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#1
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Hallo, meine Mutter hat seit 3 Jahren Eierstockkrebs. Leider ist die Krankheit bei ihr jetzt schon sehr weit fortgeschritten. Vor fast genau 2 Jahren wurde sie zum 2. mal operiert. Bei dieser OP hätte ihr das Bauchfell entfernt werden sollen. Jedoch war der Krebs - trotzt Chemo - schon zu weit fortgeschritten und auch schon in den Darm eingewachsen. Seither bekamm sie eine Chemo nach der anderen. Nun ist sie seit ca. 4 Wochen immer wieder im KH, da sich in ihrem Bauch ständig Wasser ansammelt. Kann mir jemand sagen warum sich das Wasser ständig neu bildet? Früher ist das Wasser mit der Chemo immer wieder verschwunden. Jetzt gerade kriegt sie auch wieder Chemo. Ich fürchte das ihr die Ärzte nicht mehr helfen können. Bin total verzweifelt...
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#2
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Hi,
vorab wünsche ich deiner Mutter gute Besserung.Aber so leicht wie man hört ist die Chemo nun auch nicht u.die Haare sind auch leicht ausgefallen.Meine Mutter hat 2x Gemzar bekommen u.für Sie war die Chemo zu stark.Wenn deine Mutter die Chemo gut verträgt wird es hoffentlich auch wirken.Nicht von vornherein denken wirkt nicht zu schwach!Machmal wirken schwache oder ältere Medikamente viel besser.Die liebe Christine hat damals eine ganz andere Chemotherapie bekommen und ist bis heute Gott sei Dank Rezidivfrei!!! Ganz liebe Grüsse an alle... |
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#3
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Hallo Heidi,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Bin echt erstaunt wieviele (liebe) Menschen es doch gibt. Meinst Du echt, man kann mit einer anderen Chemo den Krebs zum Stillstand bringen? Ich habe mir im Laufe der letzten 2 Jahre eine ganz andere eigene Theorie zusammengereimt. Ich denke, dass wenn die Krebszellen nicht alle rausoperiert werden können, der Krebs immer wieder von neuem zu wachsen beginnt, sobald man die Chemo absetzt!? Manchmal kommt mir die Krankheit meiner Mutter fast vor wie ein ewiges Leiden, denn das man daran stirbt, das weis man ja die ganze Zeit. Das ist so furchtbar - ich bewundere meine Mutter wirklich dafür. Wie war das den bei Christine? Darf ich Dich das denn fragen, liebe Christine. Du hast dann die Krankheit besiegt!? Nochmals vielen Dank an Euch beide und viele liebe Grüße Sita1 |
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#4
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Hallo Sita !
Wenn ich deinen Bericht so lese, denke ich an unsere Geschichte !!! Meine Mutter 63 ist vor einem Jahr erkrankt und hatte nach 5 Monaten ein Rezitiv . Jetzt bekommt sie wieder Chemo ( z.Z die dritte Cealix von geplanten 6 ) und es will und will nicht besser werden .... immer wieder hat sie Wasser im Bauch !Zur Zeit geht es ihr körperlich und seelisch sehr schlecht . ( schlapp, keinen Appetit und keinen " Mum " ) Meinem Vater geht es ähnlich wie deinem Wir wissen auch nicht wie es noch weitergehen soll, warum muß sie so leiden ?? Wenn du magst schick mir doch mal ne PN vielleicht hilft es uns ja, wenn wir mal zusammen sprechen ?? Ich bin 36 ! Schönen Abend - bei dem Wetter LG Anja Geändert von Blondie (14.10.2007 um 21:19 Uhr) |
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#5
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Hallo Anja,
danke für Deinen Beitrag, was ist den bitte eine PN, meinst Du damit eine "Persönliche Nachricht". Wie geht das denn. Ich hab momentan gar keine Nerven, im Forum rumzusuchen wie das geht. Meiner Mutter gehts z.Zt. wirklich nicht gut. Erst gestern war ich bei ihr und hab ihr die "Millimeter-Härchen" gefärbt, weil sie sich mit dem Grau noch schlechter fühlt. Alles strengt sie furchbar an, dauernd atmet sie so schwer und immer dünner wird sie. Verdammt noch mal!!! Warum gibts denn für diese verdammte Krankheit kein Mittel?! An Christine: Auch Dir vielen Dank. Das mit dem MRT werde ich gleich meinem Vater in Auftrag geben. Der kämpft für meinen Mutter, wie ein Löwe (sind beide auch Löwe vom Sternzeichen . Also melde mich mal wieder ab, muss meine Kinder versorgen... Grüße Sita1 |
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