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  #16  
Alt 16.10.2003, 23:45
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Standard Götter in Grau?

Kann es mir aber nicht verkneifen hier noch etwas zu VitaminC reinzusetzen...den letzten Satz fand ich besonders interesant!!

Vitamin C

Die These, daß Vitamin C bei der Krebsbehandlung hilfreich sei, ist im wesentlichen auf Linus Pauling, Ph.D zurückzuführen. Mitte der 70er Jahre begann Pauling zu proklamieren, daß hohe Dosen von Vitamin C als krebsvorbeugend und -heilend wirken würden. 1976 und 1978 berichteten er und der schottische Arzt Ewan Cameron, daß eine Gruppe von 100 Krebspatienten im Endstadium, die täglich mit 10.000 mg Vitamin C behandelt wurden, drei- oder viermal länger überlebten, als mit konventionellen Methoden behandelte Patienten, die keine Vitamin C-Präparate erhielten. Dr. William DeWys, verantwortlich für klinische Untersuchungen am NCI, befand jedoch, daß die Patientengruppen nicht vergleichbar waren. Die mit Vitamin C behandelten waren Cameron-Patienten, während die anderen Patienten von anderen Ärzten betreut wurden. Die Cameron-Patienten begannen die Vitamin C-Kur, nachdem sie von Cameron als durch andere Methoden "nicht heilbar" beurteilt worden waren, und ihre weitere Lebenszeit wurde mit der der "Kontrollgruppe" von Patienten, die von ihren Ärzten als unheilbar beurteilt wurden, verglichen. DeWys war der Meinung, daß Cameron seine Patienten in einem wesentlich früheren Stadium ihrer Krankheit für unheilbar erklärte - was bedeutet, daß sie in die Klinik kamen, bevor sie genauso krank waren wie die Patienten der anderen Ärzte und deshalb naturgegeben eine höhere Lebenserwartung hatten. Um nachzuprüfen, ob Pauling vielleicht doch recht hat, führte die Mayo Klinik drei Doppelblindversuche durch, an denen insgesamt 367 Patienten mit Krebs im fortgeschrittenen Stadium teilnahmen. Alle drei Studien führten zu dem Ergebnis, daß es Patienten, die täglich 10 g Vitamin C erhielten, nicht besser ging als solchen, die ein Placebo-Produkt einnahmen. Obwohl sie viele Jahre lang jeden Tag große Mengen von Vitamin C einnahmen, starben sowohl Pauling als auch seine Frau Ava an Krebs -- sie starb 1981, und er 1994.

Quelle: http://neuropsychiater.org/frakrebs.htm

Karo
  #17  
Alt 17.10.2003, 00:00
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Standard Götter in Grau?

Ach Karo,
hast du wirklich schon so gründlich alles hier gelesen?! Ich kann mich über die Jahre daran erinnern, dass es mindestens drei Leute hier gab, die geheilt wurden, ohne Chemo, ohne Bestrahlung und ich glaube sogar ohne OP. Was gab es für diese Leute, die es sogar mit den schulmedizinischen Diagnosen beweisen wollten; nur Spott und Häme, sie seien eben Ausnahmen und sollen doch bitte nicht verallgemeinern. Meinst du ernstahft, da hat man noch Lust über sein Schicksal als Hoffnungsschimmer für andere zu schreiben, wenn man aufs Übelste beschimpft wird. Ich denke nicht.

Schau einmal nach einer Claudia und Petra (glaube ich) bei Brustkrebs und irgendein Mann hatte auch von seinem Bauchspeicheldrüsen- oder Leberkrebs geschrieben, ich weiss es nicht merh so genau. Aber mit ein bisschen Geduld, kann man es bestimmt finden. Alle wollten beweisen, man hat keine Interesse, nicht einmal hier. Bei den Medien usw., die von den Anzeigen ihrer großen Werbekunden leben, schon gar nicht, denn wenn es publik würde, was wahr ist, würde ein Lawine sondergleichen losgehen, und ich weiss nicht, was dann passieren würde. Nicht jede Revolution ist friedlich.

Gruß Rudi
  #18  
Alt 17.10.2003, 09:18
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Standard Götter in Grau?

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Niemand ist gegen Alternativ Medizin einststellt:

Es gibt auf dem Krebs-Markt jedoch leider auch sehr viele schwarze Schafe.

Bitte lesen Sie sich mal die 10 Regeln durch:


1. Denken sie daran, daß Quacksalberei nur selten verschrobenen wirkt.
Quacksalber drücken sich oft wissenschaftlich aus und zitieren aus wissenschaftlichen Quellen (wenn auch nicht immer richtig). Manche von ihnen haben eine seriöse wissenschaftliche Ausbildung hinter sich, sind dann aber von diesem Weg abgekommen.

2. Hören sie nicht auf Praktiker, die ihnen erzählen, daß die meisten Krankheiten durch falsche Ernährung verursacht werden oder durch die Einnahme von nahrungsergänzenden Stoffen geheilt werden können.
Es gibt zwar Krankheiten, die tatsächlich ernährungsbedingt sind, die meisten sind es aber nicht. Zudem sind Krankheiten, bei denen die Ernährung eine Rolle spielt, nicht durch die Einnahme von Vitaminen zu behandeln, sondern durch eine Umstellung der Ernährung.

3. Hüten sie sich vor Anekdoten und Beweisen.
Wenn jemand behauptet, durch unorthodoxe Methoden geheilt worden zu sein, dann fragen sie sich und wenn möglich auch ihren Arzt, ob es auch eine andere Erklärung für die Genesung geben kann. Die meisten einmalig auftretenden, nicht chronischen Krankheiten vergehen mit der Zeit von selbst, und die meisten chronischen Krankheiten weisen symptomfreie Perioden auf. Die meisten Menschen, die von Krebs geheilt wurden, haben sich sowohl seriöser als auch unorthodoxer Behandlung unterzogen, führen ihre Genesung jedoch auf letztere zurück. Manche Beweise sind reine Erfindung.

4. Hüten sie sich vor pseudomedizinischer Ausdrucksweise.
Anstatt ihre Krankheit zu behandeln, wird ihnen ein Quacksalber evtl. vorschlagen, ihren Körper zu "entgiften", ihn "chemisch ins Gleichgewicht zu bringen", seine "nervliche Energie" freizusetzen, ihn "in Harmonie mit der Natur zu bringen" oder angebliche "Schwächen" verschiedener Organe zu korrigieren. Die Anwendung von Methoden, die nicht meßbar sind, macht es möglich, von Erfolgen zu sprechen, obwohl tatsächlich gar nichts getan und erreicht wurde.

5. Fallen sie nicht auf paranoide Behauptungen herein.
Nicht konventionelle Praktiker behaupten oft, daß die Schulmedizin, Arzneimittelhersteller und der Staat sich gegen sie verschworen haben, um alles, was sie vertreten, zu unterdrücken. Für solche Theorien wurde noch nie ein Beweis angetreten. Es spricht auch wider jegliche Logik, daß eine Vielzahl von Menschen die Entwicklung von Behandlungsmethoden bekämpfen würde, die eines Tages ihnen selbst oder einem geliebten Menschen helfen könnten.

6. Vergessen sie "Geheimkuren".
Echte Wissenschaftler stellen ihr Können als Teil des wissenschaftlichen Fortschritts zur Verfügung. Quacksalber halten ihre Methoden eher geheim, um zu verhindern, daß andere ihre Nutzlosigkeit unter Beweis stellen. Niemand, der tatsächlich eine Heilmethode entdeckt hat, hätte einen vernünftigen Grund dafür, sie geheimzuhalten. Eine wirksame Heilmethode, vor allem für schwere Krankheiten, würde ihrem Entdecker enormen Ruhm, Vermögen und persönliche Befriedigung bringen, wenn er seine Entdeckung mit anderen teilt.

7. Hüten sie sich vor Kräutermedizin.
Kräuter werden vor allem durch Literatur angepriesen, die sich auf Gerüchte, volkstümliche Überlieferung und Tradition stützt. Mit der Entwicklung der wissenschaftlichen Medizin stellte sich heraus, daß sich die meisten Kräuter nicht als Medizin eignen, und die anderen wurden größtenteils durch synthetische Verbindungen ersetzt, die wesentlich effizienter sind. Manche Kräuter enthalten Hunderte oder gar Tausende von chemischen Stoffen, die noch nicht vollständig katalogisiert sind. Manche davon können sich als nützlich erweisen, andere jedoch giftig sein. Da es sichere und effiziente Behandlungsmethoden gibt, macht die Behandlung mit Kräutern wenig Sinn.

8. Seien sie kritisch gegenüber Produkten, die eine Vielzahl von Krankheiten bekämpfen sollen, die nichts miteinander zu tun haben, vor allem wenn es sich um schwere Krankheiten handelt. So etwas wie ein Allheilmittel oder eine Wunderkur für jede Krankheit gibt es nicht.

9. Ignorieren sie Appelle an ihre Eitelkeit.
Quacksalber rufen ihr Publikum vor allem gerne dazu auf, "selbst zu denken", anstatt den kollektiven Weisheiten der Wissenschaftler-Gesellschaft zu folgen. Ein weiteres ihrer Argumente ist, daß ein Heilmittel, dessen Wirksamkeit bei anderen Menschen noch nicht festgestellt werden konnte, bei ihnen sehr wohl wirken könne.

10. Lassen sie ihr Urteilsvermögen nicht durch Verzweiflung trüben!
Wenn sie den Eindruck haben, daß sich ihr Arzt nicht genug bemüht, oder wenn sie erfahren haben, daß ihre Krankheit unheilbar ist und diese Tatsache nicht widerstandslos akzeptieren können, kommen sie bei ihrer verzweifelten Suche nach einer Lösung nicht vom Weg der wissenschaftlichen Heilkunst ab. Sprechen sie statt dessen mit ihrem Arzt über ihre Gefühle und ziehen sie die Möglichkeit in Erwägung, einen anerkannten Experten aufzusuchen.
Jutta Zehn Regeln um nicht hereinzufallen! - 27.07.2003, 08:22

Gast Stephen Barrett, M.D.
Übersetzung durch Neurologen & Psychiater des Saarlandes, Berufsverband der Niedergelassenen e.V.

Quacksalber verstehen es sehr gut, sich menschliche Schwächen zunutze zu machen. Sie verkaufen ihre Produkte nicht deshalb, weil sie qualitativ hochwertig sind, sondern weil sie es gut verstehen, ihr Publikum zu beeinflussen. Wir geben ihnen nun zehn Regeln an die Hand, die verhindern sollen, daß sie auf Quacksalber heireinfallen:

1. Denken sie daran, daß Quacksalberei nur selten verschrobenen wirkt.
Quacksalber drücken sich oft wissenschaftlich aus und zitieren aus wissenschaftlichen Quellen (wenn auch nicht immer richtig). Manche von ihnen haben eine seriöse wissenschaftliche Ausbildung hinter sich, sind dann aber von diesem Weg abgekommen.

2. Hören sie nicht auf Praktiker, die ihnen erzählen, daß die meisten Krankheiten durch falsche Ernährung verursacht werden oder durch die Einnahme von nahrungsergänzenden Stoffen geheilt werden können.
Es gibt zwar Krankheiten, die tatsächlich ernährungsbedingt sind, die meisten sind es aber nicht. Zudem sind Krankheiten, bei denen die Ernährung eine Rolle spielt, nicht durch die Einnahme von Vitaminen zu behandeln, sondern durch eine Umstellung der Ernährung.

3. Hüten sie sich vor Anekdoten und Beweisen.
Wenn jemand behauptet, durch unorthodoxe Methoden geheilt worden zu sein, dann fragen sie sich und wenn möglich auch ihren Arzt, ob es auch eine andere Erklärung für die Genesung geben kann. Die meisten einmalig auftretenden, nicht chronischen Krankheiten vergehen mit der Zeit von selbst, und die meisten chronischen Krankheiten weisen symptomfreie Perioden auf. Die meisten Menschen, die von Krebs geheilt wurden, haben sich sowohl seriöser als auch unorthodoxer Behandlung unterzogen, führen ihre Genesung jedoch auf letztere zurück. Manche Beweise sind reine Erfindung.

4. Hüten sie sich vor pseudomedizinischer Ausdrucksweise.
Anstatt ihre Krankheit zu behandeln, wird ihnen ein Quacksalber evtl. vorschlagen, ihren Körper zu "entgiften", ihn "chemisch ins Gleichgewicht zu bringen", seine "nervliche Energie" freizusetzen, ihn "in Harmonie mit der Natur zu bringen" oder angebliche "Schwächen" verschiedener Organe zu korrigieren. Die Anwendung von Methoden, die nicht meßbar sind, macht es möglich, von Erfolgen zu sprechen, obwohl tatsächlich gar nichts getan und erreicht wurde.

5. Fallen sie nicht auf paranoide Behauptungen herein.
Nicht konventionelle Praktiker behaupten oft, daß die Schulmedizin, Arzneimittelhersteller und der Staat sich gegen sie verschworen haben, um alles, was sie vertreten, zu unterdrücken. Für solche Theorien wurde noch nie ein Beweis angetreten. Es spricht auch wider jegliche Logik, daß eine Vielzahl von Menschen die Entwicklung von Behandlungsmethoden bekämpfen würde, die eines Tages ihnen selbst oder einem geliebten Menschen helfen könnten.

6. Vergessen sie "Geheimkuren".
Echte Wissenschaftler stellen ihr Können als Teil des wissenschaftlichen Fortschritts zur Verfügung. Quacksalber halten ihre Methoden eher geheim, um zu verhindern, daß andere ihre Nutzlosigkeit unter Beweis stellen. Niemand, der tatsächlich eine Heilmethode entdeckt hat, hätte einen vernünftigen Grund dafür, sie geheimzuhalten. Eine wirksame Heilmethode, vor allem für schwere Krankheiten, würde ihrem Entdecker enormen Ruhm, Vermögen und persönliche Befriedigung bringen, wenn er seine Entdeckung mit anderen teilt.

7. Hüten sie sich vor Kräutermedizin.
Kräuter werden vor allem durch Literatur angepriesen, die sich auf Gerüchte, volkstümliche Überlieferung und Tradition stützt. Mit der Entwicklung der wissenschaftlichen Medizin stellte sich heraus, daß sich die meisten Kräuter nicht als Medizin eignen, und die anderen wurden größtenteils durch synthetische Verbindungen ersetzt, die wesentlich effizienter sind. Manche Kräuter enthalten Hunderte oder gar Tausende von chemischen Stoffen, die noch nicht vollständig katalogisiert sind. Manche davon können sich als nützlich erweisen, andere jedoch giftig sein. Da es sichere und effiziente Behandlungsmethoden gibt, macht die Behandlung mit Kräutern wenig Sinn.

8. Seien sie kritisch gegenüber Produkten, die eine Vielzahl von Krankheiten bekämpfen sollen, die nichts miteinander zu tun haben, vor allem wenn es sich um schwere Krankheiten handelt. So etwas wie ein Allheilmittel oder eine Wunderkur für jede Krankheit gibt es nicht.

9. Ignorieren sie Appelle an ihre Eitelkeit.
Quacksalber rufen ihr Publikum vor allem gerne dazu auf, "selbst zu denken", anstatt den kollektiven Weisheiten der Wissenschaftler-Gesellschaft zu folgen. Ein weiteres ihrer Argumente ist, daß ein Heilmittel, dessen Wirksamkeit bei anderen Menschen noch nicht festgestellt werden konnte, bei ihnen sehr wohl wirken könne.

10. Lassen sie ihr Urteilsvermögen nicht durch Verzweiflung trüben!
Wenn sie den Eindruck haben, daß sich ihr Arzt nicht genug bemüht, oder wenn sie erfahren haben, daß ihre Krankheit unheilbar ist und diese Tatsache nicht widerstandslos akzeptieren können, kommen sie bei ihrer verzweifelten Suche nach einer Lösung nicht vom Weg der wissenschaftlichen Heilkunst ab. Sprechen sie statt dessen mit ihrem Arzt über ihre Gefühle und ziehen sie die Möglichkeit in Erwägung, einen anerkannten Experten aufzusuchen.

DANKE

Es ist Ihr Leben, Sie entscheiden wie und womit Sie gegen Krebs angehen.

Denken Sie daran, es gibt keine Wundermittel gegen Krebs.!!!!!!

Wägen Sie in Ruhe ab.
  #19  
Alt 17.10.2003, 09:20
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wolfgang46 wolfgang46 ist offline
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Standard Götter in Grau?

Chinesisches Sprichwort:

Wer lange krank ist,
wird selbst zum Arzt.

Wer es richtig liest, weiß auch, daß ein Arzt viele, sehr viele unterschiedliche Krankheitsbilder zu behandeln hat. Der Patient aber nur sein eigenes.

Deshalb wissen Patienten auch oft besser was zu tun ist als der Arzt.

Dieses schreibe ich deshalb, weil sich hier einige "Gesunde" geäußert haben, die alles besser wissen, als vom Krebs betroffene.

Hier im Forum gibt es sehr viel Erfahrung, die man nutzen kann wenn man nur will.

Ich halte aber nichts von Wunderheilern, Geistheilern oder sonstigen Sachen, die hier mache als Heilung bezeichnen.
Sonst würde ich den ganzen Tag Marzipan essen, denn in den Mandeln ist ein Stoff drin, dem einige nachsagen, daß er Krebs "heilen (?)" kann.

Alles Gute für Euch
Wolfgang
  #20  
Alt 18.10.2003, 10:48
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Standard Götter in Grau?

Hallo Karo,

Leider sind solche verbalen Angriffe auf Herkunft, Status oder Denkmaschinerie oft üblich.
Das Problem ist, wenn eine sachliche Auseinandersetzung, sprich "Übernahme dogmatischem Denkens", nicht fruchtet, gehen die Schüße in unsere Vergangenheit. Es sollen bewußt "Schuldgefühle" erzeugt werden, damit doch der Eine oder Andere seine eigene Überzeugung anzweifelt. Wirkt dieser Druckmechanismus nicht auf mitdenkende und für sich selbst entscheidenden Menschen, geht es an neue Schubladen der "DU-BIST-SCHULD" Masche.

Da ich sehr offen allen Ideen gegenüber stehe (auch wenn so mancher anders denkt), um mich ernsthaft damit auseinander zu setzen (was ist richtig für mich), habe ich
mir auch die Bücher des Schubladensüberzeugens gekauft, die vielfaltigen Internetseiten intensiv durchgelesen.
Ich wollte über die letzten 2 Jahrzehnte einfach verstehen, warum sich mancher meiner Familienmitglieder so festgebissen hatte und dem Zauber des Druckausübens verschiedener "Heilversprecher" folgte.

liebe Grüße (auch an Deine Gäste)
Jutta
  #21  
Alt 19.10.2003, 05:38
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Guten Morgen,

Oft bleibt den Betroffenen leider recht wenig Zeit, je nachdem, welche Art von Krebs sie haben. Ebenso ist es doch von immenser Bedeutung in welchem Stadium sich der Krebs befindet.

Deshalb ist es sehr wichtig, sich in der Kürze der Entscheidungszeit, die für diese Krebsart richtige Methode der Entfernung und Weiterbehandlung zu finden.

Es gibt inzwischen sehr viele Krankenhäuser und Zentren, in welchen die Entscheidung der Methodik und eventuellen Behandlung sehr intensiv mit dem Patienten durchgesprochen wird. Ebenso die Bitte um Bedenkzeit (falls nicht als Notfall) nachgekommen wird.

Oftmals hilft es, Erfahrungsberichte zur neuen Methode/Alternativmethode etc. von Betroffenen, aus dem KK auszudrucken und mit den Ärzten zu besprechen. Dies gilt besonders für Ärzte in Allgemeinen Krankenhäusern.

Viele Betroffene sind auch sehr gerne bereit, einen persönlichen Kontakt aufzunehmen, um über ihre Versuche mit Alternativmethoden und ihre Wirksamkeit sich auszutauschen.

Jeder Mensch ist eine Einzartigkeit, so wie jeder Krebs seine eigene Einzigartigkeit darstellt.

Diesen Weg für sich persönlich zu finden, ist sehr schwierig, denn ein Rundummittel gibt es nicht. Es liegt in der Natur des Menschen, an was er glaubt, oder an was er glauben möchte, und genau diesen Weg wird er für sich einschlagen.

Wenn wir wieder beginnen, auf uns selbst zu hören, wir uns selbst wieder wahrnehmen, uns mit Anderen austauschen, eine kleine Distanz zur Angst (absolut das schwierigste Unterfangen) und Sorge herstellen, ist die Entscheidungsfindung näher an der Realität der Tatsachen.

Wir wünschen uns ALLE, dass einer vor uns steht und seinen Zauberstab hebt und mit einer Formel den Krebs hinwegzaubert.
Das sind unsere Wunschgedanken, diese sollten jedoch auf einem Blatt stehen, welches heißt "das wünsche ich mir". Jedoch auf dem anderen Blatt sollte stehen "DAS hilft mir".

Es wäre schön, wenn Betroffene, welche die Wege des Verzweifelns schon gegangen sind, hier ihre Beispiele und Erfahrung damit einbringen würden. Ich weiss, es ist oftmals sehr schwer zuzugeben, dass man sich an diesen oder jenen Strohhalm geklammert hat.

liebe Grüße
Jutta
  #22  
Alt 19.10.2003, 12:27
KWO
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Was habe ich nur falsch gemacht?

Ich habe hier etwas von "Kaffeeeinläufen" gelesen und das gleich mal ausprobiert. Also, so richtiger Genuß wie bei der oralen Aufnahme hat sich da bei mir nicht eingestellt. Im Gegenteil, ich habe einen schrecklichen Dünnpfiff davon bekommen. Was habe ich falsch gemacht?

Viele Grüße

KWO (Klaus)

Anmerkung:
Es war die Krönung von Jacobs. Ob es daran lag?
  #23  
Alt 19.10.2003, 15:08
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Rudolf Rudolf ist offline
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Hallo Klaus,
vielleicht hattest Du zuwenig Milch oder zuviel Zucker zugegeben?
Dünnpfiff als Krönung . . . natürlich.
Rudolf
  #24  
Alt 20.10.2003, 09:11
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Guten Morgen allerseits!!

Ich möchte noch einen Aspekt hier anbringen: Wie offen man für diese Praktiken ist, liegt, zumindest bei mir, auch daran, welche Erfahrungen man im eigenen Umfeld mit "Heilern" gemacht hat. Ich bin sehr skeptisch und reagiere äußerst "unwillig" auf Aussagen mit denen für Jeden und Alles Heilung versprochen wird, wenn man nur Dies oder Das macht!! Meine Oma erkrankte
vor ca. 25 Jahren an Gelenkrheumatismus. Erst behandelt durch Schulmedizin, wenig Linderung aber eine Verlangsamung des Prozesses. Dann, nach ca. 7 Jahren zu einer Heilpraktikerin, ihr wurde hoch und heilig versprochen, daß sie durch sogenannte "Goldspritzen" in die betroffenen Gelenke gesund werden würde (sehr teure Spritzen im übrigen). Sie klammerte sich an dieses Versprechen, glaubte dieser Person jedes Wort, gab Unsummen für Pillen, Spritzen, usw. aus und brach die schulmedizinische Behandlung ab. Aber es passierte nichts, ihr Zustand verschlechterte sich rapide. Dem Rheuma wurden Tür und Tor geöffnet. Sie hatte die letzten 3 Jahre ihres Lebens, unendliche Schmerzen. War aber nicht bereit, sich wieder schulmedizinisch behandeln zu lassen. Ich weiß nicht was diese "Dame" mit meiner Oma gemacht hat..aber aus einer Frau mit Rheuma wurde binner kürzester Zeit ein körperliches und seelisches (sowie auch ein finazielles) Wrack. Sie starb an "gebrochenen Lebenswillen" weil sie die Schmerzen einfach nicht mehr aushielt. Das hat mich sehr geprägt!! Ich denke wer ähnliche Erfahrungen in dieser Richtung gemacht hat..tut sich sehr schwer mit solchen "Versprechen".
Trotzdem glaube ich an Möglichkeiten der unterstützenden, alternativen Therapieformen, Selbstheilungskräften...usw.!! Für manch einen mag es bestimmt auch die "einzige, akzeptable Form" der Behandlung sein. Finde ich völlig in Ordnung, denn jeder muß seinen eigenen Weg finden und dann gehen. Denn wie heißt es so schön (auch daran glaube ich): "Der Glaube versetzt Berge"...aber eben individuell und nicht pauschal!!

LG Karo

P.S.: Jutta, habe deine Grüße ausgerichtet..liebe Grüße zurück!!
  #25  
Alt 21.10.2003, 11:21
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hallo,
Seit wann kann man beim MRT den Zelltyp eines Tumors feststellen?!
Aus beruflicher Erfahrung weiss ich, das ist schlicht weg unmöglich!!!
Bevor man solchen Unfug schreibt sollte man sich vielleicht vorher mal mit dieser Materie befassen.
Petra
  #26  
Alt 23.10.2003, 21:31
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Da haben wir es ja endlich wieder: naive oder skrupellose Ärzte, und allen voran wieder die böse, böse Pharmaindustrie!

Ich kanns echt nicht mehr hören.

Was glaubt ihr eigentlich, was Dr. Rath und Co. an ihren Produkten verdienen? Oder Frau Clark, die Leuten ein Gerät namens "Zapper" andreht, welches bei nährerer Untersuchung nur ein blinkendes Etwas war, das ungefähr mit einer Taschenlampe vergleichbar ist, und auf Krebs denselben Effekt hat - nämlich gar keinen.

Hört doch auf mit diesen Verschwörungstheorien, es ist echt lächerlich! Leute wie Rudi glauben sicher auch, dass in der Area 51 wirklich Ufos abgestürzt sind und die amerikanische Regierung es nur verschleiert.
  #27  
Alt 24.10.2003, 05:29
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In der Wortwahl der Verfechter von dubiosen Therapien erkennen wir, Menschen mit Kopf und Verstand, wie die Masche der Verkäufer jener Methoden funktioniert.

Die ach so gemeine Pharmaindustrie.........versus des ach so hilfreichen unverstandenen Alternativgedankenguts.

Die Argumente dieser Verfechter drehen sich im Kreis.

Die Schulmedizin, diese Böse, sie schneidet den Krebs einfach raus, knallt noch einige Chemo- oder Strahlenbehandlungen oben drauf. Wer dabei schlimmes denkt...............

Die Alternativkrassen beschwören mit ganz humanen kostenlosen nutzlosen Geräteschaften?? Wer dabei schlimmes denkt.......

In der Krebsbehandlung gibt es FAKTEN und FIKTIONEN.

Fakt ist, der Krebs ist da und muss raus.
Fakt ist, da helfen keine dubiosen Machenschaften, deren Verfechter nicht bereit sind, sich der breiten und offenen Wissenschaft zu stellen.

Denn:
Kein Pharmakonzern wird von einem einzelnen Menschen getragen!!!
Profite werden in weitere Forschnugsprojekte gesteckt.
Doch:
Anbieter der Methoden der absoluten Heilung, dahinter steht ein einzelner Mensch, der sich die Profite in seine eigene Tasche steckt!!!

Fakt ist, sie spielen mit der Gesundung eines Menschens.
Fakt ist, ihr einzigstes Ziel ist die Anhäufung des Profits.
Fakt ist, ihre Geschäfte werden auf der Angst der Menschen gebaut.
Fakt ist, daß Überprüfung ihrer Geheilten nicht stattfindet.
Fakt ist, daß es um Ausbeutung des Glaubens und der Hoffnung ist.
Somit in die Kategorie der Fiktionen einzuordnen.
  #28  
Alt 24.10.2003, 11:18
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Hallo,

im Bauchspeicheldrüsenkrebs - Forum (Thread "Zwei Jahre Bauchspeicheldrüsenkrebs..") hat Oli eine interessante Frage an Madeleine gestellt. Die möchte ich hier all den "Schulmedizingegnern" auch stellen:
Was macht ihr, wenn ihr euch ein Bein oder einen Arm brecht? ..Leinölwickel..?
Was wenn ihr euch schwer verbrennt? ..Kaffeeeeinläufe..?
Was wenn ihr einen Verkehrsunfall habt?.. Anstatt Notfallausweis vielleicht ein Schild: "Lass mich nur von Geistheilern behandeln"??
Was bei Herzinfarkt, Schlaganfall??..mehr Vitamin C..?
Was ist bei Fernreisen mit den Schutzimpfungen?..Mehr Rohkost..oder bleibt ihr etwa alle zu Hause??
Was ist wenn euer Kind eine eitrige Mittelohrentzündung oder Angina, einen Blindarmdurchbruch hat? ..der Zapper..oder doch eher Vitaminpillen ..?
Diese Liste ließe sich noch endlos fortsetzen...hat zwar nichts mit Krebs zu tun aber mit Schulmedizin -, ärzten und der von euch so verhaßten Pharmaindustrie...!!!!!!

Karo
  #29  
Alt 25.10.2003, 04:17
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Keiner der Schreiber hier hat alternative Medizin verurteilt!!

Die Basis ist hier: Warnung vor übertriebenem Eifer bei der Suche zur Krebsheilung, um NICHT in falsche Hände durch Angst, Verzweiflung und Hoffnung zu fallen.

Wir wollen hier keine tiefenpsycholgischen Thesen aufstellen, noch auf diesen als das wahre Einzige herumreiten.
Es gibt einfach Tatsachen, und die sind, hier ist ein Krebsforum.
Und wer hier liest, ist entweder selbst Betroffene(r), Angehörige(r) oder Hinterbliebene(r).

Rudi überlege Deine Gegendarstellung noch einmal, denn wenn Du Dich wirklich hinter Deine These stellst, dann hat danach ALLES was dem Körper widerfährt eine Ursache. Sei es nun Krebs, oder irgendeine andere Krankheit, oder gebrochene Knochen. Man sollte dann nicht auf dem Thema Krebs herumreiten und alles Andere ausschließen. Entweder-oder gibt es bei dieser Theorie nicht!!

Es gibt viele Heilversprecher, deren einzigstes Ziel ist, die Anhäufung des persönlichen Gewinnes.

Habt Ihr Euch schon einmal wirklich überlegt, warum diese Heiler sich nicht wirklich der breiten Wissenschaft stellen?
Glaubt Ihr denn wirklich, daß es keine Forschungen gibt, die diese wundersamen Heilungsmethoden nachvollziehen?

Es gibt NICHT DIE wahre, heilende, wunderbewirkende einmalige Theorie in der Krebsforschung, der Krebsbekämpfung und Heilung.

Die Thesen der Profitgier der Pharmaindustrie haben wir oft genug gehört, diese Antwort könnt Ihr Euch als Gegenargument sparen. Sie wurde zu genüge immer wieder aufgerollt, Einzelbeispiele durchgekaut.
Was ist dann mit der Pharmaindustrie, welche Homöopathische Mittel herstellt?
Oder die Heilmittel, welche ich von meiner akreditierten Heilprakterin bekomme? Welche übrigens sehr eng mit meinem Schulmediziner zusammenarbeitet, um für mich die beste Heilungschancen zu erzielen?

Geht es hier nicht auch um Gewinnspanne? Ich bezahle meine Heilpraktikerin, danach gehe ich in die Apotheke, bezahle mein Medikament, un dadurch auch die Pharmaindutrie, die diese Produkte herstellt und vertreibt. Oder etwas nicht??

Esse ich nur Rohkost, gehe ich zu meinem Biobauer, und bezahle auch dort. Arbeitet nicht er auch auf Gewinnspanne? Bis jetzt hat er noch nichts aus Liebe zum Menschen verschenkt, genau so wenig das Reformhaus.

So ist es halt auch mit den nimmermüde werdenden Heilversprecher, sie lassen sich ihre Müh recht teuer bezahlen. Ich war mit meinem Vater auch bei diesem und jenen, der damals bekannteste verlangte sofort eine Vorauskasse von DM3500!!!! Die Gesamtkosten dieser "Behandlungen" belief sich auf knappe DM11.000 damals, mit dem Ergebnis, dass jener bekannte Arzt Deutschland fluchtartig verlies und somit auch seine "Patienten" sitzen ließ, und zwar auf leeren Versprechen und einer leeren Geldbörse. Also wurde gelöhnt, denn mein Vater wollte bei seiner Ersterkrankung an alles glauben, was ihm sein Leben, das er so liebte, verlängern zu können. Wir fuhren von Pontius zu Pilatus.

Doch das für mich einschneidenste Erlebnis war die Tragödie meiner Tante, sie und ihr Mann glaubten so an die Heilungsversprechen ihres "Heilers". Sie hatte Magen- und Darmkrebs. Jeder Wunderbesuch wurde teuer bezahlt. Haus und Hof verkauft, die Kinder zu Geschwistern geschickt, da kein Geld für die Grundlagensicherung mehr vorhanden war. Selbst hausten sie nur noch in einer angemieteten Kammer. Das Ende der Tragödie war, meine Tante starb einen fürchterlichen Tod. Mein Onkel, der erkannte, was geschehen war, nahm sich einen Strick, ging damit in den Wald. Die Kinder wurden Vollwaisen innerhalb eines Monats. Der Heiler baute sich derweil einen Prunkpalast, stieg vom verbeulten alten Auto zu Nobelmarken auf. Als durch mehrere Hinterbliebene Strafanzeige gestellt wurde, war der Heiler doch ganz plötzlich nach Südamerika verschwunden, und dort machte er sich ein Leben, von welchem viele seiner "Patienten" nur kurz träumen konnten. Etliche Jahre später starb er, an Krebs.
  #30  
Alt 25.10.2003, 11:27
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Warum?

warum verstehen es einige Pseudomediziner oder Heiler oder wie auch immer sie sich nennen mögen – die Kranken an sich zu ziehen.

Krebs ist nun einmal eine der schrecklichsten Krankheiten die es gibt und leider auch oft nicht heilbar. Der Schock der Diagnose löst beim Betroffenen sowie bei den Angehörigen zuerst viel Verunsicherung und Hilflosigkeit aus.

Wenn nun noch die Situation eintritt, dass ein Rezidiv ausbricht oder gar die Diagnose gestellt wird, wir können ihnen nicht mehr helfen, wir können sie nur noch palliativ behandeln dann ist genau diese Empfindlichkeit , diese Sensibilität für fragwürdige Therapien da.

Wer bitte – kann ohne Emotion mit dem Thema Tod – nicht nur in Bezug auf Krebs, sondern überhaupt umgehen. Der Tod an sich ist doch das Tabuthema schlechthin.

Ist uns bewusst, dass wir alle einmal sterben müssen, ob mit oder ohne Krebs???

Plötzlich werden Krebskranke und deren Angehörige
gezwungen sich damit auseinander zu setzen.

Nein – das kann es doch noch nicht sein – nein niemals – es gibt bestimmt noch Möglichkeiten. Egal was, egal wo, egal wie – wir müssen doch für unser Mutter oder unseren Vater oder gar unser Kind alles tun. Wir können doch nicht aufgeben.

Genau diese Gefühle, diese Hilflosigkeit , genau dieses ich will daran nicht Schuld sein wenn wir nicht alles ausprobiert haben was es gibt. das nutzen diese „Götter in grau“ wie ich sie nenne aus. Sie verstehen es vorzüglich auf dieser Klaviatur zu spielen.

Doch was geschieht mit Hoffnungen und Versprechen – sie führen zu Enttäuschungen. Nicht nur, dass dieses ständige es gibt doch noch Heilung die Psyche aller Beteiligten auf eine harte Probe stellt, sondern dass dann noch die finanziellen Probleme dazukommen.

Machen wir uns doch nichts vor, wenn es das Allheilmittel gegen Krebs geben würde, dann gäbe es diese Krankheit schon längst nicht mehr. Tatsache ist, es gibt keine Sicherheit – auch in der Schulmedizin nicht. Meine Ärzte haben mich immer genau aufgeklärt welche Wege ich einschlagen kann. Ich habe mich für den Weg entschieden meinen Schulmedizinern zu vertrauen.

Mein Ziel ist es nicht 100 Jahre alt zu werden, sondern das Leben mit einer für mich akzeptablen Lebensqualität zu genießen und wenn die nicht mehr gegeben ist, dann ist eben Schluss.
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