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Alt 14.03.2008, 22:37
Weasel Weasel ist offline
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Registriert seit: 22.01.2008
Beiträge: 15
Standard AW: HELP! Nicht-Seminom.. was soll ich machen?

HAllO!
danke erstmal für die vielen Antworten.

Bin dann nochmal zu einem Urologen. Wollte eigentlich nur, dass er nach meinem übrigen Hoden schaut, da sich da was entzündet hat. Wollte mich dann eigentlich gleich wieder davon stehlen, nach dem er mir Antibiotika verschrieben hat.
Wir kamen dann doch ins Gespräch.
Er war 7 Jahre Oberarzt in der Uni Frankfurt in der Urologie.
Hey.. endlich jemand der Ahnung hatte.
Er hat sich sofort mit dem Pathologen kurzgeschlossen, sich noch ein paar Werte reingeholt und mir dann zu einer Chemo geraten. Diese werde ich am Dienstag antreten. Ich hoffe es wird nicht allzu schlimm.
WOW! Ein Urologe, der sich mit Hodenkrebs auskennt. ICh bin begeistert

Mein Tumor bestand aus reifen und unreifen Teratomen.

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Am schlimmsten an allem waren bisher die Ärzte.
hier nochmal eine kurze Zusammenfassung des Ablaufs:

Krankenhaus. Entnahme linker Hoden.
NAch 6 Tagen wurde ich unwissend mit der Info" der Rest klärt ihr Urologe mit Ihnen" Entlassen.

Mein derzeitiger Urologe Dr. Rem.. sagte nur:
Sie haben 3 Möglichkeiten. Entnahme der Lymphknoten, Chemo oder abwarten was passiert.
Auf die Fragen, ob man das nicht an irgendwelchen Werten festmachen kann bekam ich immer nur die Antwort, dass mir diese Entscheidung keiner Abnehmen kann. Dazu kamen noch Falschaussagen.. zb dass ich impotent werden kann durch die Lymphknotenentnahme. Der Knaller war dann als ich sagte, dann mach ich mal ne chemo.. dass er die auch machen würde! was is das für ein Geier?
das kam mir alles spanisch vor.
Also habe ich einen termin beim nächsten Urologen gemacht.. Dr. Blo.. erzählte mir erstmal, dass der Herr Dr. Rem.. ein guter Freund von ihm sei und er eigentlich nicht möchte, dass ich zu ihm komme. nun gut. er hat mir dann mit einer sehr sardistischen Ader zur Lymphknotenentnahme geraten.
Dann wurde mir ein Onkologe empfohlen.
Der war nett.. musste sich aber übers Wochenende einlesen, was er mir dann vorhielt. Dieser riet mir zu WAS.

Damit hatte ich mich dann erstmal abgefunden, bis diese Entzündung auftrat. Dann habe ich mir wieder einen Urologen ausm Telefonbuch rausgesucht. Dort angerufen. da meint die Sprechstundenhilfe zu mir wortwörtlich: " Sie können nicht zu 2 Urologen in einem Quartal" ICh: warum das denn? Sie:" Na das brauch ich Ihnen jetzt wohl nicht zu erklären." Legt mich in die Warteschleife und das Gespräch ist beendet.


HAllo!??????
Was sind das für Ärzte?
Alles Geldgeier, die sich die 10 Jahre Nachsorge in die Tasche stecken möchten, aber eigetnlich gar keine Ahnung von meinem Krebs hatten.
Solche Quaksalber gehören umgehend von ihrem Dr.-Titel entbunden!!
Teilweise war ich sehr verzweifelt, wußte nicht was ich machen sollte aufgrund der ganzen Falschaussagen..

Nun habe ich durch Zufall den richtigen Arzt gefunden
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