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  #1  
Alt 05.02.2011, 19:34
Benutzerbild von miama
miama miama ist offline
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Standard AW: erfahrungsbericht meiner prophylaktischen mastektomie

@holiday: also noch mal, ich bin ein bisschen baff, wie krumm du diesen satz genommen hast. was bitte ist daran so furchtbar, das krebsbehandlungen viel geld kosten? hab ich geschrieben, dass das deine schuld ist? hab ich rgendjemandem dafür die schuld gegeben? meine schwester ist vor drei jahren gestorben, (meine mutter 1986, meine eine oma 1978, meine andere 1988). meine schwester habe ich gepflegt, zuhause, die letzten wochen. es war der hammer, ich habe sie geliebt,wie kaum einen anderen menschen. glaub mir, ich komme NICHT auf die idee, krebskranke menschen zu beleidigen oder irgendwie sonst zu dizzen. wie gesagt, irgendwas hast du da echt falsch verstanden. sorry! ich werd mir in zukunft genau überlegen, was ich noch hier rein schreibe. ich wollte SICHER niemanden verletzen!

lg miama

Geändert von gitti2002 (05.02.2011 um 21:51 Uhr) Grund: Zitat das nicht als solches zu erkennen war
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  #2  
Alt 05.02.2011, 19:52
holiday1978 holiday1978 ist offline
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Standard AW: erfahrungsbericht meiner prophylaktischen mastektomie

Miama...P I A N O....
Habe ich Dich persönlich angesprochen? Nein.
Ich habe auf Primaveras Beitrag geantwortet....vielleicht habe ich mich ja nicht klar genug oder missverständlich geäußert...?????
Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was man so in einer "Krebskarriere" zu hören bekommt Da reagiert man (oder ich) schon mal empfindlich....
Das Thema ist hiermit für mich erledigt....... Wahrscheinlich bin ich verkehrt hier.

Noch ein schönes Wochenende,
Holiday
__________________



Geändert von holiday1978 (05.02.2011 um 20:01 Uhr)
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  #3  
Alt 05.02.2011, 20:04
Benutzerbild von suze2
suze2 suze2 ist offline
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Standard AW: erfahrungsbericht meiner prophylaktischen mastektomie

liebe frauen!
nixe schreibt, dass es vermutlich BRCA positive familien mit geringerem risiko gibt - na, dann hoffe ich mal, dass ich aus einer solchen komme. ich bin BRCA 1 trägerin, mit BK war ich aber die erste in meiner familie (und ich war auch nicht SO jung, erkrankung mit 46).
fast alle verwandten aus der mütterlichen linie sind an krebs erkrankt. ich hab meine mutter auch mit 12 jahren verloren. oma, tanten - FAST alle sind erkrankt. brustkrebs war nicht dabei. aber früher eierstockkrebs, sonst wäre ich wohl gar nicht getestet worden.

die frauen, die sich operieren lassen (wollen), nehmen viel auf sich. davor habe ich großen respekt.
geld finde ich jedenfalls kein gutes argument, weder für dies, noch für andere risikofaktoren des lebens wie sport (größtes unfallrisiko, sehr teuer), autofahren oder auch die schon genannten so genannten lifestyle factoren.
ich finde das ist so ein hammerargument: was wäre, wenn dann jedeR kommt und sich operieren lassen will. aber diese gefahr besteht ja nicht. und es geht ja auch nicht darum, was jetzt billiger ist. sondern, das ist ja der sinn von medizinischer intervention, dass das beste für die patientin getan wird (und da sind sich offenbar die ärztInnen, aber auch die frauen nicht einig - also okay, auch das kommt eben vor...)!

aber eines ist für mich schon klar, die situation von jemand, die erkrankt ist, ist ganz ganz anders als jene von einer frau, die - mit oder ohne gen - ein erhöhtes risiko zu tragen hat.
irgendwie ist die statistik aber auch ein glatteis. 30% bedeuten, dass 70% der frauen gesund bleiben.

@primavera: wieso schreibst du eigentlich "noch" nicht erkrankt, prima?
Zitat:
wenn die noch nicht Erkrankten in diesem Thread jedes Wort auf die Waageschale legen müssen
bin richtig erschrocken, als ich es las.
denke ein bisschen wagschale schadet aber nie...

tante emma! du bist in kasachstan! wow. wieviel grad hat es dort? schön, dass es dir soweit gut geht. drücke daumen, dass es langelangelange anhält.

take care of you, alle miteinander!
liebe grüße
suze
mit "brust dran" - aber ohne eierstöcke, die sich aus dem thread "erfahrungsbericht" auch gleich wieder zurückzieht, ich kann ja nur sagen, dass meine entscheidung hieß "keine op" und ich hoffe, dass ich zu den 75% gehöre, die KEIN zweites mal erkranken.
__________________
seit 2005 bin ich ein angsthase
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  #4  
Alt 05.02.2011, 20:26
chris14 chris14 ist offline
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Registriert seit: 15.08.2010
Beiträge: 78
Standard Frieden im Forum

Hallo alle zusammen,

eigentlich wollte ich mich nicht mehr zu Wort melden in Bezug auf die Reibereien.

Es gibt viele verschiedene Meinungen und noch mehr verschiedene Schicksale hier im Forum. Das ist das Leben. Soweit ich das von allen verstanden habe, wollte keiner jemanden angreifen oder persönlich verlezten. Manchmal sind Dinge auch schnell aufgeschrieben und nicht so rüber gekommen, wie man es meint. Bei meinen Töchtern würde ich jetzt auf "Shake Hands" bestehen und die Diskussion beenden.

Ich würde mir wünschen, dass hier wieder Frieden einkehren würde und es wieder ein informativer und helfender Austausch statt findet. Die Energie, die in diese Reibereien gesteckt werden, kann an anderer Stelle viel besser genutzt werden. Und das gilt für alle, egal ob erkrankt oder nicht, egal ob Genmutation oder nicht, egal ob riesige Familiengeschichte oder nicht. Keiner von uns hat den Weg hier hin gefunden, weil sein Leben ohne Probleme verläuft und alles happy ist. Wir sind hier auf der Suche nach Informationen, Verständnis, Seele ausk... (muss auch sein), aber NICHT um uns gegenseitig fertig zu machen.

Liebe Grüße an ALLE,

Chris
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Stichworte
brustwarze, mastektomie, prophylaktisch


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