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hallo
leider hat es meiner mutter erwischt... wir sind jetzt noch alle im schock... bis vor der op wussten wir noch nicht was los war. sie konnte schon seit längerem nichts essen trinken, leidete dann ständig unter übelkeit. da sie inzwischen auf urlaub war, haben veinige bekannte ärzte nur auf gastritis oder do getippt. da es halt diese typischen gastritis oder magengweschüwr anzeichen waren. kein medikament hat ihr geholfen. als sie dann zurück war, war sie bei einer gastroskopi, hat aber nicht geklappt, weil sie ebrochen hat, obwohl sie nicht gegessen hatte. naja dann waren wir halt im krankenhaus... sie konnte schon nichts mehr essen trinken. im krankenhaus bekam sie dann eben nahrung und es wurden viele untersuchungen gemacht aber angeblich wurde kein tumor festgestellt. das einizige was sie uns sagten. am magenausgang gibt es eine verengung, aber was das genau ist, konnten sie und nicht sagen. also wurde die op gemacht um zu schauen. denn ein tumor hatten sie nicht gesehen. naja die op dauerte lange (ca 8-9 stunden)...dann kam leider die schlechte nachricht ein bösartiger tumor im zwölffingerdarm. soviel ich verstanden habe. vurde der zwölffingerdarm enfernt. ein bisschen vom magen und der bauchspeicheldrüse und halt noch einiges zusammengenäht usw. eine whipple op soll das sein... wir konnten noch nicht ausführlich darüber reden. ich hab jetzt total angst um sie. wie geht es denn weiter mit ihrem leben??? ich kann einfach nicht postitiv denken... wenn sie jetzt mal gesund ist. angeblich kann sie dann mal wieder alles essen und trinken. aber wie lange?? sicherlich kann das niemand genau sagen aber so ungefähr vielleicht? wann nochmal wieder was auftauchen kann und warum hat man das in den untersuchungen nicht gesehen??? ich fühl mich total sch.... ich kann nichts tun... ich weiß nicht ob ich da jetzt überhaupt richtig bin... aber danke |
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