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#1
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Mein Schwiegervater hat nach Bestrahlung, später Chemo und danach wieder auftretendem Anstieg des PSA Wertes und Lymphknotenmetastasen durch Zytiga eine tolle Besserung seines Gesundheitszustands erfahren. Senkung des PSA Wertes, Schrumpfen der Lymphknotenmetastasen, Appetit + Gewichtszunahme, vielleicht auch durch das Cortison, das parallel mit eingenommen wird mehr Energie - war wirklich sehr beeindruckend.
Leider gab es nach ca. 18 Monaten nun wieder eine Verschlechterung und Zytiga wirkt nicht mehr. Aber grundsätzlich ist Zytiga einen Versuch wirklich wert - es wirkt nur leider nicht bei jedem, aber das sieht der Onkologe an den PSA WErten. Viel Glück + Alles Gute |
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#2
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Hallo Ihr Lieben,
haben Zytiga ausprobiert (vielen Dank für eure Empfehlungen, schade, dass der Arzt da nicht vor Monaten drauf gekommen ist). Es kam zu einer Besserung und wir hatten wieder Hoffnung geschöpft. Es war wohl zu spät. Mein Vater befindet sich im Sterbeprozeß und wir lassen ihn voller Liebe gehen. Der Pfarrer hat ihm viele Ängste nehmen können und er geht seinen letzten Weg ohne Schmerzen und mit Mut entgegen. Danke euch Sternenmädchen ![]()
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#3
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Hallo Ihr Lieben,
mein Vater ist am 03.11.2013 gestorben. Er hatte bis zuletzt keine Schmerzen, das hat uns getröstet. Bis zu letzt war er ansprechbar und hat noch bis kurz vor seinem Tod mit uns gesprochen. Er ist friedlich gestorben und hat uns friedlich hinterlassen. Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und ein ganz tolles Jahr 2014! Mut, Hoffnung, Gesundheit und ganz viel Liebe! |
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| Stichworte |
| chemotherapie abgebrochen, kochenmetastase, prostatakrebs |
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