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#1756
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Liebe Sylvia,
es tut mir sehr leid, was Euch geschehen ist. Besonders erschreckt mich daran das Alter. Es ist einfach grausam. Ich wünsch Dir alles, alles Liebe! Lg Uhura |
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#1757
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guten abend!
hat einer erfahrung mit der klinik gisunt in wilhelmshaven? gruß andrea |
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#1758
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Liebe Sylvia
es tut mir sehr leid, das dein Mann den Kampf verlohren hat, ich wünsche Dir ganz viel Kraft! ganz liebe grüße sabrina |
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#1759
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Hallo Uhura
ich wünsche Dir und Deiner Familie ganz viel Kraft in dieser schwierigen Zeit! In solchen momenten ist es sehr schwer die richtigen Worte zu finden, denke daran das ihr euch wieder sehen werdet, auch wenn es noch etwas daueren wird. ganz liebe grüße sabrina |
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#1760
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Hallo ihr lieben
Ich hoffe es geht allen "gut" mein vater hat am mittwoch seine erste bestrahlung bekommen, die er soweit gut verkraftet hat , jetzt folgen noch 24 weitere bestrahlungen.so weit geht es ihm ganz gut, er geht jeden tag mit meiner mutter draußen laufen. er klagt aber immer über einen starken druck im gesammten op bereich, der wie er sagt wandert, mal ist er oben dann in der mitte und dann weiter unten. ich habe ja gelesen das es wohl normel sei, aber das macht ihm ganz schön zu schaffen! seine launen haben sich auch schon etwas gebessert! wir hoffen alle das es weiter so bleibt ich wünsche allen ein schönes wochenende liebe grüße sabrina |
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#1761
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Hallo an Alle
Zuerst mal an Sylvia-Luise: Tut mir sehr leid, dass Dein Lebensgefährte schon so früh aus seinem Leben gehen musste. Ich wünsche Dir von Herzen viel Kraft für diese schwere Zeit. Dann an Uhura: Es ist einfach so traurig, wenn man solche Berichte liest und man denkt sich einfach immer: hoffentlich ereilt mich nciht einmal dasselbe Schicksal. Bei mir hat auch meine Mutter die schlimme Diagnose erhalten und anfangs, als wir noch ncihts genaues wussten, hatte ich immer das Gefühl, evt. sehe ich meine Mami nicht mehr so häufig. Resultat war eine der intensivsten Zeiten (obschon meine Mutter immer ihre "Maske" getragen hat und es noch immer tut), die ich je mit ihr erlebt habe und die ich keinesfalls missen möchte. Ich hoffe, dass Du trotz der ernüchternden Aussichten noch ein paar schöne und bleibende Erinnerungen an Deine Mutter sammeln kannst, bevor ihr Zeit kommt. Ich wünsche Dir alles alles Gute, ganz viel Kraft und Stärke in dieser Situation. Lieber Gruss Stefan Und nun noch zu Sabrina: Schön dass Dein Vater die Bestrahlung gut übersteht. Meine Mutter hat sich ja, wie ich schon mal geschrieben hatte gegen eine Bestrahlung entschieden. Das Druckgefühl im oberbauch kennt sie nur zu gut. Sie nennt es ein "Schraubstock". Aber sie sagt auch, dass es in der Zwischenzeit etwas besser geworden ist. Ganz weggehen tuts ja, jedenfalls gemäss unseren Ärzten, nicht mehr. Aber irgendwann wird man sich daran (hoffentlich) gewöhnen. Wie schlägt sich denn die Bestrahlung auf seine Genesung nieder? Hast Du das gefühl, es geht ihm schlechter, besser oder bleibt es einfach unverändert? Und wie hat es Dein Vater mit dem Essen? Meine Mutter isst fast gar ncihts. Dabei hat sie im Spital insgesamt 10 Kilo abgenommen und sollte doch eigentlich langsam wieder etwas zulegen (wie würden uns ja schon in 100 Gramm schritten darüber freuen). Ist das bei Deinem Vater auch so? Lieber Gruss Stefan |
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#1762
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hallo ihr lieben,
das mit dem gewichtsverlust war bei uns auch so. durch die ständige schleimhautentzündung fällt ja nun auch einfach das essen schwer. wenn es wirklich schlimm wird, hat mein dad sich immer IV "aufpäppeln" lassen. da würd ich auf jeden fall drüber nachdenken, bevor der allegemeinzustand aufgrund von unterernährung und auch dehdrierung zu schlecht wird. lieber mal nen liter nährlösung reinlaufen lassen als zu dünn werden. ansonsten natürlich einfach die tollsten sachen zu essen anbieten die ihr finden könnt. und diese energie-astronauten-drinks haben auch viele kalorien. alles gute für die nächste Zeit. bei mir ist es heut ein monat ohne papa ich hoffe es geht ihm gut und er vermisst uns nicht so sehr wie wir ihn.
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#1763
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Hallo Stefan
so weit geht es meinem Vater ganz gut, die Bestrahlung zeigt noch keine wirkung und greift so auch nicht in die genesung ein (zum Glück) wie gesagt das einzigste womit er wirklich zu kämpfen hat ist dieser miese druck, aber damit muß er wohl lernen umzugehen. er ist bemüht (weil er sehr antriebslos ist) jeden tag ein stück zu laufen um somit seine kondition zu stärken, alles in einem hatten wir uns das mit der luft viel schlimmer vorgestellt. aber er muß wirklich hart kämpfen und den inneren schweinehund überwinden. es ist erstaunlich, aber mein Vater hat wärend der chemo, seine 5 opreartionen nicht ein gramm abgenommen oder zu genommen, er wiegt immernoch seine 80 kg, liegt wohl an der sehr guten verpflegung zu hause hi hi. wollen wir mal hoffen das es auch so bleibt. uns wurde gesagt das mein vater von 3 verschiedenen seiten bestrahlt wird, vielleicht wird ja so verhindert das beeintächtigungen auftreten. wie geht es denn deiner mutter? ich hoffe doch gut! liebe grüße sabrina |
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#1764
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Liebe Sabrina, lieber Stefan,
danke für Eure mitfühlenden Worte! Super, dass Dein Vater wenigstens vom Gewicht her so fit ist, Sabrina! Alles Liebe, Uhura |
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#1765
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Hallo Sabrina
Also meiner Mutter gehts soweit gut. Nach der OP hatte Sie ein Vorhofflimmern als Nebenwirkung. Diese Medikamentierung klappt z.Z. bei den heissen Temoperaturen nciht so recht, daher testen die Herren Doktoren z.Z. noch etwas an der richtigen Dosis, bin mir aber sicher, dass sie es noch rausfinden werden. Einziges Problem ist der Appetit. Nichts schmeckt ihr mehr und irgendwie scheint sie keinerlei Lust zum Essen zu haben. Wir machen uns diesbezüglich in der Tat sorgen. Sie hat ja eben mehrere Kilo bagenommen im SPital (insgesamt 10 Kilo und sie war ohnehin schon dünn). Nunja, es wird zwar z.Z. nich weniger, aber eben leider auch nciht mehr. Von der Leistung her ist es zwar erstaunlich, wie viel sie machen kann, aber irgendwie müssen wir das mit dem Essen mal noch in den Griff kriegen. Anfangs dachte ich es sei noch eine Nebenwirkung der Chemo, aber zwischenzeitlich denke ich es ist wohl eher etwas im Kopf.... Jedenfalls wird uns diesbezüglich nciht langweilig. Ich hoffe Euch allen gehts soweit gut. Schreibt bald mal wieder. Gruss Stefan |
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#1766
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Hallo Leute!
Hallo Stefan, wie geht es denn Deiner Mutter inzwischen? Das mit dem Gewichtsverlust ist echt heftig anzusehen. Wg. Apetitlosigkeit: bei uns kam die nicht nur von der Chemo, sondern auch vom Hydal (ein Morphium-Medikament). Seit meine Mutter das Morhpium anders verabreicht bekommt, ist ihr nciht mehr schlecht. Hätte keiner je vermutet. Velleicht gibts auch bei Euch so einen Zusammenhang? Meiner Mutter geht mittelprächtig. Morphiumspritzen alle 3 Stunden + Tropf, trotzdem sind die Schmerzen nicht ganz unter Kontrolle. Sie ist schon sehr mager und schwach. Wir erhalten alle paar Tage die Nachricht, dass es jetzt demnächst zu Ende geht und jedesmal erholt sie sich doch noch ein wenig. Geistig ist sie nach wie vor ganz klar. Hat sich von dem Gehirnschlag vor ca 6 Wochen komplette erholt. Verlangt auch täglich die Tageszeitung und liest ein wenig. Es ist unglaublich, woher sie diese kraft nimmt!!! Gleichzeitig ist zu sehen, wie das Leben entweicht, wie "in Schüben". Die Metastasen wuchern und sie hat überall Beulen und Wunden. Ich hoffe so sehr, dass das mit den Schmerzen doch noch irgendwie in den Griff zu kriegen ist. Und meine Zerrisseheit zwischen - "bitte bleib noch möglichst lange bei uns" und "ich halte das nicht mehr aus" zehrt schon ziemlich. Dabei dauert es bei uns noch nicht so lange (seit Nov 06). Meine Hochachtung vor allen hier! Und besonders vor den Menschen, die über Jahre einen Schwerkranken begleiten. Alles Liebe, Uhura |
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#1767
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Hallo Uhura
Also erst mal: meiner mutter gehts soweit gut. Sie hat einiges gefunden, was ihr schmeckt, bekommt Proteinpulvr zu den Mahlzeiten und geht in die Massage, um etwas gegen ihren verspannten Rücken zu tun, der nebenbei auch ncoh erhebliche Schmerzen verursacht. Allerdings kommt die Appetitlosigkeit bei ihr defintiv nciht von den Schmerzmitteln, davon nimmt sie nämlich keine mehr (oder nur dann, wenn es schlimm wird). Langsam kommt auch die Psyche etwas dran und es kommen so überlegungen wie: "wie lange werde ich es ncoh machen" und das obschon es ihr im Vergleich zu den meisten hier drin eigentlich ganz gut geht! Nächste WOche ist dann auch noch eine nächste Kontrolle angesagt, mal schauen was da rauskommt! Ich hoffe, Deiner Mutter gehts wieder besser, sie kann hoffentlich weiterhin die Tageszeitung lesen und die Zeit mit Euch verbringen. Viel Kraft und Energie! Stefan Geändert von stefanzh (11.08.2007 um 12:24 Uhr) |
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#1768
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Hallo ihr lieben,
da ich im urlaub gewesen bin war ich lange nicht mehr hier! ich hoffe euch und euren angehörigengeht es "gut" Meinem Vater geht es soweit ganz gut, der Druck bleibt und wird immer zum aÁbend hin stärker und er hat einen ganz schön starken reizhusten! aber sonst geht es ganz gut! am freitag hat mein papa seine letzte bestrahlung und dann hoffe ich wird noch ein ct gemacht zur kontrolle! Letzte woche haben meine eltern entlich von der Bg gehört! bei meinem vater wurde die kranlkheit zu 100% als berufskrankheit anerkannt!!!! JUHU es geht uns hier nicht um irgend ein geld was er dadurch bekommt, sondern einzig und allein um die anerkennung! die allen zu steht! ich habe mal eine frage falls jemand erfahrung mit der bg hat, die Rente die er jetzt von der bg erhält soll wohl mit der normalen rente verrechnet werden wißt ihr evt zu wieviel prozent. ich hoffe das es weiterhin so positiv für meinen vater und uns läuft, ich hoffe er darf noch eine ganze weile bei uns bleiben! ganz liebe grüße sabrina |
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#1769
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Hallo, ich bin neu hier.....
auch wir haben letzte Woche die bittere Erfahrung dieser niederschmetternden Diagnose machen müssen. Bei meinem Schwiegervater (65) wurde ein pleurales mesotheliom festgestellt. Offenbar war es eine Zufallsdiagnose. Er hatte einen pleuralen Erguss, die Punktion ergab bösartige Flüssigkeit. Die Ärzte konten aber auf dem CT nichts feststellen. Immerhin dauerte es nur eine Woche bis feststand, dass es eben diese Zeug sein muss. Der Tumor scheint noch im absoluten Anfangsstadium zu sein, da bei einer Routineuntersuchung kein Arzt diese minikleinen winzig schwarzen Flecken wohl sofort als Tumor entdeckt hätte. Nun ja, die Diagnose bleibt... Heute wird der Port gelegt und nächsten Dienstag soll die Chemo mit Alimta beginnen. Eine Option bleibt noch offen: am Freitag entscheidet der Professor der Ruhrlandklinik in Essen, ob eine OP in Frage kommt. Hat jemand Erfahrung mit einer Rippenfell OP gemacht und kann mir dazu was erzählen?? Die Ärtzin klang recht zuversichtlich, aber müssen die das nicht immer ......? Was ich bisher gelesen habe, klingt zimlich mies und ich fühle mit allen, die diesen Mist durchmachen müssen. Erst letztes Jahr habe ich meinen Opa durch ein Pankreaskarzinom verloren. Viel zu spät festgestellt, hatte er drei qualvolle Monate zum sterben Sowas sitzt tief und nun wieder...... LG Bettina |
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#1770
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@sabrina, wilkommen zurück, ich hoffe du konntest ein bischen entspannen, schön dass es deinem dad so weit "gut" geht. ich schreib dir ne email sobald ich dazu kommme.
@bettina: hallo erstmal, tut mir leid dass ihr auch ini den club hier eintreten musstet. wie du schon bemerkt hast, gibt es schöneres. zu der/den OPs kann ich dir eigentlich nur sagen, dass mein dad die damals beide ganz gut verknust hat. bei der ersten wurde der Tumor selbst entfernt, das hat insgesamt knapp ne woche gedauert bis er wieder zu Hause war, also "halb so wild" würd ich mal sagen. die 2. OP war die totale entfernung des Lungenflügels. das war natürlich ne grosse operation aber auch da war er nach 2 wochen zu haus. dann musste natürlich der freie raum ständig entwässert werden, wo vorher die lunge war. aber an sich waren es "ganz normale" ops mit den üblichen nebenwirkungen und risiken. wünsche euch viel glück. |
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