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#9
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Hi Oliver,
hau das Buch in die Tonne. Es ist umgekehrt: Du kannst Durch positives Denken Dein Leben verbessern, aber nicht durch negatives Denken Unglück anziehen. Schmarrn. Punkt. Wenn Deine Mutter wirklich keine Psychotherapeutische Hilfe will, dann ist das eigentlich ihre Sache. Wenn sie allerdings eine Depression hat, dann kann das gefährlicher sein als ihr hoffentlich-Ex-Brustkrebs. Schwierig ist, dass Du völlig damit überfordert bist, ihre Psyche zu therapieren. Das ist einfach nicht Dein Job. Du kannst sie nur erinnern, dass sie Dir gegenüber eine Verantwortung hat. Helfen muss sie sich selbst. Danke für die guten Wünsche. Wenn es bei mir so gut klappen würde mit dem positiven Denken, dann wäre ich aber gar nicht mehr hier im Forum ![]() Was mir eine Patientin, die ich mit Verdacht auf Rezidiv nach Eierstockkrebs kennen gelernt habe, mitgegeben hat: Man soll sich jeden Tag einmal vor den Spiegel stellen, lächeln, und den Satz sprechen: "Es geht mir jeden Tag in jeder Hinsicht immer Besser und Besser." Was hab ich mich gefreut, dass das große Gewächs, das sie aus ihrem Bauch operiert hatten, gutartig war. ![]() Ich hoffe, dass Deine Mutter bald zurück in die Normalität findet. Ich setze immer gaaaanz große Hoffung in den Frühling und die Sonne! Wie wärs mit Urlaubsplänen? ![]() Viele Grüße! Eleve |
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