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#23
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Hallo Stine!
Gern tausche ich mich mit Dir aus, vielleicht können wir uns gegenseitig unterstützen. Mein Mann hat in drei Wochen den sechsten Chemoblock durch, dann wird alles nochmal untersucht. Im Ganzen ist es gut gelaufen. Die Fatigue der ersten Zeit hat sich gelegt und eine parenterale Zusatzernährung hat das Gewicht erhöht und die Stoffwechselbilanz verbessert. Man muss nicht mehr solche Angst haben, wenn mal ein "Brechtag" dabei ist. Wir können spazieren gehen und mein Mann kann auch im Haus herumpuzzeln, was seiner Psyche sehr gut tut. Die Schmerzen sind durch Fentanylpflaster gut im Griff und durch den Verzicht auf Medikamente, die oral genomen werden, hat sich der Magen erholt. Wir haben gerade ein kleines Zusatzpflaster rezeptieren lassen, dass wir dann kleben, wenn die Schmerzenstärker werden. Die Zugabe von Tabletten löst sofort Übelkeit aus. Gestern erhielten wir den Antrag auf eine Rehakur, die muss man wohl machen. sonst erhält man kein Krankengeld mehr. Wie geht es bei Euch? Habt Ihr einen guten Arzt, der Euch unterstützt? Wenn die Kinder nicht mehr zu Hause wohnen, können sie manchmal besser unterstützen, weil sie räumlichen Abstand haben und sich so besser regenerieren können. Trotzdem ist es für alle schwer! Annette |
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