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Hallo,
mein Name ist Heike, ich bin fast 43 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder (16 und 14). Mein Mann hat bei mir am zweiten Weihnachtstag einen Knoten oberhalb der Brust ertastet. Dann ging alles sehr schnell- Termin beim Frauenarzt - Radiologe - Frauenarzt - Krankenhaus zur Stanzbiopsie - Radiologie und schließlich die OP am 6. Januar. Nun bin ich den Knoten erst mal los und dann kommt die Chemo, vor der ich irgendwie mehr Angst habe, denn die OP habe ich locker weggesteckt. Ich würde gerne Lektinol spritzen, wer hat damit Erfahrung und wie sieht das mit der Kostenübernahme aus? Ich habe außerdem hier im Forum gelesen, dass es einer Leidensgenossin während der Antikörpertherapie sehr schlecht ging. Da ich das volle Programm fahre bin ich sehr neugierig. Wie sieht es mit sportlichen Aktivitäten aus, denn ich habe regelmäßig gejoggt und konnte das leider wegen eines Keuchhustens seit Oktober nicht mehr, gerade als ich Weihnachten wieder leicht beginnen wollte, kam der leidige Knoten. Von einer Sch.. in die nächste. Ich weiß das ich das schaffen kann, ich habe eine tolle Familie, leider arbeitet mein man die Woche über in Berlin und wir wohnen in der nähe von Hamburg. Vielleicht mag einer von euch mir seine Erfahrung mitteilen. |
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