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#1
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Hallo Gregor,
mein Vater hat die gleiche Nahrung erhalten, als er vor der Behandlung (Chemo/Bestrahlung) nicht mehr richtig schlucken konnte. Leider hat ihm nur Vanille geschmeckt und es wurde ziemlich einseitig :-)) Aber ganz ohne Zähne hatte er auch keine große Wahl. Im Krankenhaus gabs dann meist Suppe oder Nudeln mit Soße (unpürriert). Hat mich eigentlich auch gewundert, dass auf eine Strahlenstation nichts pürriert wird. @pwb: Zu der Sondennahrung: Auf der Station, auf der mein Vater liegt gibt es fast ausschließlich Fresenius-Sondenkost. Als er während der Chemo öfter aufstoßen und husten musste, kam ihm dieses Zug hoch und der Geschmack war nach seiner Aussage scheußlich und hat Breichreiz und Erbrechen verursacht. Durch das häufige Erbrechen hat er natürlich auch an körperlicher Substanz verloren - das wurde dann über Infusionen wieder "reingeschafft". Nur wenns gar nicht anders ging, gabs auch mal Beutel von "********", die waren angenehmer. Jetzt kommt er wahrscheinlich zum Wochenende heim und die Station hat gleich schon den Deal mit der Sondennahrung klar gemacht: Noch bevor er zu Hause ankommt, sollen die Päckchen geliefert sein Ich bin froh, dass du das hier zum Thema machst, ich werde morgen auf der Station nach alternativer Nahrung fragen und wenn du sagst, dass Hipp gesünder und "schmackhafter" ist, gleich mal fragen, wie es denn damit aussieht. Ich schreibe mal, welche Antwort man mir dazu gibt. Grüße, Heike |
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#2
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hallo
geht dach mal auf die seite von HIPP,da könnt ihr eine kostenlose probe euch zuschicken lassen . hans
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#3
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Ich war gerade auf der Seite finde aber leider nicht, wo der Link ist um sich die Probe zu bestellen oder muss man denen direkt schreiben und um eine probe bitten?
gruß manu. |
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#4
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ich habe eine mail an HIPP geschrieben und am nächsten tag war die probe schon da ,2 flaschen zu 500ml. gruß hans
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#5
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Hallo,
mein Vater ist am Wochenende entlassen worden und am letzen Tag hatten wir ein Gespräch mit der Ernährungsberaterin der Klinik, wg. der Versorgung mit Sondenkost zu Hause. Fresenius hat tatsächlich ein Monopol in der Versorgung der Patienten. Die vom Krankenhaus bestellte Frau, die sich in den ersten Tagen darum kümmern soll, dass die Versorgung mit Sondennahrung funktioniert, arbeitet sogar für Fa. Fresenius. Ich habe im Gespräch mit der Beraterin angedeutet, dass die Versorgung mit dieser Nahrung wohl voll in Fresenius-Hand sei. Da hat sie wissend gegrinst und gemeint, dass bei Unverträglichkeit dieser Nahrung aber kein Problem bestünde, andere Kost zu verschreiben. Da mein Vater damit derzeit auch keine Probleme mehr hat, habe ich es dabei belassen. Grüße, Heike |
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