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#2
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hallo lil,
ihr könnt, in absprache mit der Ärztin/dem Arzt, einen palliativdienst, der nach hause kommt, beauftragen, so dass dein papa zu hause künstlich ernährt werden kann und wieder aufgepäppelt werden kann. das läuft dann über einen port oder die venen. macht deinem papa das ganze mental so doll zu schaffen? das er nicht mehr an heilung glaubt? oder die einschränkungen? dann wäre ebenfalls eine professionelle hilfe (hospizdienst, psychoonkologe) ratsam. verwandte / familie sind manchmal zu nah dran. wie schafft ihr das denn derzeit? mit einem Pflegedienst? und was sagt der zu dem abbau deines papas? das verhalten spricht entgegen dem, was du über die OP geschrieben hast. wenn er keine Metastasen hat... das Stadium nicht so weit fortgeschritten war/ist... euch alles gute!
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lieben gruß, vintage Mein geliebter Mann wurde nur 49 Jahre alt und starb knapp fünf Monate nach der Diagnose. * Juli 1965 - + Mai 2015 ED Weihnachten 2014 Darmkrebs mit zu vielen Lebermetastasen, dann auch Lungenmetastasen...
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