wünsche ich ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Vera |
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