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#1006
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Dann stell ich mich nun auch mal vor:
Mein Name ist Caro, 36 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder (11 und 5 Jahre alt). Am 27.12.13 lief mir braune Flüssigkeit aus der Brustwarze, am 14.01. hatte ich dann den Termin beim FA, sofort Ultraschall, Mammo und Stanzbiopsie. Diagnose: bösartiger Mamma Ca links. Am 20.01. dann die OP-Besprechung und habe auch da erfahren, das es mit Chemo, Herzeptin und danach Bestrahlung behandelt wird. OP war am 05.02. und am kommenden Montag hab ich eine Nachrezektion. Mit den Fachausdrücken muss ich (leider!) noch passen, aber auch die werden irgendwann geläufig sein. Ich habe eine gesunde positive Einstellung und nehme das ganze auch etwas mit Galgenhumor. Gedanken mach auch ich mir um meine Kinder, sehr um meinen Sohn da er sehr labil ist und wegen einer Essphobie in therapeutischer Behandlung war. Die Kleine steckt es noch gut weg, wird sich auch bestimmt ändern, wenn ich in die Chemo gehe. Soweit war es das erstmal. LG
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Tumor ist, wenn man trotzdem lacht ![]()
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#1007
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Hallo alle zusammen!
Dann möchte ich mich auch hier kurz vorstellen. Ich bin 49 Jahre alt und lebe mit meinem Männe und zwei Katzen in NRW. Neben BK leide ich noch an einer sehr fortgeschrittenen Osteoporose. Vor 2 Wochen wurde bei mir ein invasiv lobuläres Mammakarzinom festgestellt; die Daten meines Schalentieres sind wie folgt: Östrogenrezeptor 8 Punkte Progesteronrezeptor 0 Punkte Ki-67 bei 10% Her2/neu: negativ Tumormarker normwertig Lunge keine Metastasen Skelettszintigraphie auch ohne Metastasen Abdomen auch keine Metastasen Größe lag bei 1,3 cm G2, Elston + Ellis 6 = 3 + 2 + 1 pT1c pN0 M0 L0 V0 Pn0 UICC Stadium 1A R0 Letzte Woche bin ich operiert worden; beide Brüste wurden abgenommen. Diese Woche folgt dann noch die Tumorkonferenz, wo die weitere Behandlung beschlossen wird. Bin total platt und fühle mich sehr erschöpft. Aber ich freu mich auf einen netten Austausch! LG Gaby Geändert von Twyla (10.04.2014 um 09:25 Uhr) |
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#1008
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Hallo Ihr,
![]() möchte mich auch kurz vorstellen: Bin Bj.66, komme aus dem schönen Ruhrgebiet, und meine neue Aufgabe bekam ich im Mai 2013, 3Tage vor meinem Geburtstag. Habe Mann und zwei Kinder-14,5und 17Jahre Die Behandlung erfolgte im Brustzentrum Datteln- etwas besseres hätte mir nicht passieren können. Das Forum finde ich sehr informativ. Lg Stier66 |
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#1009
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Hallo, ich bin neu hier und stelle mich kurz vor, bei meinem Mann wurde 2010 Darmkrebs entdeckt nach OP und Dauer-Chemo ist er leider am 15.04.13 verstorben, nun hat es mich selber erwischt "Brustkrebs".
Im Okt. 13 ging ich zum Screening ins Mamma-mobil, danach bekam ich einen Anruf, ich solle mich am 20.11.13 in der Uniklinik Erlangen einfinden zu einer Nachuntersuchung, da gab´s dann noch ein Mammographie und gleich danach eine Stanzbiopsie, danach war der Befund eigentlich gutartig sollte aber Operiert werden, doch dann der Hammer am 10.01.14 wurde eine nochmalige Stanzbiopsie durchgeführt und plötzlich der Befund "bösartig" ich wurde nun am 10.02.14 operiert der Befund "invasiv-duktales Mamma-Karzinom rechts, G2 Mastektomie rechts mit Axilladissektion en bloc Level I, Axilladissektion Level 11 und 111 rechts 5-874.0:R, 5-407.03:R Portimplantation links thorakal über die V. cephalica, es wurden 20 Lymphknoten entfernt davon bereits 14 betroffen" Nun wurde ich gefragt ob ich an der Gain2 Studie teilnehmen möchte (noch keine Ahnung was das ist ) habe mich in Google darüber informiert (wenig verstanden )und muss jetzt abwarten wie es weiter geht.Mein Gemütszustand ist nicht der beste, denn so ganz ohne Partner hat man halt auch keinen zum reden, so bin ich in diesem Forum gelandet. Ich würde mich freuen einige Infos von Betroffenen die diese gain2 Studie schon bekommen habe zu erhalten |
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#1010
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Hallo,
Bisher nur ein stiller Mitleser.... Ich bin 38 Jahre, ledig, keine Kinder. Familie Krebsbelastet Grossmutter mit 60 Jahren Mamma-Ca, Grossvater Nierenkrebs, Meine Tante Speiseröhrenkrebs, meine Mama hatte 1996 AML / Leukämie und ist im Oktober 2013 an Lungenkrebs verstorben. 2 Monate später gehe ich nach einer Gesundenuntersuchung im Dezember zur Mammographie Verdächtiger Herd, Birads4 , dann nach MRT ins Brustzentrum AKH, gleich umgestuft auf Birads5, im Jänner der übliche Rest. OP Anfang Februar Diagnose : Duktales Ca, pT2, G2, größter durchmesser 30mm, entfernt wurden ca 14×12cm und es wurden auch 2 Mikroherde gefunden, Östrogen u Progesteronrez.pos je 90% Her2neu negativ p53 negativ Ki67 10% sentinel negativ ( entfernt wurden 4) Leider habe ich noch einen positiven Tumorrand, habe mich aber mit meinem Chirurg nach Rücksprache mit der Pathologin und Strahlentherapeutin gegen eine Nachresektion entschieden. Seit 10 Tagen nehme ich Nolvadex und habe auch schon meine erste Zoladex Injektion hinter mir. Mit dem Bisphosphonat warte ich bis nach der Bestrahlung. Am Donnerstag beginnen wir mit der Bestrahlung. Geplant sind 25 Bestrahlungen mit insg 50 Gray danach Brachytherapie mit 20 Gray In der linken Brust sind auch 2 verdächtige Stellen gefunden worden, nach wiederholter Begutachtung und US aber als gutartig eingestuft worden. Diese Veränderungen werden aber bei meiner Angleichung der linken Brust im Herbst entfernt. Meine Wunde ist im Pannendreieck noch immer ein bisschen offen und das ärgert mich.Und ich habe Angst, vor der Brachytherapie. ![]() Das OP Ergebnis ist fein, nochmals herummanipulieren beunruhigt mich. Aber wenn es sein muss, muss es sein. Meine Ernährung habe ich seit der Diagnose komplett umgestellt und habe morgen einen Termin bei der Komplementär Medizin Und ich habe einen Blog angefangen. Damit auch nicht betroffene und Freunde erfahren, was man so alles durchmacht. http://brustkrebstagebuch2014.wordpress.com Ich suche vor allem den Austausch mit gleichaltrigen, luminal a Betroffenen. |
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#1011
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So bin jetzt auch ganz frisch mit dabei
![]() Ich komme aus dem Bonner Raum - bin 41 Jahre alt, habe 2 tolle Kinder von 12 und 15 Jahren, einen jecken Hund und den besten Mann der Welt ![]() Vor fast 2 Wochen habe ich meine Diagnose erhalten und weiß jetzt nach der OP von vor genau einer Woche: pcT1c(m), pNO(0/1,sn-),LO;VO,RO,G3, Her2 2+; Mir geht es mental sehr gut, da ich ein liebevolles Umfeld habe und meine positive Grundeinstellung bisher halten konnte. Vor allem die vielen Spaziergänge unterstützen mich gerade bei den vielen Informationen und anstehenden Terminen. Geplant sind Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie. Natürlich habe ich durch die bisherige kurze Zeitspanne viele Fragen: Wie kann ich die Nebenwirkungen ( auch langzeit) verringern? AHB - wo und wie?....... Ich werde hier bei dem großen Angebot von Unterforen bestimmt was finden. Dankbar bin ich natürlich für alle Hinweise und Tips! ![]() Ich wünsche Euch noch eine jecke Karnevalszeit Sonja |
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#1012
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Hallo ich bin Susan, 27 Jahre und komme aus Hamburg. Ich bin zum Glück (noch) nicht an Brustkrebs erkrank. Aber ich habe leider das BRCA-1 Gen geerbt.
Meine Urgroßmutter und Großmutter sind tödlich an Brustkrebs erkrankt, meine Mutter hatte schon insgesamt dreimal Brustkrebs. Ich hoffe es ist inordnung das ich mich hier bei euch angemeldet habe, obwohl ich nicht erkrankt bin. Auch wenn ich (noch) nicht erkrankt bin, habe ich einige Fragen zur Vorsorge ect. Im Moment steht bei mir eine prophylaktische Mastektomie im Raum, wofür ich einen Antrag auf volle Kostenübernahme bei der KK stellen muss. Leider verzweifel ich an diesen Antrag, weil ich nicht weiß wie ich diesen stellen soll. Also was ich in diesen Antrag schreiben soll. (Dieses "noch" soll nicht bedeuten das ich auf die Erkrankung warte und hoffe, ganz im gegenteil.) Wenn ich hier komplett falsch bin, dann entschuldige ich mich.
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#1013
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nachdem ich nun seit meiner diagnosestellung hier fleissig mitlese und mich mittlerweile auch angemeldet habe, denke ich es ist an der zeit mich vorzustellen..
ich heisse sandra bin 44j ,bin verheiratet und habe 4 kinder im alter von 23j, 20j 8j und 6j.wir wohnen in nem minikaff im tiefsten westmittelfranken. bei uns leben noch 2 hunde und 6 katzen, die anzahl der katzen kann sich jeder zeit ändern, man weis ja nie was wieder im garten sitzt.. ich war letztes jahr in behandlung wegen einer ischiasnerventzündung die einfach nicht besser wurde, naja beim ct stellte sich dann raus das ich ca 20 metas in der wirbelsäule und den rippen und dem becken hatte..danach ursachenforschung und tratrahhh da war er der brustkrebs..da das mistding hormonepositive ist würde eine antihormonebehandlung eingeleitet und die einsturzgefährdeten wurden bestrahlt, dazu alle 4 wochen zometa...vor 2 wochen war dann nachuntersuchung in der strahlentherapie, die gute nachricht die bestrahlten sind alle 3 super, nur sind jetzt 4 neue wirbel und das becken einsturzgefährdet , am mittwoch beginnt die neue bestrahlung und es soll nun doch noch eine chemo gemacht werden.. |
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#1014
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Auch ich möchte mich vorstellen
Mein Name ist Jessy ,bin 34 Jahre und seit Januar 2014 eine BK Patientin Habe einen Sohn ,9 Jahre und einen liebevollen Lebensgefährten Habe 2 OP's hinter mir und nun soll der Port gesetzt werden, der mir große Sorgen macht So richtig war mir nicht bewusst wie schlimm oder ob überhaupt schlimm , bis ich zur Tumor Board Besprechung war ! Da bei mir keine Metastasen zu finden waren hatte ich das Gefühl das alles nicht so schlimm ist ! Leider muss ich jetzt das ganze Programm durchmachen. Chemotherapie soll etwa Mitte März beginnen ,danach Bestrahlung und natürlich diese Hormontherapie ! Viele Dinge überfordern mich noch zB. die Fachausdrücke ! Oft denke ich drüber nach ob es wirklich nötig ist mit der Chemotherapie aber der Arzt, ein mir scheinbar wirklich kompetenter , riet mir dazu und ich hatte den Eindruck das er erleichtert war als ich der Chemotherapie zustimmte ! Mein Ki-67 liegt bei 30 % dann G2 und mein Alter aber keine Lymphknoten befallen ! Ich möchte mich hier einfach mal austauschen und hören wie es anderen Frauen ergeht und vielleicht finde ich jemand mit der gleichen Geschichte bzw. Gleichem Befund der mir Mut macht und das Gefühl gibt , das richtige zu tun ! Mein Leben steht gerade auf dem Kopf, was nicht heißen soll das ich komplett verzweifel aber eine Last ist es schon |
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#1015
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Hallo Zusammen!
Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe eine Tochter. Meine BK Diagnose erhielt ich im November 13. Mit den Fachausdrücken habe ich es nicht so Niedrig differenziertes invasives Mammacarcinom links, G3, Herz pos. Leider wurde in einem Wächterlymphknoten eine Mikrometastase gefunden.Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Euch ![]() LG |
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#1016
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Hallo.....
auch ich möchte mich vorstellen: 30 Jahre in Elternzeit Tochter 6Monate Diagnose Januar 14 invasives mamma G2 1,9cm Ab 25.02.14 Chemo mir 6 Einheiten Die erste habe ich schon hinter mir und kämpfe mit normalen Nebenwirkungen.Ich freue mich auf einen austausch..... Grüße aus Berlin ![]() ![]()
Geändert von gitti2002 (07.03.2014 um 00:44 Uhr) Grund: Beitrag hierher verschoben |
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#1017
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Guten Tag,
jetzt also auch ich - warum wäre ich auch sonst hier. Seit mein Mann 2010 an CLL erkrankte, las ich hier sporadisch zum passenden Thema. Doch nun gehöre ich dazu, wenn auch unter einen anderen Form. Ich bin 66 Jahre alt und lebe im Bay. Wald. Anläßlich einer Behandlung meines Mannes am 05.02. in München stellte ich bei mir einen Knoten fest. Auf der Rückfahrt am nächsten Tag sofort zur Frauenärztin. Sie meint, dass es wohl nichts gefährliches sein könnte, müsste aber abgeklärt werden. Im Mammazentrum wäre aber die nächsten 3 Monate kein Termin möglich, sie könnte mir aber eine andere Praxis empfehlen. Habe dann am nächsten Morgen selbst angerufen und für den 13.02. einen Termin bekommen. Nach der Mammografie wurde dann auch Gewebe entnommen. Am nächsten Dienstag (18.02.) hatte ich dann ein Gespräch mit der Chefärztin und es ist ein Mammakarzinom. Sofort zum CT und am nächsten Tag zum Knochenzyntigramm. Das nächste Gespräch am Freitag mit den Ergebnissen ergab dann, dass eine OP stattfinden muss. Also Einweisung am 26.02. und OP am 27.02., Brusterhaltend. Doch dann kam am 04.03. der Schock: Es muß erneut operiert und die rechte Brust abgenommen werden. Der Knoten besteht aus 2 Krebsarten und wegen der einen Krebsart müssen weitere Untersuchungen folgen. Außerdem mehr als genug Vorstufen. Welche Behandlungen kommen, steht noch nicht fest. Im Raum stehen Chemo und Antihormontherapie. Ob auch Bestrahlung weiß ich nicht, zumal die Brust weg ist. Jetzt sitze ich hier und mähre euch die Ohren voll, dabei habt ihr doch selbst so viel zu tragen. Danke für eure Geduld. ![]()
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Liebe Grüße Gabriele Geändert von Gaby B. (10.03.2014 um 14:43 Uhr) |
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#1018
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Ich heisse Annette und reihe mich mal hier ein...
Ich weiss gar nicht mehr, wann ich das erste Mal was "komisches" in der rechten Brust gefuehlt habe. Aber: ich war erst 42 (jetzt 43), keine anderen Krebsfaelle in der Familie, also hab' ich es schleifen lassen. Erst als ich dann gesehen habe, dass sich die Brustwarze nach innen zieht wenn ich den Arm hebe habe ich geschaltet und einen Termin bei unserem Hausarzt ausgemacht. War dann im Januar beim Hausarzt. Der meinte es sei wohl nix, aber zur Sicherheit machen wir mal ein Mammogramm. Und dann ging's los: Mammo verdaechtig. Also Ultraschall. Noch verdaechtiger. Also Biopsie. Bingo! Diagnose Krebs. Dann OP, brustherhaltend. "Clean margins" (wie man hier in Kanada so schoen sagt). 2.6cm x 2.4cm x 1.8cm invasive DCIS. ER-/PR-, HER2+++. Aber: Roentgenbild mit unklarem Befund in der Schulter. Dann alle Maschinen, die schlaue Menschen jemals erfunden haben: Szintigramm (Mist fuer meine Tochter wegen der Strahlung), CT, MRI, mehr Roentgenbilder. Ergebnis: sehr wahrscheinlich Metas, eine im Schulterblatt und eine an der Wirbelsaeule. Viszeral scheint aber noch nichts da zu sein (zumindest vor 4 Wochen)... und da muss man bei HER2+++ schon von Glueck sprechen. Da steh' ich jetzt - mit einer Tochter, die im Dezember 5 geworden ist, und einem Mann in Kanada, mit Restfamilie in Deutschland und alles andere als guten Aussichten. Glueck im Unglueck: Im April bin ich im Princess Margaret hier in Toronto zum "molecular profiling" - ich hoffe, dass das ein bisschen vom "Rate mal mit Rosenthal"-Ansatz in der Therapie beseitigt... Das Krankenhaus ist eines der 5 fuehrenden Haeuser in der Krebsforschung weltweit. Momentan Chemo: 1. Termin Taxotere, Trastuzumab und Pertuzumab letzten Mittwoch, dann noch 5 mal; in Kuerze noch Xgeva dazu wegen der Knochenmetas (das ist aber subkutan, nicht IV)... Nebenwirkungen sind da - geht so auf und ab, aber im Vergleich zu vielen anderen geht's mir noch ganz ok. Ich arbeite auch noch (so ein bisschen zumindest - ich habe Glueck, mein Chef ist super verstaendnisvoll, und ich arbeite ohnehin aus dem "Home Office"). Und ansonsten: geh' ich wann immer moeglich Reiten, versuche aktiv zu beiben (und wenn's nur Spazierengehen ist, oder meine Tochter aus der Schule abholen). Und lese viel in Foren - natuerlich am liebsten von Leuten die es in meiner Situation noch ein paar Jahre gemacht haben. Mein erstes Ziel: wir fahren jedes Fruehjahr nach St. Martin in den Urlaub. Das will ich naechstes Jahr wieder tun! Liebe Gruesse an alle Mitstreiterinnen (und Mitstreiter). Wir schaffen das! Annette Geändert von gitti2002 (01.04.2014 um 17:39 Uhr) Grund: Ursprünglichen Thread-Titel wieder hergestellt |
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#1019
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hallo
mein Name ist janine. bin alleinerziehend und habe eine Tochter von 15 Jahren. Meine Diagnose bekam ich im Januar.Exulcerierendes carcinom Invasion ductural.G2.Z.Zt. aufgrund der Groesse und des muskelbefalles nicht operabel. bisher habe ich eine chemo mit etc was immer das auch heißt 3 x hinter mir. abstand alle 2 Wochen.Ab dieser Woche bekomme ich Taxol. habe mich etwas belesen und habe jetzt schon Angst wegen der Nebenwirkungen. nach den 1, drei Fusionen mit Etc muste aufgrund einer portinfektion dieser neu gelegt werden mit dem Ergebnis tiefe Srmvenrnthrombose dafür bekomme ich jetzt fraxiparin gespritzt. Insgesamt alles z.Zt eher unerquicklich. Aber was solls ... wenn denn hilft. vielleicht kann mir ja mal jemand schreiben was etc heißt bzw. was es ist und vielleicht Erfahrungswerte über Taxol und wie ich mit den Nebenwirkungen klar komme gruesse |
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#1020
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Hallo Mädels!
![]() Habe soeben den Thread entdeckt und möcht mich nun auch bei euch vorstellen: Ich bin 25 Jahre alt, lebe in NÖ und bin 2012 an BK erkrankt (damals war ich 23). Der Tumor (frei nach dem Motto "Mach dir deinen Feind zum Freund" liebevoll von mir "Fred" genannt) war linksseitig mit Grading 3, M0. Eine Mikrometastase im Wächterlymphknoten. Es folgte eine brusterhaltende OP, danach 6 adjuvante Chemos (3x FEC, 3x Taxotere) anschließend 33 Bestrahlungen und nun befind ich mich grad mitten in der Antihormontherapie mit Tamoxifen und Trenantone. ("Fred" war mit 12 von 12 Punkten stark Östrogen und Progesteronrezeptor positiv) Ich bin eigentlich ein sehr positiver Mensch und versuche immer allem im Leben etwas Gutes abzugewinnen. Gelingt meistens aber doch nicht immer.. Manchmal holt einen die Angst vor Metastasen oder einem Rezidiv einfach ein und dann beginnt der Film auf Dauerschleife im Kopfkino... ![]() Im November habe ich mir einen Gentest machen lassen und warte nun wie eine Wahnsinnige auf das Ergebnis.. *grml* Das macht das Kopfkino nicht wirklich besser... Geändert von gitti2002 (11.04.2014 um 18:27 Uhr) Grund: Beitrag hierher verschoben |
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