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Hallo Sos83,
Zitat:
![]() Weil nämlich nur die regelrecht von einem Krebs "aufgefressen" werden können. Glücklicherweise meistens aber auch nur vielleicht. Damit will ich keineswegs das "Mitleiden" Angehöriger von Krebskranken "verniedlichen". ![]() Denn diese können je nachdem, wie sie "gestrickt" sind, evtl. sogar noch mehr (psychisch) unter einem Krebs eines Angehörigen leiden als er selbst. Unbestreitbare Tatsache ist und bleibt aber dennoch, daß die Angehörigen i.d.R. den Krebs eines Angehörigen überleben. Versuch bitte, Dir das klarzumachen, damit Du mit Situation besser zurecht kommst. Zitat:
Hat sie Dir definitiv gesagt, sie habe sich aufgegeben? Hast Du sie danach überhaupt gefragt? Und Dich selbst gefragt, wie Du Deiner Mutter am besten helfen kannst? Deine Angst ist verständlich. Sprich bitte mit Deiner Mutter darüber. Und auch über ihre Ängste. Vielleicht kann Dir dabei klar werden, welche "Wertigkeit" die jeweiligen Ängste haben. Zitat:
Sollen wir raten, wer hier nun verbindliche Aussagen macht? Was der Arzt sagte, klingt m.E. logisch. Nämlich auf "Nummer sicher" zu gehen. Was Du von der Ärztin berichtest, würde mich veranlassen, ihr klipp und klar zu sagen: So nicht! Sie ist nämlich dazu verpflichtet, ihren Patienten auch ganz genau zu sagen, was Auffälliges sie gesehen hat. Das ist ihr Job und dafür wird sie auch bezahlt! Als Spezialistin, die auch "rauslassen" muß, was Sache ist. ![]() Wie sollten denn sonst Patienten entscheiden können, welchen Handlungsalternativen sie zustimmen?? Denn immer noch ist ja so, daß der Patient darüber entscheidet, was er bereit ist, zu tun bzw. an sich verrichten zu lassen. Wenn das seitens der Ärzte nicht überzeugend ist, kann man auch eine Zweitmeinung dazu einholen. Vage oder gar keine definitive Aussage einer Ärztin nützen einem Patienten herzlich wenig. Liebe Grüße lotol
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Krieger haben Narben. --- 1. Therapie (2016): 6 Zyklen R-CHOP (Standard) => CR Nach ca. 3 Jahren Rezidiv 2. Therapie (2019/2020): 6 Zyklen Obinutuzumab + Bendamustin => CR Nach ca. 1 Jahr Rezidiv, räumlich begrenzt in der rechten Achsel 3. Therapie (2021): Bestrahlung |
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