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#1
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Liebe Myrte, liebe Tery
Ich habe auch dieses neue Medikament Emend genommen,da ich über lange lange Zeit nach der Chemo Übelkeit und Appetitlosigkeit hatte.Ist jetzt auch noch nicht so toll, aber dieses Medikament hat mir echt zumindest kurzfristig geholfen.Soweit ich aber weiss, darf man es nicht über einen längeren Zeitraum einnehmen, bin mir da aber nicht sicher. Liebe Grüße Anne |
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#2
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liebe myrthe,
nach längerer zeit mit verdauungsproblemen bekam ich letzte woche starke magenschmerzen und hab anschliessend heftig erbrochen. am nächsten tag war ich sowieso in der klinik zur chemo und habe dies dort meiner ärztin gesagt. sie ordnete sofort eine röntgenaufnahme des abdomen an. dort waren sogenannte "spiegel" zu erkennen, stellen, an denen sich der darminhalt staut, sowie jede menge luft. danach bekam ich ein starkes abführmittel+kontrastmittel und wurde alle 3 stunden geröngt. es war zu erkennen, dass das mittel sich langsam aber sicher ( gottseidank) durch den darm arbeitete. mitten in der nacht hab ich nochmal heftig jede menge flüssigkeit erbrochen, aber morgens bekam ich endlich durchfall. das röntgenbild ergab leider immer noch die eine oder andere engstelle. nun bekomm ich movicol, um den darm in bewegung zu halten. die schmerzen sind weg, ich mag wieder essen und trinken. das movicol finde ich schwierig zu trinken, aber was muss, das muss. frag doch mal deinen arzt nach genauerer ursachenabklärung. oder wenigstens nach movicol alles gute, elisabeth
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I'm going to beat this cancer or die trying. Michael Landon, 1991 |
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#3
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Liebe Myrte,
bei meiner Mama waren die Beschwerden genauso wie bei der Mama von Fussel. Am Anfang waren die Bauchschmerzen manchmal da, dann immer öfter und später gingen sie gar nicht mehr weg und wurden immer stärker. Meine Mama bekam einige Mittel verschrieben (Movicol, Laxoberal, von den anderen weiß ich die Namen nicht mehr), die aber alle nicht geholfen haben. Wenn die Beschwerden schlimmer wurden, ging sie ins Krankenhaus und bekam dort per Tropf sehr starke Darmstimulationsmittel. Davon wurde es dann für ca. 2 Wochen besser. Und dann ging das ganze von vorne los... Einen Darmverschluss hatte sie laut Untersuchungen nicht. Die Beschwerden hatte sie über 5 Monate, so dass sich die Ärzte dann entschlossen ihr einen künstlichen Darmausgang zu legen. Ob es damit besser geworden wäre, weiß ich nicht, weil sich der Zustand meiner Mama plötzlich noch mehr verschlechterte und die Op nicht mehr statt fand. Es tut mir leid, dass ich nichts positiveres berichten kann Liebe Grüße koalabärchen |
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