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#1
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Hallo,
habe vor einiger Zeit schon Antworten auf meine Fragen bekommen und möchte heute nochmal eine stellen. Meine Mutter wurde bis Ende 2007 wegen Knochenmetastasen (na. Brustkrebs vor einigen Jahren) 20x an HWS/LWS bestrahlt. Es konnten nur 2 von 3 Stellen bestrahlt werden. Unter den div. Nebenwirkungen wie Übelkeit, Bauchschmerzen, fehlende Belastbarkeit usw. leidet sie sehr. Es sollte im Anschluss mit Avastin begonnen werden. Nun ist der Tumormarker immer noch über 1000. Ist das wegen der dritten Metastase oder dauert das Absinken einfach länger oder müßte noch an einer anderen Stelle was sein? Die sonstigen Untersuchungen waren Ende 07 ohne Befund. Die geplante AHB ist erstmal abgesagt und sonst nur Unwissenheit auf beiden Seiten. Bin für Antworten dankbar! |
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#2
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Hallo Silli,
mein TM war nach der Bestrahlung der Knochenmeta lange Zeit noch erhöht. Das ist normal. Als er aber dann wieder relativ normal eingependelt war und ganz plötzlich wieder hoch ging, wußte man, das es neue Metas sind. Aber ich habe auch noch nie einen so hohen TM gehabt, wie deine Mutter. Bei mir war damals der TM immer normal. Wenn er erhöht (71,9) ist das für mich schon sehr hoch und zeigt, dass sich etwas Neues gebildet hat. Liebe Grüße und alles Gute für deine Mutter, Rubbelmaus |
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