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  #1  
Alt 15.10.2009, 19:15
heizi heizi ist offline
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Standard AW: Zur Diagnose muss der Bauch aufgemacht werden

liebe claudia, liebe simone,
danke für eure meldungen.
sie hat gestern zweimal blut gekriegt, ihr hb-wert ist bei 7.
ansonsten wollen sie jetzt ein herz-ultraschall machen, die wirbelsäule ansehen und noch die halsschlagader checken. gemacht haben sie außer ekg und blutnehmen noch garnix.
ich sage euch bescheid sobald ich was weiß.
lg
heike
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Meine Mum hat BSDK, Diagnose September 08, inoperabel da in Arterie eingewachsen
Den Kampf verloren am 7.3.2011.
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  #2  
Alt 16.10.2009, 20:04
heizi heizi ist offline
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Beiträge: 179
Standard AW: Zur Diagnose muss der Bauch aufgemacht werden

hallo!
die ärzte vermuten dass die ohnmachtsanfälle meiner mum von ihrem niedrigen hb-wert her rühren.
lg
heike
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  #3  
Alt 22.10.2009, 19:25
heizi heizi ist offline
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Beiträge: 179
Standard AW: Zur Diagnose muss der Bauch aufgemacht werden

Hallo,
meine mum braucht ja recht häufig blut, weil ihr hb-wert so niedrig ist.
jetzt hat mir jemand erzählt, das würde nicht von der chemo kommen, sondern daher rühren, weil der tumor soviel blut braucht. habt ihr davon schonmal gehört?
lg
heike
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  #4  
Alt 27.10.2009, 16:43
heizi heizi ist offline
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Standard AW: Zur Diagnose muss der Bauch aufgemacht werden

hallo an alle!
schon wieder ich: meine mum wird fast jeden zweiten tag kurz ohnmächtig. heute war es begleitet von zuckungen ... fast wie ein epileptischer anfall meinte mein papa. was kann das sein? ab und an wegen kreislauf, das versteh ich ja noch. aber so oft? wer kennt sowas???
lg
heike
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  #5  
Alt 27.10.2009, 20:00
Kirsten67 Kirsten67 ist offline
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Beiträge: 842
Standard AW: Zur Diagnose muss der Bauch aufgemacht werden

Liebe Heike,

eine Erklärung habe ich nicht - und auch keine Ahnung, woher das kommen kann.
Wollte Dir einfach nur zeigen, dass ich noch lese und an Dich denke.

Alles Liebe
von Kirsten.
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Mein Papa: Diagnose BSDK mit Lebermetastasen Ende Mai 2008
Den schweren Kampf verloren am 05.04.2009


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  #6  
Alt 28.10.2009, 16:41
Jutschi Jutschi ist offline
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Beiträge: 10
Standard AW: Zur Diagnose muss der Bauch aufgemacht werden

Hallo, ich komme aus Hessen und mein Vater ( 70 ) ist vor ca. 4 Jahren an einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse erkrankt. Er wurde in Mannheim operiert und es wurde lediglich aus einen Stück Dünndarm ein Zufluss zur Galle? ersetzt.
Außer, dass er seitdem Zuckerkrank ist und sich spritzen muss ging es ihm gut.
Vor 3 Monaten bekam er eine starke Gelbsucht und es wurde festgestellt, dass der Gallengang zu ist. Ihm wurden 2 Stands gesetzt um den Fluss zu gewährleisten, diese halten aber immer nur ca. 14 Tage, dann muss er die Stands unter Narkose wieder ausgetauscht bekommen.
Bei einem Gespräch mit dem Arzt bekam er gestern mitgeteilt, dass Krebs nicht
ausgeschlossen werden kann, da die Bauchspeicheldrüse chronisch entzündet ist, man aber eine genaue Diagnose nicht sagen kann, erst bei einer OP.
Da er sich dieser aufgrund eines Verachts nicht unterziehen will, sind wir mehr oder weniger ratlos... Ich habe schon beide Schwiegereltern erbärmlich an diesem Krebs sterben sehen und furchbare Angst, dass es meinem Papa genau so geht.
Kennt jemand Möglichkeiten oder Ärzte, die uns weiterhelfen? Ich freue mich um jeden Ratschlag....
Danke
Jutschi
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  #7  
Alt 28.10.2009, 16:58
heizi heizi ist offline
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Beiträge: 179
Standard AW: Zur Diagnose muss der Bauch aufgemacht werden

Hallo Jutschi,
am besten ihr wendet euch an eine klinik im hamburg oder heidelberg. du kannst hier im forum nachlesen, wer hier die ansprechpartner sind. in einer spezialklinik habt ihr die besten chancen. dort werden op´s von den spezialisten gemacht. meine mutter wurde in unserem kreiskrankenhaus operiert, sie wurde auf und wieder zu gemacht. vielleicht hätte ein spezialist doch eine op gewagt. les am besten mal von kerstin den thread "erfahrungen einer angehörigen". auch bei meiner mum konnte erst durch die op genau geklärt werden dass ein tumor vorliegt.
alles gute
heike
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