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#1
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Hallo zusammen
ich bin auf diese Seite auf der Suche nach Leukämie gestoßen!Bei meinem Sohn(16 Jahre)wurde am 29.7.2010 die Diagnose Leukämie diagnostiziert !Es war ein totaler Schock für mich!ich dachte sie reißen mir den Boden unter den Füßen weg!Seit dem 29.7 liegt er in der Uniklinik Düsseldorf!Am 30 wurde sofort mit der Chemo begonnen!Sie hat aber nicht gewirkt!Also habe sie eine intensive Chemo angesetzt wo er auch jetzt seit 3 Wochen komplett isoliert war!Dann wurde am Freitag punktiert um sich das Knochenmark anzusehen!Allerdings hatten wir kein gutes Ergebnis!Trotz der intensiven Chemo ist der Körper noch mit 60%voller Blasten!Jetzt bekommt er seit dem 17.9 eine ganz starke Chemo die wohl weltweit erst 28 mal angewendet wurde!ich habe solche Angst das was schiefgeht! Vielleicht kann mir jemand Tipps geben!Meine Phyche ist total am Boden!ich habe auch noch eine 10 jährige zuhause!ich weiß gar nicht wie ich das alles schaffen soll! Bin für alle positiven Tipps dankbar!!! Liebe Gruße Susi |
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#2
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Hallo Susi,
erstmal herzlich willkommen hier, auch wenn der Anlass mehr als besch.. ist. Bei meinem Mann wurde vor zweieinhalb Jahren eine PH+ALL diagnostiziert. Die Überlebenschancen lagen bei 20%. Er wurde stammzelltransplantiert und ist inzwischen wieder gesund. Ich kann deine momentane Situation gut nachfühlen. Auch ich musste mich aufteilen zwischen meinem Mann im Krankenhaus und meinen beiden Kindern zu Hause. Dein Sohn ist noch jung und hat deshalb sicher einen bis dahin gesunden Körper, der mit den Strapazen der Chemo klar kommen kann. Ich wünsche euch alles Gute und viel Kraft Gruß Bettina |
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#3
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Hallo Susi, ich kann mir gut vorstellen, dass du total am Boden bist.
Wer wäre das nicht. Es ist ja auch zum Verzweifeln. Vor allem, wenn die Chemo nicht den gewünschten Erfolg bringt. Auch mein Sohn erkrankte Dez.2008 an C-ALL. (damals 8 Jahre) Ich habe gemerkt, dass die Kinder zäh sind und viel aushalten. Tipps kann ich dir leider keine geben. Ich wünsche Dir und deinem Sohn, dass die Chemo jetzt Wirkung zeigt und sich die Nebenwirkungen in Grenzen halten. |
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#4
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hallo Susi,
auch von mir ein willkommen. mein sohn erkrankte 2007 im alter von 22 jahren an all leukämie. er bekam auch bestrahlung, chemo und eine szt. als mutter ist es furchtbar diese erfahrung zu machen, wie du sagst, es zieht einem den boden unter dn füßen weg, kenne ich, auch ich habe noch eine tochter, die damals in dieser scheiß zeit oft zu kurz kam und sie mir auch heftige vorwürfe deswegen machte/macht. ( sie war damals 15 jahre alt ) es ist auch unerträglich für eine mutter wenn die behandlung nicht den gewünschten erfolg bringt, man glaubt daran zu zerbrechen, aber die kinder sind sehr viel belastbarer wie wir, glaube mir. ich wünsche dir von ganzem herzen das alles wieder gut wird. ich drücke dich ganz doll. Marion ![]()
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#5
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Liebe Susi,
wie geht es euch??? Bei Meinem Freund wurde im Jan07 Hochrisiko ALL diagnostiziert...mit einer Überlebenschance von 2%. Es folgten mehrere Chemoblöcke, Kopf-, Thorax- und Ganzkörperbestrahlungen...dazu noch eine Hochdosischemo und eine SZT. Es waren schlimme 1,5 Jahre...aber er hat es geschafft. Er geht wieder Arbeiten und hat keinerlei Einschränkungen mehr. Ein Haus haben wir inzwischen auch gebaut. Du siehst also, dass auch alles gut werden kann. Es kostet sehr viel Kraft und man muss sich wirklich verteilen, aber es geht irgendwie!!! Viele Tipps kann man in einer solchen Situation leider wirklich nicht geben. Vielleicht hilft es dir psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich wünsche euch alles erdenklich Gute!!! Ihr schafft das! Liebe Grüße Corinna Der Körper ist viel, viel stärker als man denkt. |
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#6
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Hallo Susi,
ich weiß genau wir die dich fühlst. Bei meinem Sohn Jonas (damals 16 Jahre) wurde im Juli 2009 ALL in der Uni Düsseldorf diagnostiziert. Er vertrugt die ersten Chemos gut, dann hatte er mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen. Ich war jeden Tag in der Uni, saß an seinem Bett und kam mir meistens unnütz vor. Man hat auch nicht jeden Tag was spannendes zu erzählen. Ich habe versucht mit ihm Pläne für die Zukunft zu machen (z.b. nächster Urlaub, Führerschein etc.) Ich wünsche die ganz viel Kraft, versuche ihm ein wenig Zuversicht zu geben. Es ist eine schwere Zeit aber ihr schafft das. Ganz liebe Grüße Katja P.S. Vielleicht können sich Verwandte oder eine Freundin ein wenig um deine Tochter kümmern, so daß sie nicht so ganz unter die Räder kommt. |
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#7
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Hallo Susi,
bins gespannt wie es deinem Sohn geht. Wäre nett wenn du nochmal berichten könntest. Ich denke oft an euch und fühle mich fast ein Jahr zurückversetzt. Drücke die Daumen KAtja |
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